Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino die Fortsetzung der Zatōichi Serie mit dem dritten Film der Reihe mit dem Titel "New Tale of Zatoichi", dies war der erste Film der Reihe in Farbe: Vier Jahre nachdem er sein Training aufgegeben hat, reist Ichi in sein altes Dorf, scheinbar ohne seinen Schwertstock, der als Sonnenschirm getarnt ist, den er auf dem Rücken trägt. Unterwegs trifft er seinen Kindheitsfreund Tamekichi. Tamekichi, seine Frau und sein Kind sind verarmt und müssen ihren Lebensunterhalt mit Musik verdienen. In einem Gasthaus wird eine Gruppe von Reisenden von vier Dieben ausgeraubt, aber Ichi greift nicht ein.
Am nächsten Tag stellt er die Diebe vor dem örtlichen Clanführer, zu dem sie gehören, zur Rede und sagt, er habe nicht riskieren wollen, dass in der Nacht jemand verletzt worden wäre. Der Anführer erkennt Ichi und der Masseur teilt den Reisenden mit, dass der Boss ihnen mehr als den gestohlenen Betrag erstatten werde. (...)
Blogkino: Zoku Zatōichi monogatari (1962)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino die Fortsetzung der Zatōichi Serie mit dem zweiten Film der Reihe mit dem bezeichnenden Titel "The Tale of Zatoichi Continues" von Regisseur Kazuo Mori und mit Shintaro Katsu als Zatōichi: Der blinde Schwertkämpfer Zatoichi erfährt von der geheimen Schwachstelle eines Edelmanns. Der schickt seine Soldaten los, um den armen Masseur zum Schweigen zu bringen. Als Zatoichi schließlich in ein Dorf kommt, trifft er dort zu allem Überfluss auch noch seinen Bruder, mit dem er sich um die Liebe einer Frau gestritten hat. Nun muss er sich nicht nur mit den Attentätern eines Fürsten, sondern auch mit seinem eigenen Fleisch und Blut herumärgern...
Blogkino: The Tale of Zatōichi - Zatōichi monogatari (1962)
Heute bringen wir in unserer Reihe Blogkino mal etwas Ordnung ins Zatōichi Chaos und zeigen die Reihe von Anfang an. Den Aufschlag macht der von Kenji Misumi verfilmte "The Tale of Zatōichi" aus dem Jahr 1962. Der erste Teil der Serie um die literarische Figur handelt vom verarmten, blinden Masseur Zatoichi, der zieht als Schwertkämpfer durch das Land zieht, um sich dabei Respekt zu verdienen. Dabei kommt er in ein Dorf, das von der Yakuza kontrolliert wird. Bei einem Würfelspiel wollen die Verbrecher den blinden Mann übers Ohr hauen, doch der nutzt die Leichtgläubig der Männer aus und nimmt ihnen ihr Geld ab. Da er sich nun die Wut der Yakuza zugezogen hat, schließt er sich mit einer kleineren Gang zusammen, um sie zu bekämpfen.
Blogkino: Zatoichi Meets the One-Armed Swordsman (1971)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino das Chambara-Wuxia-Crossover aus dem Jahr 1971 des japanischen Regisseurs Kimiyoshi Yasuda und des chinesischen Regisseurs Hsu Tseng Hung. Der Plot: Es ist ein Aufeinandertreffen von Ost und Ost, wenn einer der japanischen Action-Stars auf einen legendären Kung-Fu-Helden aus Hongkong trifft. Auf seiner Reise durch die Provinz trifft Zatoichi (Shintaro Katsu) auf Wang Kang (Jimmy Wang Yu), einen chinesischen Schwertkämpfer, der ein kleines Waisenkind beschützt. Trotz der Sprachbarriere werden die beiden Freunde, bis böse Feinde Misstrauen säen, um die beiden Kampfkunstmeister gegeneinander auszuspielen.
Blogkino: The Blind Swordsman: Zatoichi (2003)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den Samurai-Streifen The Blind Swordsman: Zatoichi des Regisseurs und Schauspielers Takeshi Kitano. Die Handlung des Jidai-geki-Films: Japan im 19. Jahrhundert: Der blinde Zatoichi verdient sich seinen Lebensunterhalt mit Glücksspiel und Massagen. Doch hinter der Fassade versteckt sich ein meisterhafter Schwertkämpfer. In einem kleinen Bergdorf lässt er sich nieder. Dort regiert jedoch die unerbitterliche Ginzo-Gang, die jeden beseitigt, der sich ihr in den Weg stellt. Als Zatoichi die Geishas O-Kinu und O-Sei kennenlernt, ändern sich die Zeiten jedoch. Die beiden suchen nämlich den Mörder ihres Vaters, um seinen Tod zu rächen.
Blogkino: Hitokiri (Tenchu) (1969)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den Samurai-Streifen Hitokiri von Filmemacher Hideo Gosha. Okada Izō ist ein in Armut geborener Ronin, der sich der Kinnō-Tō [ja] anschließt, einer Gruppe von imperialen Loyalisten mit Sitz in Tosa, die von Takechi Hanpeita angeführt wird. Izō wird bald zu einem bekannten und erfolgreichen Killer und ist Hanpeita gegenüber hartnäckig loyal. Sakamoto Ryōma warnt ihn jedoch, dass er lediglich „Takechis Hund“ sei und Hanpeita ihn am Ende verraten werde. Nachdem Izō einen nächtlichen Angriff der Kinnō-Tō auf die Station Ishibe durch die Enthüllung seiner Identität vereitelt hat, beginnt Hanpeitas Zorn über seinen Fehler und sein Groll über seine eigene Unterordnung Izōs Loyalität auf die Probe zu stellen. Schließlich verlässt Izō Hanpeita, kehrt jedoch reumütig zurück und entschuldigt sich. Daraufhin erhält er den Auftrag, den Aristokraten Anegakōji Kintomo [ja] außerhalb des Sarugatsuji mit dem Schwert von Tanaka Shinbei zu ermorden. Während seines Verhörs wegen Anegakōjis Tod begeht Tanaka Harakiri, nachdem ihm sein wiedergefundenes Schwert als Beweis vorgelegt wird. Als Hanpeita immer entschlossener wird, seinen Plan, durch die Beseitigung seiner Gegner Daimyo von Tosa zu werden, in die Tat umzusetzen, wird es notwendig, Izō zu opfern, was er tut, indem er ihn verrät, nachdem er als Ronin von der Aizu Mimawarigumi verhaftet wurde, und später, indem er versucht, ihn mit Amygdalin-versetztem Sake (座枯らし) zu vergiften. Izō überlebt, gesteht jedoch desillusioniert seine Morde für die Kinnō-Tō und wird zum Tod durch Kreuzigung verurteilt. Bevor er getötet wird, erfährt er, dass Hanpeita gezwungen sein wird, Harakiri zu begehen.
Blogkino: Jūsan-nin no shikaku (1963)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino das selten gezeigten jidaigeki (Geschichtsdrama) "13 Assassins" (Japanisch: 十三人の刺客, romaji: Jūsan-nin no shikaku) von Regisseur Eiichi Kudo. Die Story wurde 2010 unter dem Titel 13 Assassins neu verfilmt, ist dadurch allerdings nicht sehenswerter geworden. Der Plot: Im Jahr 1844 befindet sich das Tokugawa-Shogunat in Japan in einer Übergangsphase, und einer der hochrangigen Fürsten, Fürst Matsudaira, ist durch sein zügelloses und verwerfliches Fehlverhalten in Verruf geraten. Viele Führer der regierenden Gemeinschaft der aktuellen Regierung sind der Meinung, dass Matsudaira den Ehrenkodex, das Bushido, der Samurai entehrt. Sein verwerflicher, egoistischer und verantwortungsloser Lebensstil ist für diejenigen, die in engen Kontakt mit ihm kommen, abstoßend. Nachdem er Berichte erhalten hat, ist Sir Doi überzeugt, dass Matsudaira eine ernsthafte Bedrohung für den gesamten Ehrenkodex der Samurai-Tradition darstellt. Aufgrund der Schwere von Matsudairas Fehlverhalten beschließt Sir Doi, einen Blutschwur zu leisten, um den verwerflichen Lord Matsudaira zu ermorden. Er rekrutiert eine Truppe von Attentätern, die einen ähnlichen Blutschwur leisten, um Matsudaira zu beseitigen und so das Wohlergehen seines Landes und den Ehrenkodex wiederherzustellen.
Blogkino: The Human Condition / Ningen no jōken (1959-1961)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den Film "The human Condition" von Regisseur Masaki Kobayashi mit dem am 8. November 2025 verstorbenen Hauptdarsteller Tatsuya Nakadai (1932-2025): Die Trilogie folgt dem Leben von Kaji, einem japanischen Pazifisten und Sozialisten, der versucht, im faschistischen und repressiven Kaiserreich Japan in den Jahren des Zweiten Weltkriegs zu überleben. Die Entwicklung des Charakters Kaji im Verlauf der Trilogie wurde vielfach mit Begeisterung aufgenommen. Jeder der Filme ist zweigeteilt und insgesamt beträgt die reine Spielzeit der Trilogie neun Stunden und siebenundvierzig Minuten.
Blogkino: The Wolves (1971)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den Streifen "The Wolves" von Filmemacher Hideo Gosha. "(...) 1971, als der Ninkyo-Boom des japanisches Kinos schon beinahe abgelaufen war, versuchten auch die Toho-Studios sich eine eigene Ninkyo-Filmreihe aufzubauen. Dieser erste Versuch war "The Wolves" und er scheiterte gnadenlos an den Kinokassen. Kein Wunder eigentlich, denn als Regisseur setzte man nicht irgendeinen linientreuen Vertragsregisseur ein, sondern den passionierten Auteur Hideo Gosha. Er inszenierte gnadenlos am Massengeschmack vorbei und zeigte keinen strahlenden Pathos, sondern gebrochene Charaktere in einem trostlosen und realistischen Umfeld ohne Gnade"
Der Plot: Nachdem er wegen Mordes an dem Boss der Kanno-Bande ins Gefängnis gekommen war, wird ein Gangster vorzeitig entlassen - nur um festzustellen, dass seine ehemalige Bande sich mit den Kannos zusammengeschlossen hat. Da jedoch auf beiden Seiten noch immer bittere Ressentiments herrschen, ist ein erneutes Blutvergießen vorprogrammiert.
Man kann halt nicht immer gewinnen.
Der Plot: Nachdem er wegen Mordes an dem Boss der Kanno-Bande ins Gefängnis gekommen war, wird ein Gangster vorzeitig entlassen - nur um festzustellen, dass seine ehemalige Bande sich mit den Kannos zusammengeschlossen hat. Da jedoch auf beiden Seiten noch immer bittere Ressentiments herrschen, ist ein erneutes Blutvergießen vorprogrammiert.
Man kann halt nicht immer gewinnen.
Blogkino: Three Outlaw Samurai (1964)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den Samurai Streifen von Schwertkampf-Filmemacher Hideo Gosha, der dessen Debüt bei abendfüllenden Filmen war: Three Outlaw Samurai. Als arme Bauern die Tochter eines Richters entführen, um ihn dazu zu bringen, ihre unfairen Steuern zu senken, beschließt ein umherziehender Ronin, ihnen zu helfen.