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»Jeden Tag sorgen die Menschen dafür, dass die Haare ordentlich sitzen; warum tun sie das nicht auch mit ihrem Herzen?« Ernesto "Che" Guevara

Baskenrock: Berri Txarrak - Libre

Heute beginnt die Woche der internationalen Solidarität mit dem Baskenland. Wir stellen dazu an jedem Tag eine baskische Gruppe mit einem YouTube Clip und möglichst auch mit Texten und Informationen dazu vor. Den Anfang machen wir mit "Berri Txarrak", die wir hier schon einmal vorgestellt hatten und dem Titel "Libre".

Die baskischen NoiseCoreMetalPunks gibt es schon seit 14 Jahren und dementsprechend gross ist ihre Bekanntheit im spanischen Baskenland und auf dem Rest der Iberischen Halbinsel.

Wie alle baskischen Bands funktioniert auch "Berri Txarrak" als Kollektiv und auch sie haben vor allem politische Texte, weil es in einem Kriegsgebiet wie dem Baskenland gar keine Wahl gibt, ob man vom Leben oder über Nebensächliches singen will. Die Musik ist genau so hart wie die Lebensbedingungen der Basken. Noise, Metal, Core, Punkrock mit einer absolut starken Bühnenpräsenz vorgetragen, das ist bei einer Show mit der Band zu erwarten.
(bitxidenda)

In der Solidaritätswoche tritt "Berri Txarrak" in der Schweiz auf:

• am 10. Februar in Bern in der Villa Rossenau
• am 11. Februar in Zürich im Drucki, Gebäude im Innenhof, Nähe besetztes Haus Kalkbreite 39
• am 12. Februar in Lausanne (Noch nicht bestätigt)
• am 13. Februar in Bern im Hirscheneck

Morgen: Gegen NATO Kriegspolitik!

Morgen findet in München ab 12 Marienplatz wieder die internationale Großdemonstration gegen die NATO Kriegskonferenz statt. Bereits heute gibt es dort ab 17 Uhr ein antimilitaristisches Platzkonzert.


Zur Bilderserie Proteste anlässlich der Münchner Kriegskonferenz 2009

Zu den Protesten rufen diverse Bündnisse und Gruppen auf.

Aufruf des Aktionsbündnisses gegen die NATO Sicherheitskonferenz 2010:

Aktiv werden gegen NATO-Kriegspolitik!

Den Regierungsmitgliedern der NATO-Staaten, den Militärs, Kriegsstrategen und Rüstungs­lobbyisten, die sich alljährlich zur so genannten Sicherheitskonferenz in München treffen, ist eines gemeinsam: Sie sind mit verantwortlich für die völker­rechts­widrigen Kriege gegen Jugoslawien, gegen den Irak und Afghanistan mit zehntausenden von Toten, für wachsenden Terror, Folter und Flüchtlingselend.

Die NATO und mit ihr Deutschland hat die ganze Welt zu ihrem Einsatzgebiet er­klärt. Gleichzeitig wird die Militarisierung der EU weiter voran getrieben. Die EU rüstet sich, um eigene Kriegseinsätze führen zu können. Im EU-Vertrag ist fest­ge­legt: „Die Mitgliedsstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schritt­weise zu verbessern. Es wird ein Europäisches Amt für Rüstung, For­schung und militärische Fähigkeiten eingerichtet.“

Deutschland wird nicht am Hindukusch verteidigt
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Zur Bilderserie Proteste anlässlich der Münchner Kriegskonferenz 2009

Aufruf revolutionärer Gruppen:

Am 06. Februar heraus gegen die Nato-Kriegskonferenz in München!

Vom 5. bis zum 7. Februar treffen bei der "Nato-Sicherheitskonferenz" in München die Verteidigungsminister der Nato-Staaten, Generäle und Rüstungslobbyisten zusammen um ihren tödlichen Geschäften nachzugehen.
Erneut werden wieder Tausende auf die Straße gehen und lautstark und unübersehbar gegen das Treffen protestieren - Gegen Krieg, Krise und Kapitalismus!

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Buskarten für den Bus aus Stuttgart gibt es im Infoladen, Burgstallstr. 54, Stuttgart Heslach (Haltestelle Bihlplatz)

Preis: 12 €