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»Wenn jemand auf meinem Begräbnis weint, spreche ich nie wieder ein Wort mit ihm.« Stan Laurel

Programmplanung abgeschlossen

Blogkino Quelle
So. Die nächsten 2 Monate "Blogkino" sind im Kasten. Von der Frage von Moral & Sitte, über Arbeitssicherheit, Schutz vor Atomexplosionen und mehr ist mal wieder eine breite Palette von unterhaltsamen Ratgebern zu erwarten. Einzelheiten verrate ich an dieser Stelle jedoch nicht. 8-)

Blogkino - immer Dienstags um 20:15

TV Tipp: Datenschutzverstöße bei Daimler?

Am morgigen Donnerstag, 10. Juli 2008 wird um 18:45 Uhr in der "Landesschau" und um 20:15 Uhr in " Zur Sache Ba-Wü: Das Polit-Magazin fürs Land" der Beitrag: "Datenschutzverstöße bei Daimler?" gesendet.

Der Beitrag kann nach der Sendung ab Freitag als Video heruntergeladen werden.

Blogkino: Modern Guide to Health (1947)

Im Rahmen unserer Reihe "Blogkino" werden wir heute wieder einmal unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht und zeigen den hochaktuellen Gesundheitsratgeber: "Modern Guide to Health" aus dem Jahr 1947.


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Blogkino: The Cabinet of Dr. Caligari

Im Rahmen unserer Reihe "Blogkino" zeigen wir heute den 1920 unter der Regie von Robert Wiene entstandenen expressionistischen Stummfilm, der als einer der Meilensteine der Filmgeschichte gilt.

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Zuletzt bearbeitet am 14.06.2016 08:34

Blogkino: Murnau's Faust (1926)

Im Rahmen unserer Reihe "Blogkino" zeigen wir heute den 1926 unter der Regie von Friedrich Wilhelm Murnau entstandenen Film Faust:

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Zuletzt bearbeitet am 22.06.2008 16:58

Blogkino: "Kuhle Wampe oder Wem gehört die Welt?" (1932)

Im Rahmen unserer Reihe "Blogkino" zeigen wir heute den Film "Kuhle Wampe". Zum Film schreibt "WikiPedia":

Der Film spielt im Berlin der 1920er-Jahre. Schon zu Beginn des Filmes stürzt sich ein arbeitsloser junger Mann (Annis Bruder) aus Verzweiflung, nachdem er wieder den Tag damit verbracht hat, vergeblich nach Arbeit zu suchen, aus dem Fenster. Seiner Familie wird kurz darauf die Wohnung gekündigt. Sie ziehen in eine Art Gartenkolonie mit dem Namen „Kuhle Wampe“.

Anni, die Tochter der Familie und einzige, die noch Arbeit hat, wird schwanger und verlobt sich mit ihrem Freund Fritz, der schon am selben Abend erklärt, dass ihm die Hochzeit aufgrund von Annis Schwangerschaft aufgezwungen wurde. Anni verlässt ihn nach dieser Erklärung und zieht zu ihrer Freundin Gerda. Sie nimmt später an einem Arbeitersportfest teil, wo sie wieder auf Fritz, der zuvor seine Arbeit verloren hat, trifft. Sie finden daraufhin wieder zueinander.

Höhepunkt des Filmes bildet die Heimfahrt mit der Bahn (diese Szene wurde von Bertolt Brecht persönlich geschrieben). In dieser streiten sich Anni, Fritz und ein paar Arbeiter mit einigen bürgerlichen und wohlhabenden Männern und Frauen über die Situation der Weltwirtschaftskrise. Einer der Arbeiter macht die Bemerkung, dass die Wohlhabenden die Welt sowieso nicht verändern werden, worauf einer der Wohlhabenden erwidert, wer denn die Welt verändern kann? Gerda antwortet: „Die, denen sie nicht gefällt.“ Der Film endet mit dem Singen des Solidaritätsliedes.

Zu den Rahmenbedingungen der Entstehung fasst koopera zusammen:

"Kuhle Wampe oder Wem gehört die Welt? ist ein Proletarischer Film aus der Zeit der Weimarer Republik. An seiner Erstellung arbeitete unter anderem Bertolt Brecht mit. Bei den Aufnahmen zum Film mussten die Beteiligten von Sicherheitskräften (Roter Frontkämpferbund) der KPD beschützt werden, um den Standort vor der faschistischen SA zu sichern. Schon kurz nach seinem Erscheinen 1932 wurde der Film verboten, weil er angeblich den Reichspräsidenten, die Justiz und die Religion beleidigte (Reichspräsident, Justiz und Religion kommen im Film nicht vor). Brecht machte dem Zensor das ironische Kompliment, dass er der einzige sei, der den Film wirklich verstanden habe. Das Verbot wurde später nach Protesten teilweise wieder aufgehoben."

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Blogkino: "Millions of Us" (1936)

Im Rahmen unserer Reihe "Blogkino" zeigen wir heute den 1936 entstandenen Film "Millions of Us".

Im Zusammenhang mit der Weltwirtschaftskrise und ihren katastrophalen Folgen vor allem für die Arbeiterklasse und die Landbevölkerung entwickelte sich in den USA eine schnell wachsende radikale Sozialfilm- und Fotobewegung, die sich unter anderem in der Film and Photo League organisierte.

Damals wie heute waren die Massenmedien in der Hand von Medienkonzernen und publizierten nicht nur hinsichtlich der sozialen Kämpfe vor allem ein Gemisch aus Halbwahrheiten, Verdrehungen und desorganisierenden Beiträgen. Dagegen sollten mit selbstproduzierten und mit damals erstmals erhältlichen, relativ günstigen Handkameras diese Kämpfe aus der Sicht der beteiligten Arbeiter nicht nur dokumentiert sondern auch als Beitrag zur Selbstorganisierung genutzt werden. Ein Beispiel ist der halbdokumentarische Film "Millions of Us" in dem ein verzweifelter Arbeitsloser beinahe zum Streikbrecher wird, aber sich aufgrund der Auseinandersetzung mit einem Gewerkschafts "Organizer" eines besseren besinnt.

Die Wirkung dieser Filme war übrigens nicht zu unterschätzen, wer sie zeigte wurde im Auftrag des Kapitals von "Union Busters" und anderen verfolgt. So wurde der Sozialist Herbert Harris in Dallas wegen der Vorführung des Films geteert und gefedert.

Auch wenn die Tonspur bei dem Film fehlt, ist er doch ein einzigartiges historisches Dokument. Daher zeigen wir heute die Fassung mit dem passenden und vor allem in Teil 2 unbedingt hörenswerten Soundtrack von "The Blairs"

Teil 1:

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Teil 2:

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Blogkino: Calling Mr. Smith - Wzywamy Pana Smitha (1943)

Für das heutige Blogkino haben wir uns bei entdinglichung bedient. Dort wurde am 20.5. auf den Film "Calling Mr Smith" verwiesen:

Calling Mr. Smith - Wzywamy Pana Smitha, ein antifaschistischer Kurzfilm von 1943 der beiden im britischen Exil lebenden polnischen FilmemacherInnen und KünstlerInnen Franciszka Themerson (1910-1988) und Stefan Themerson (1907-1988) über den Nationalsozialismus, Deutschland, Kultur und das Wegsehenwollen “... the Germans of today are no longer a cultured people ...- ... mehr zum Schaffen von Franciszka und Stefan Themerson findet mensch auf der Homepage des Themerson Archives.

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Zuletzt bearbeitet am 29.05.2008 20:19

Blogkino: "Le voyage dans la lune" (1902)

Im Rahmen unserer Reihe "Blogkino" zeigen wir heute aus aktuellem Anlaß den wissenschaftlich fundierten und übrigens ältesten bisher hier gezeigten Film "Le voyage dans la lune" - "Die Reise zum Mond" von Georges Méliès aus dem Jahre 1902.


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