Während andere noch mit Bilderrätseln herum machen, stellen wir das Filmmusikrätsel: In welchem im "Blogkino" gezeigten Film gab es die gleiche Filmmusik wie im heute gezeigten?
»Ich vergesse nie ein Gesicht. Aber in Ihrem Fall mache ich gerne eine Ausnahme.« Julius Henry "Groucho" Marx
Während andere noch mit Bilderrätseln herum machen, stellen wir das Filmmusikrätsel: In welchem im "Blogkino" gezeigten Film gab es die gleiche Filmmusik wie im heute gezeigten?
Der Nil Barsch, ein hungriges Raubtier, hat es innerhalb von drei Jahrzehnten geschafft, fast den gesamten Bestand der ehemals 400 Fischarten auszurotten. Mit dem Effekt, dass es derzeit so einen Überfluss dieses fetten Fisches gibt, dass seine Filets in die ganze Welt exportiert werden.
An den Ufern des größten tropischen Sees der Welt landen jeden Abend riesige Frachtflugzeuge, um am nächsten Morgen wieder in die Industrieländer des Nordens zu starten, beladen mit hunderten Tonnen frischer Fischfilets. In Richtung Süden jedoch ist eine andere Ladung an Bord: Waffen. Für die unzählbaren Kriege im dunklen Herzen des Kontinents.
Dieser florierende globale Handel von Kriegsmaterial und Lebensmitteln hat an den Ufern des größten tropischen Sees der Welt eine seltsame Stimmung und Menschenmischung erzeugt, welche die "Darsteller" dieses Films repräsentieren: einheimische Fischer, Agenten der Weltbank, heimatlose Straßenkinder, afrikanische Minister, EU-Kommissare, tansanische Prostituierte, russische Piloten...
Bei Wikipedia heißt es zu dem damals wie heute sehenswerten und aktuellen Film:
Der Film spielt in den Vereinigten Staaten kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Mr. Wilson von der US-amerikanischen Kriegsverbrecherkommission fahndet nach flüchtigen Nationalsozialisten, die nach der Kapitulation Deutschlands im Ausland untergetaucht sind. Einer von ihnen, der (fiktive) Wissenschaftler Franz Kindler, gilt als geistiger Vater der Konzentrationslager und Erfinder der Gaskammern. Um ihm auf die Spur zu kommen, entlässt Wilson einen ehemaligen Vertrauten Kindlers, Konrad Meinike, aus dem Gefängnis und folgt ihm in die Kleinstadt Harper, Connecticut.Dort hat sich Kindler nach Kriegsende unter dem Namen Charles Rankin niedergelassen. Er unterrichtet als Professor für Geschichte an der örtlichen Universität und erfreut sich bei den Einwohnern des Ortes großer Beliebtheit und Anerkennung. In seiner Freizeit repariert Rankin die kaputte Turmuhr der Kirche...
Daher zeigen wir heute für alle Seefahrer, Weiberhelden, Fensterputzer und Veganer: Popeye: "The Paneless Window Washer" (1937).