Das Noise Massacre - antifascist music festival wird von Noise Massacre Shows Esslingen organisiert und ist ein solidarisches Musikfestival mit dem Ziel, antifaschistische Arbeit in der Region Esslingen und Stuttgart zu unterstützen. Die Einnahmen werden an antifaschistische Gruppen gespendet, oder dazu genutzt, um von Repression betroffene antifaschistische AktivistInnen bei ihren Kosten zu unterstützen.
Vorverkauf: Schreibt eine Mail an:
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City Keys (Schweden) - straight edge hardcore
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Abest (Göttingen) - post-metal/post-hardcore
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Sharptongue (Karlsruhe) - alternative hardcore
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Bait (Würzburg) - dark hardcore
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Gram (München) - rotziger hardcore-punk
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Nametaker (Stuttgart) - hardcore
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TBA (Tour support von City Keys)
Aftershow Party
Antifa Infostand
Femtrail Stand
Vegan Food
Backbite Records Plattenstand
Blogkino: Streik - Стачка - Statschka (1925)
Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die kurze, chronologische Reihe mit Filmen des sowjetischen Regisseurs Sergej MichajloviÄ Ä-jzenÅ¡tejn mit dem 1925 entstandenen Streik fort. Wikipedia führt zum ersten längeren Film Eisensteins aus: "Die Handlung spielt in der Zarenzeit. Zu Beginn wird die Unruhe unter der Arbeiterschaft einer Fabrik angesichts geringer Löhne und schlechter Arbeitsbedingungen geschildert. Die Fabrikleitung versucht die Lage unter Kontrolle zu halten, indem sie Spione und Agenten in die Reihen der Arbeiterschaft einschleust. Nachdem sich ein des Diebstahls bezichtigter Arbeiter erhängt hat, bricht der Arbeitskampf los. Der Film fängt die Begeisterung der Arbeiter ein, die froh sind, endlich handeln zu können und nun ihre Forderungen aufstellen. Die Fabrikleitung bleibt allerdings hart, sodass den Arbeitern Hunger droht. Zudem wird die innere Einigkeit der Streikenden durch Provokateure gefährdet. Am Ende wird auf Wunsch der Fabrikleitung das Militär in Marsch gesetzt und schlägt den Streik blutig nieder."
Paul Celan - Dichter ist, wer menschlich spricht
Revolution an der Tanzbar: Leonard Cohen - The Partisan
Bereits am 7. November ist Leonard Cohen im Alter von 82 Jahren gestorben.
Der Partisan (1970)
Als sie die Grenze überquerten
Erhielt ich den Befehl zu kapitulieren
Das brachte ich nicht fertig
Ich nahm mein Gewehr und tauchte unter
Ich hatte so viele Namen
Verlor Frau und Kinder
Es blieben viele Freunde
Einige davon sind bei mir
Eine alte Frau gab uns Unterschlupf
Versteckte uns auf dem Dachboden
Dann kamen die Soldaten
Sie starb ohne einen Laut
Heute morgen waren wir noch zu dritt
Jetzt am Abend bin nur ich noch übrig
Doch ich muss weiter
Die Landesgrenzen sind meine Gefängnismauern
Der Wind, der Wind bläst
Und fegt durch die Gräber
Bald sind wir frei
Dann treten wir aus dem Schatten
Die Deutschen kamen in mein Haus
Sie befahlen: "Ergib dich"
Doch ohne Angst
Hob ich meine Waffe
Ich trug hundert Namen
Verlor Frau und Kinder
Doch ich habe viele Freunde
Mir gehört ganz Frankreich
Auf dem Dachboden versteckte uns
Ein alter Mann für die Nacht
Die Deutschen nahmen ihn gefangen
Er wusste, er muss sterben
Der Wind, der Wind bläst
Er durchfegt die Gräber
Bald sind wir frei
Dann treten wir aus dem Schatten
Blogkino: Glumov's Tagebuch - Дневник ГÐ"умова (1923)
Nachdem wir in unserer Reihe Blogkino einen ausführlichen Blick in das expressionistische Kino geworfen haben, wagen wir nun eine kurze, chronologische Reihe mit Filmen des sowjetischen Regisseurs Sergej MichajloviÄ Ä-jzenÅ¡tejn. Wir beginnen mit seinem Erstwerk, dem 1923 entstandenen Kurzfilm Glumov's Tagebuch - Дневник ГÐ"умова, einer clownesken Detektivfilmparodie.
Revolution an der Tanzbar: Eric Burdon & War - Spill The Wine
Blogkino: "M" (1931)
Wir beenden in unserer Kategorie Blogkino heute die Reihe mit Filmen des expressionistischen Kinos mit einem seiner berühmtesten Vertreter, "M" von Fritz Lang mit Peter Lorre in der Hauptrolle. "Ein unbekannter Kindermörder versetzt die Bewohner von Berlin in Schrecken und Hysterie -“ was noch intensiviert wird durch die Berichterstattung der Presse und überall angeschlagene Fahndungsplakate. Schließlich nimmt nicht nur die Polizei, sondern auch die in Unruhe versetzte Unterwelt die Verfolgung des Serienmörders auf. Eine hohe Belohnung ist ausgesetzt. (...)" (Wikipedia)
Blogkino: Metropolis (1927)
Wir setzen in unserer Kategorie Blogkino heute die Reihe mit Filmen des expressionistischen Kinos fort mit einem seiner berühmtesten Vertreter: Metropolis aus dem Jahr 1927 von Fritz Lang."Die restaurierte Fassung der Murnau-Stiftung feierte am 12. Februar 2010 ihre Premiere bei der Berlinale im Friedrichstadtpalast und in der Alten Oper Frankfurt. Am 12. Mai 2011 startete die restaurierte Fassung bundesweit in den Kinos." Schauplatz des sehenswerten, jedoch nicht gänzlich unproblematischen Films ist eine futuristische Großstadt mit ausgeprägter Zweiklassengesellschaft.
Revolution an der Tanzbar: Frank Zappa & The Mothers of Invention live at the Roxy, 1973
Heute: Der leider viel zu früh verstorbene Frank Zappa mit den Mothers of Invention live im Roxy. Bei diesen Konzernen entstand das wegeweisende Live Album Roxy & Elsewhere. „Jazz is not dead, it just smells funny“!
Blogkino: Die Stadt ohne Juden (1924)
Wir setzen in unserer Kategorie Blogkino heute die Reihe mit Filmen des expressionistischen Kinos fort mit dem dem Aufruf, die Restauration des 1924 unter der Regie von H. K. Breslauer entstandenen Film "Die Stadt ohne Juden" zu unterstützen. Der aus heutiger Perspektive oft prophetische Weitsicht in Bezug auf die Geschehnisse im Faschismus zugeschrieben Film, die sich auch in den filmischen Bildern der Vertreibung der Juden widerspiegelt, basiert auf der Romanvorlage von Hugo Bettauer die auf satirische Weise die Konsequenzen des grassierenden Antisemitismus zu Ende dachte. Nur wenige Monate nach der Uraufführung am 25. Juli 1924 in Wien wurde der Autor der Romanvorlage von dem Nationalsozialisten Otto Rohstock in seinem Büro erschossen. Die Restaurierung und Wiederaufführung des vollständigen Werks sind nach dem Fund der bislang fehlenden Teile des Films auf einem Pariser Flohmarkt in Planung, jedoch aufgrund fehlender finanzieller Mittel noch nicht gesichert, FörderInnen und private SponsorInnen werden derzeit gesucht.