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»Jeden Tag sorgen die Menschen dafür, dass die Haare ordentlich sitzen; warum tun sie das nicht auch mit ihrem Herzen?« Ernesto "Che" Guevara

Blogkino: Schachnovelle

Heute in der Reihe Blogkino: Schachnovelle von Stefan Zweig, das er zwischen 1938 und 1941 im brasilianischen Exil schrieb. Es ist sein letztes und zugleich bekanntestes Werk. Wir zeigen die darauf basierende Verfilmung von 1960 mit Curd Jürgens, Claire Bloom, Hans-Jörg Felmy, Mario Adorf, Hans Söhnker, Albert Bessler.

Im Zentrum der Handlung steht die Konfrontation der psychischen Abgründe, die ein Gefangener der Gestapo erlebt hat, mit der oberflächlichen Lebenswelt wohlhabender Reisender in der Rahmenhandlung. Das Schachspiel spielt anfangs nur die Rolle einer bloßen Unterhaltung bzw. eines einträglichen Sports und erhält erst durch die Figur des Gefangenen Dr. B., der sich während seiner Haftzeit intensiv mit Schach beschäftigt hat, seine tiefere Bedeutung. (Wikipedia)

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Zuletzt bearbeitet am 13.04.2016 19:13