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»Unsere Gesellschaft scheint nicht mehr verstehen zu können, dass es möglich ist, anders als unter der Herrschaft des Gesetzes zu existieren, das von einer repräsentativen Regierung ausgearbeitet und von einer Handvoll Herrschern verwaltet wird.« Pjotr Alexejewitsch Kropotkin

Blogkino: Rififi (1955)

Heute in unserer Reihe Blogkino: Rififi. Der Film gilt als klassischer Vertreter des französischen Film noir beziehungsweise Gangsterfilms, er erzählt die Geschichte des eben entlassenen Strafgefangenen Tony, der gemeinsam mit der Bande eines alten Freundes einer alternative Möglichkeit für ein Leben ohne finanzielle Sorgen nachgeht einen gewagten Geldschrankraub durchführt. Das Unternehmen gelingt, doch dann...

Die wichtigste Szene, der Einbruch in ein Juweliergeschäft in der Rue de Rivoli, ist 32 Minuten lang und enthält keinen Dialog und keine Musik. Zum Ausgleich zeigen wir den Film im Original mit spanischen Untertiteln.


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