Heute zeigen wir im Blogkino eine Trilogie mit Filmen mit Jean Gabin in der Rolle als Kommissar Maigret:
Maigret stellt eine Falle (1958) Die Geschichte spielt im Viertel um die Place des Vosges in Paris. Ein Mörder tötet nachts mehrere alleinstehende Frauen. Die Opfer scheinen nach einem ähnlichen Muster ausgewählt worden zu sein. Maigret begreift, dass der wahre Mörder die Polizei herausfordern will. Um den Verbrecher zu provozieren und ihn zu einem weiteren Fehler zu zwingen, stellt Maigret eine komplexe Falle auf.
Maigret und der Fall Saint-Fiacre (1959) Maigret kehrt nach Saint-Fiacre zurück, dem Dorf, in dem er einen Teil seiner Kindheit verbracht hat. Sein Vater war Verwalter des Anwesens der Familie Saint-Fiacre gewesen. Die Gräfin von Saint-Fiacre erhält einen anonymen Brief, in dem ihr angekündigt wird, dass sie während der ersten Messe am Aschermittwoch sterben wird. Maigret begibt sich daher zum Schloss, um zu versuchen, das Verbrechen zu verhindern. Die Ermittlungen nehmen für ihn eine besonders persönliche Dimension an. Im Gegensatz zum ersten Film spielt die Geschichte nicht hauptsächlich in den Straßen von Paris, sondern in einer provinziellen Umgebung, die von Maigrets Kindheitserinnerungen geprägt ist.
Maigret sieht rot (1963) Jean Gabin schlüpft ein drittes und letztes Mal in die Rolle des Kommissars Maigret. Die Geschichte beginnt im Viertel Pigalle. Drei Männer, die in einem Chevrolet unterwegs sind, schießen auf einen Amerikaner. Ein Zeuge eilt dem Opfer zu Hilfe, doch dieses verschwindet auf mysteriöse Weise, von einem Auto mitgerissen. Maigret nimmt die Ermittlungen auf und stößt schnell auf Interessen, die versuchen, die Polizei daran zu hindern, den Fall weiterzuverfolgen.
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