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»Vielleicht interessierst du dich nicht für den Krieg, aber der Krieg interessiert sich für dich.« Lew Dawidowitsch Bronstein aka Leo Trotzki

Blogkino: Iwan der Schreckliche - Иван Грозный - Iwan Grosny (1945-1958)

Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die kurze, chronologische Reihe mit Filmen des sowjetischen Regisseurs Sergej Michajlovič Ä-jzenÅ¡tejn mit dem - unvollendeten - Iwan der Schreckliche - Иван Грозный -“ Iwan Grosny fort. Der nur noch in zwei Teilen exisitierende Film zeigt in seinem ersten Teil den Aufstieg des Zaren; dieser Teil wurde preisgekrönt und von Stalin gelobt. Der zweite Teil zeigt Iwans „Schrecklichkeit“; dieser wurde verrissen und von Stalin verboten. Ein dritter Teil blieb unvollständig und wurde bis auf einige Szenen vernichtet.

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Blogkino: Alexander Newski - АÐ"ександр Невский - Alexandr Newski (1938)

Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die kurze, chronologische Reihe mit Filmen des sowjetischen Regisseurs Sergej Michajlovič Ä-jzenÅ¡tejn mit dem Monumentalstreifen Alexander Newski (АÐ"ександр Невский -“ Alexandr Newski) fort. Der 1938 entstandene Film, in dessen Mittelpunkt der russische Nationalheld Alexander Jaroslawitsch Newski steht und der wie andere Werke des sowjetischen Filmschaffens in den 30er und 40er Jahren im Zusammenhang mit den politischen Verhältnissen der Sowjetunion zu sehen ist. Dies gilt insbesondere für das Verhältnis zum faschistischen Deutschland: "Absicht war es, mit diesem Film eine Abneigung gegenüber Deutschland zu schüren: Dementsprechend ist beim Kostümbild die Charakterisierung der gegnerischen Ordensritter ausgefallen, die vor keiner Gräueltat zurückschrecken."(Wikipedia)

Zur Handlung:

"Russland im Jahr 1242: Teile des Landes sind von Mongolen besetzt, und aus dem Westen nähert sich Nowgorod eine weitere Bedrohung. Eine Streitmacht des Deutschen Ordens und des mit ihm vereinigten Schwertbrüderordens hat bereits die strategisch wichtige Stadt Pskow eingenommen, in der die Invasoren mit äußerster Brutalität regieren. Nun schlägt die Stunde für den Nowgoroder Fürsten Alexander Jaroslawitsch Newski. Zunächst gelingt es ihm, den Kampfeswillen und das Zusammengehörigkeitsgefühl seiner Landsleute zu stärken und Siegeszuversicht zu verbreiten. Entscheidende Bedeutung hat schließlich die Schlacht auf dem Peipussee. Unter der Führung Newskis werden die Truppen der Ordensritter auf den zugefrorenen See gelockt und dann dort vernichtend geschlagen. Newski wird zum Schluss des Films begeistert gefeiert." (Ebenda)

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Revolution an der Tanzbar: Gojira @ Garorock Show Full Live

Heute das komplette Garorock Konzert der 1996 gegründeten französischen Death Metal Combo Gojira - eine unserer Lieblingscombos:

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Blogkino: Que viva Mexico! (1931)

Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die kurze, chronologische Reihe mit Filmen des sowjetischen Regisseurs Sergej Michajlovič Ä-jzenÅ¡tejn mit dem unvollendeten Film "Que viva Mexico!" fort. Ä-jzenÅ¡tejn porträtiert in dem von Upton Sinclair produzierten Film episodenhaft die Geschichte Mexikos, beginnend mit der Zeit vor der Eroberung durch Spanien bis hin zur Revolution 1910.

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Blogkino: Die Generallinie - Старое и новое (1929)

Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die kurze, chronologische Reihe mit Filmen des sowjetischen Regisseurs Sergej Michajlovič Ä-jzenÅ¡tejn mit dem 1929 entstandenen Film Die Generallinie bzw. Das Alte und das Neue (Старое и новое bzw. ГенераÐ"ьная Ð"иния -“ Staroe i nowoje bzw. Generalnaja linija) fort. "Der Film, eine Auftragsarbeit des Sowjetstaates, wirbt in propagandistischer Form für die neue, sozialistische Ordnung bei der Landverteilung und für die Zwangskollektivierung.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht die junge Bäuerin Marfa, die sich de facto selbst spielt. Als ihr Vater stirbt, bleibt ihr bei der Verteilung des Erbes nur eine Kuh und ein winziges Stück Land, das zu bewirtschaften sich kaum lohnt. Um wenigstens einen minimalen Ertrag zu erwirtschaften, bitten sie einen reichen Kulaken um etwas Hilfe. Sie braucht lediglich ein Pferd, um ihren kleinen Acker zu bestellen. Doch der hartherzige Mann hört sie nicht einmal an. Aus lauter Verzweiflung überlegt sich Marfa, ob es nicht andere Wege zu einer Erfolg versprechenden Landwirtschaft geben kann.

So erwacht in Marfa eines Tages die Revolutionärin. Sie gründet mit vier anderen Landwirten, die sich in einer ähnlich prekären Situation befinden, eine eigene Kolchose. Immer wieder gibt es Rückschläge, doch allmählich zeichnet sich der Nutzen dieser Produktionsgemeinschaft für alle Beteiligten ab. Die Genossenschaft wird zum Musterbeispiel für effektive Landwirtschaft, und immer mehr Bauern der Umgebung schließen sich ihr an. Bald kann man sich sogar einen Traktor leisten und die Felder zu aller Nutzen optimal bewirtschaften. Dagegen erscheint so manch anderer im Umfeld, etwa die tief Gläubigen und der Priester, wie ein allmählich verglimmendes, archaisches Relikt längst vergangener Zeiten." (WikiPedia)

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Revolution an der Tanzbar: Frank Zappa - The Torture Never Stops

Heute vor 23 Jahren verstarb Frank Zappa. Wir zeigen aus dem Anlass das (leider gekürzte, trotzdem sehens- und hörenswerte) Konzert "The Torture Never Stops" vom 31.10.1981 im Palladium New York.

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Jack London - Ein amerikanisches Original

Eine sehenswerte arte Doku, die auch kritische Seiten an Jack Londons Biografie nicht ausspart:

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Siehe auch:

• 100. Todestag von Jack London
• Jack London: Der Streikbrecher
• Jack London - The Iron Heel

Blogkino: Oktober - Октябрь - Oktjabr (1928)

Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die kurze, chronologische Reihe mit Filmen des sowjetischen Regisseurs Sergej Michajlovič Ä-jzenÅ¡tejn mit dem 1928 entstandenen Revolutionsdrama Oktober (Октябрь -“ Oktjabr) fort. Der anlässlich des zehnten Jahrestags der russischen Revolution gedrehte Film basiert auf dem Buch Zehn Tage, die die Welt erschütterten von John Reed und stellt die Vorgänge vor und bei der Oktoberrevolution von 1917 aus Sicht der Bolschewiki in suggestiven Bildern dar.

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Blogkino: Panzerkreuzer Potemkin - Броненосец Потёмкин - Bronenossez „Potjomkin“ (1925)

Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die kurze, chronologische Reihe mit Filmen des sowjetischen Regisseurs Sergej Michajlovič Ėjzenštejn mit dem1925 entstandenen Panzerkreuzer Potemkin "Броненосец Потёмкин“ - “ Bronenossez „Potjomkin“) fort. Sein wohl bekanntester Film war der offizielle Jubiläumsfilm zur Feier der Revolution des Jahres 1905 im Jahr 1925 und "lehnt sich sehr frei an die tatsächlichen Ereignisse des russischen Revolutionsjahres 1905 an, der Meuterei der Besatzung des russischen Kriegsschiffs Knjas Potjomkin Tawritscheski gegen deren zaristische Offiziere. Die Bezugnahme auf eine gescheiterte Revolution in einem Propagandafilm ist schlüssig, wenn man die leninistische Revolutionstheorie berücksichtigt: der aufbegehrenden Masse fehlten demnach die für das Gelingen notwendigen Berufsrevolutionäre und die Kaderpartei, als die sich später die Bolschewiki erweisen würden. Die Figur des Wakulintschuk wird zu früh getötet und gerät eher zufällig in die revolutionäre Situation, als dass er diese Rolle übernehmen könnte." (Wikipedia).

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