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»Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.« Paul Valéry

Woman, Life, Freedom - the Time has come

Demonstrantinnen bei der  Großdemonstration halten  ihre Forderungen auf Tafeln hoch. Foto: © heba / Umbruch Bildarchiv Berlin
Foto: © heba / Umbruch Bildarchiv Berlin
Mehr als 80.000 Menschen demonstrierten am 22. Oktober 2022 in Berlin für die Freiheit im Iran. Jin, Jiyan, Azadi -“ „Frauen, Leben, Freiheit“ -“ schallte es laut über den Platz an der Siegessäule. Europaweit waren die Menschen angereist, um ihre Solidarität mit der Protestbewegung im Iran zu zeigen und den Sturz des autoritären Mullah-Regimes zu fordern. Zu der Großdemonstration aufgerufen hatte das feministische Kollektiv „Woman* Life Freedom Kollektiv“, das von unzähligen Organisationen unterstützt wurde.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv

Weitere Ereignisse zu diesem Thema

Blogkino: El Principio de Arquimedes (2004)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus den Spielfilm El Principio de Arquimedes: Sonia ist eine hochrangige Führungskraft in der Modebranche, die fast keine Zeit für ihren Mann und ihren Sohn hat. Rocío, ebenfalls verheiratet und Mutter einer Tochter, ist die Nachbarin und Freundin von Sonia. Obwohl sie eine ausgezeichnete Berufsausbildung hat, hatte sie kein Glück und hatte immer nur befristete Jobs. Jede von ihnen versucht, das zu bekommen, was die andere bereits hat, weil sie glaubt, dass dies ihr Leben verbessern wird. Sonia möchte in Ruhe Zeit mit ihrem Sohn verbringen, den sie in letzter Zeit nur im Schlafanzug gesehen hat, und Rocío möchte Macht, soziale Anerkennung und finanzielle Unabhängigkeit. Es wird nicht einfach sein, das zu bekommen, was sie wollen, denn wie beim archimedischen Prinzip hängt das Schwimmen von zwei Dingen ab: von dem, was sie können, und von der "Flüssigkeit", der Arbeitswelt und dem emotionalen Klima, in dem sie zu schwimmen versuchen...

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k9 - combatiente zeigt geschichtsbewußt: "In Memory of Mama Africa - Miriam Makeba"

Flyer zum Filmabend mit nebenstehendem TextDokumentaressay über die weltbekannte südafrikanische Sängerin, die ein halbes Jahrhundert lang die Welt bereiste und ihre politische Botschaft gegen Rassismus, gegen Armut für Gerechtigkeitund Frieden verbreitete, ist die Hommage an eine Frau, die wie keine andere die Hoffnung und die Stimme Afrikas verkörperte. Ins Exil wurde sie 1959 getrieben, nachdem sie in dem Apartheidkritischen Dokumentarfilm COME BACK, AFRICA mitgewirkt hatte. Als sie 1968 den Black-Panther-Aktivisten Stokely Carmichael heiratete, ins Fadenkeuz des FBI geriet, liess sie sich in Guinea nieder, setzte ihr Engagement gegen das weisse Apartheid-Regime ihrer Heimat von dort aus fort. Diese außergewöhnliche Künstlerin, stellt der Film mit Hilfe von seltenen Dokumentaraufnahmen, zahlreichen Interviews dar. Freunde, Verwandte, Kollegen, die sie zum Teil schon seit deren Anfängen von Johannesburg kennen-schätzen kommen zu Wort wie junge Vertreterinnen der afrikanischen Musikwelt.

Mika Kaurismäki Film "In Memory of Mama Africa - Miriam Makeba Mika"

politisches+künstlerisches Portrait - doku - 2011

Sie kämpfte seit 1960 gegen die Apartheid Südafrikas

Sonntag, 13. November - 19 Uhr

combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee
Sonntag, 13. November - 19 Uhr

Vegane Linsenpastetchen in Blätterteig

Eine der 6 fertigen Pastetchen auf einem TellerTja, Leute. In unserer Versuchsküche sind auf Anhieb ein paar ausgesprochen leckere vegane Pastetchen entstanden. Irgendwie mussten wir ja unsere neuen Gusseisenförmchen austesten. Diese sind keine Voraussetzung für dieses Rezept, ich habe die Mengen des ursprünglichen Rezeptes von Lena jedoch darauf angepasst. Mit Gussformen lässt sich nicht nur im Backofen oder auf dem Herd kochen und backen, sondern auch in der Glut, im Falle einer Zombieapokalypse oder einfach nur, wenn "der Russe" kommt.

Wie auch immer. Ich habe darauf geachtet, das Rezept so zu entwickeln, daß es auch für Volxküchen oder KüfAs geeignet ist. Auch wenn sich die Köch:*Innen dann halt mal etwas beeilen müssen. Kommunismus ist eben kein Schlotzer!

Da das Rezept von einem Quiche Rezept abgekupfert wurde, ist es natürlich auch möglich, das ganze in profanen Quiche oder sonstwelchen Formen nachzubacken. In dem Fall würde ich bei den gehackten Tomaten nachjustieren.

Ein Blick auf die Zutaten, jeweils in kleine Schälchen   gefülltFolgende Zutaten vorbereiten:

1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe
2 El Olivenöl
1 große Zucchini, fein gewürfelt
1 Handvoll braune Champignons
1 Karotte, fein gewürfelt
4 El Tomatenmark
100 ml Rotwein (Optional)
500 ml Gemüsebrühe
1 Dose gehackte Tomaten
1 El Miso Paste (Optional)
2 El Balsamico Essig
2 El getrocknete Kräuter der Provence (Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut)
1 Tl Salz
Ordentlich Pfeffer
130 g Alblinsen, nicht gekocht
Veganer Parmesan, ich empfehle Bio Vegeatal Grattaveg, der kommt sowohl geschmacklich hin, als auch vom Verhalten unter Hitze.
2 Packungen veganer Blätterteig (runde Form) die meisten industriell hergestellten Blätterteige sind vegan, weil darin nicht Butter, sondern Pflanzenfette verwendet werden.

Die mit dem Blätterteig ausgekleideten Gusseisenförmchen
Hier hatte ich noch keinen passenden Ausstecherring zur Hand, deshalb ist noch Luft nach oben bei der Optik
Die Zubereitung:
  • Die gehackte Zwiebel und den Knoblauch in einem großen Topf 2 Minuten in etwas Olivenöl anbraten, dann das restliche Gemüse dazugeben und weiter anrösten.

  • Den Ofen auf 180 Grad Ober / Unterhitze anheizen

  • Das Tomatenmark in den Topf geben und alles weiter anbraten. Auf dem Boden des Topfes sollten sich bräunliche Röststoffe bilden, die das Gericht aromatischer machen werden. Nach etwa 5 Minuten mit dem Rotwein ablöschen und mit der Gemüsebrühe und den gehackten Tomaten aufgießen. Alle Würzmittel (Miso Paste, Balsamico, Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence) und die Linsen hinzugeben und 10 Minuten leicht köcheln lassen.

  • In der Zwischenzeit aus dem Blätterteig 6 runde 180mm durchmessende Scheiben ausschneiden und damit die Förmchen auskleiden. die Überstände innen können mit einer Schere weg geschnitten werden, die Reste im Kühlschrank bis zur weiteren Verwendung aufbewahren.

  • Die fertigen Pasteten, noch in der Form auf einem Abkühlgitter
  • Das Linsenragout in die Förmchen geben, den Rand des Blätterteiges etwas nach innen drücken. Den übrig gebliebenen kalten Blätterteig zwischen 2 Bögen Backpapier ausrollen, dann mit einem passenden Trinkglas Deckel ausstechen und auf die gefüllten Förmchen legen. Nun die Pasteten mit dem Parmesan bestreuen, jeweils noch ein paar Tropfen Olivenöl darüber geben und in den Ofen schieben. Ich beschwade den Herd etwas, so daß die Hitze sich schneller verbreitet und der Teig nicht austrocknet.

  • Nun für 40-45 Minuten backen, dann die Formen herausholen, 5 Minuten abkühlen lassen und dann die Pasteten vorsichtig herauslösen. Genießen. Dazu empfehle ich einen 2021er Côtes du Rhône, zum Beispiel den Rest aus der Zutatenflasche.

Ein einfacher Teigausstecher im Durchmesser 180mm, passend für die Gussformen. Die Stabilisierungsstrukturen sind als â’¶ konstruiert, einfach ignorieren ;-)Die Formen fassen jeweils 1/4 Liter, speziell hierfür habe ich zum exakten Zuschneiden des Blätterteiges eine einfache Ausstecherform konstruiert und gedruckt. Es sollten aber auch Schüsseln, Tortenringe o.ä. passen, die einen Durchmesser von ca. 18 Zentimetern haben.

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Die Mär von der friedliebenden USA, mal statistisch und aus fundierter Quelle betrachtet

Titelblatt der Studie des Congressional Research Service (CRS) for the United States Congress: "Instances of Use of United States Armed Forces Abroad, 1798 - 2022"Die Vereinigten Staaten haben allein in den Jahren zwischen 1991 und 2022 mindestens 251 militärische #Interventionen durchgeführt. Das entspricht durchschnittlich acht Militärinterventionen pro Jahr. Bei den Zahlen sind die üblichen CIA-Operationen und Putschversuche nicht erfasst.

Quelle: Congressional Research Service (CRS) for the United States Congress, Dokument "Instances of Use of United States Armed Forces Abroad, 1798 - 2022" Version 38, März 2022

Gegen die "Lebenschützer": Keinen Schritt zurück! Für ein selbstbestimmtes Leben und Lieben!

Sa 22.10.2022 // 11 Uhr // Marktplatz Schwäbisch Gmünd: Kundgebung und Demonstration
Keinen Schritt zurück! Für ein selbstbestimmtes Leben und Lieben!

Vom 21. bis 23. Oktober trifft sich im Schönblick in Schwäbisch Gmünd eine Melange aus Konservativen, Christlichen Fundis und Rechten. Unter dem Motto „Leben.Würde“ soll drei Tage Lang Position für einen „Konsequenten und uneingeschränkten“ Lebensschutz bezogen werden. Was sich hier mit wohlwollend klingenden Worten versucht einen Humanistischen Anstrich zu verleihen ist und bleibt jedoch ein Sammelbecken für Antifeministi:nnen jeder Couleur.

Keinen Schritt zurück!
In zahlreichen Seminaren soll sich vernetzt und dem Ziel des Schutzes des ungeborenen Lebens näher gekommen werden. Doch diesem Ziel steht seit jeher das Selbstbestimmungsrecht von Frauen entgegen. So laufen die Forderungen der selbsternannten Lebensschützer stets auf die Einschränkung fundamentaler Rechte wie das auf Schwangerschaftsabbruch und Verhütung hinaus. Also ein gefundenes Fressen für all diejenigen denen das Mitspracherecht von Frauen und/oder Menschen anderer sexueller Orientierungen eh schon zu weit geht. So ist es auch kein wunder das sich an diesen Tagen altbekannte Rechte wie die AFD nahe Publizistin Birgit Kelle welche sich abseits des Lebensschutz auch gerne gegen Junge Klimaaktivist:Innen positioniert oder der CDU Bundestagsabgeordnete Alexander Gerd Krauß dessen Lebensschutz Begriff ganz schnell bei Geflüchteten endet hier auftreten. Lasst uns nicht tatenlos zuschauen wenn sich Reaktionäre zusammenschließen um ihre Menschenfeindliche Politik zu planen und den gesellschaftlichen Rollback zu organisieren. Kommt zur Demo in Schwäbisch Gmünd!

Blogkino: Stammheim - Die Baader-Meinhof-Gruppe vor Gericht (1986)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus anlässlich des 45. Jahrestages der Stammheimer Todesnacht die Doku "Stammheim -“ Die Baader-Meinhof-Gruppe vor Gericht" von Reinhard Hauf. 1972 werden die RAF-Mitglieder Andreas Baader und Jan-Carl Raspe gefangengenommen. Wenig später fasst die Polizei auch Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin. Im Mai 1975 beginnt der Prozess. Das Urteil heißt 1977 lebenslänglich für alle. Rund zehn Jahre nachdem in Stammheim die führenden Mitglieder der "Baader-Meinhof-Gruppe" vor Gericht gestellt und verurteilt wurden, unternimmt Regisseur Reinhard Hauff eine filmische Rekonstruktion des 192 Tage währenden Prozesses. Ausgehend von authentischen Protokollen und unter Verzicht auf dramaturgisches Beiwerk, beschränkt sich die Inszenierung bewußt auf wörtliche Rezitation.Externes VideoDas Video liegt auf einem fremden Server. Beim Öffnen wird eine Verbindung zum Anbieter hergestellt.Video beim Anbieter öffnen

Knorkator - Tut uns leid

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