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»Das sind meine Prinzipien, und wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere.« Julius Henry "Groucho" Marx

Die Mär von der friedliebenden USA, mal statistisch und aus fundierter Quelle betrachtet

Titelblatt der Studie des Congressional Research Service (CRS) for the United States Congress: "Instances of Use of United States Armed Forces Abroad, 1798 - 2022"Die Vereinigten Staaten haben allein in den Jahren zwischen 1991 und 2022 mindestens 251 militärische #Interventionen durchgeführt. Das entspricht durchschnittlich acht Militärinterventionen pro Jahr. Bei den Zahlen sind die üblichen CIA-Operationen und Putschversuche nicht erfasst.

Quelle: Congressional Research Service (CRS) for the United States Congress, Dokument "Instances of Use of United States Armed Forces Abroad, 1798 - 2022" Version 38, März 2022

Gegen die "Lebenschützer": Keinen Schritt zurück! Für ein selbstbestimmtes Leben und Lieben!

Sa 22.10.2022 // 11 Uhr // Marktplatz Schwäbisch Gmünd: Kundgebung und Demonstration
Keinen Schritt zurück! Für ein selbstbestimmtes Leben und Lieben!

Vom 21. bis 23. Oktober trifft sich im Schönblick in Schwäbisch Gmünd eine Melange aus Konservativen, Christlichen Fundis und Rechten. Unter dem Motto „Leben.Würde“ soll drei Tage Lang Position für einen „Konsequenten und uneingeschränkten“ Lebensschutz bezogen werden. Was sich hier mit wohlwollend klingenden Worten versucht einen Humanistischen Anstrich zu verleihen ist und bleibt jedoch ein Sammelbecken für Antifeministi:nnen jeder Couleur.

Keinen Schritt zurück!
In zahlreichen Seminaren soll sich vernetzt und dem Ziel des Schutzes des ungeborenen Lebens näher gekommen werden. Doch diesem Ziel steht seit jeher das Selbstbestimmungsrecht von Frauen entgegen. So laufen die Forderungen der selbsternannten Lebensschützer stets auf die Einschränkung fundamentaler Rechte wie das auf Schwangerschaftsabbruch und Verhütung hinaus. Also ein gefundenes Fressen für all diejenigen denen das Mitspracherecht von Frauen und/oder Menschen anderer sexueller Orientierungen eh schon zu weit geht. So ist es auch kein wunder das sich an diesen Tagen altbekannte Rechte wie die AFD nahe Publizistin Birgit Kelle welche sich abseits des Lebensschutz auch gerne gegen Junge Klimaaktivist:Innen positioniert oder der CDU Bundestagsabgeordnete Alexander Gerd Krauß dessen Lebensschutz Begriff ganz schnell bei Geflüchteten endet hier auftreten. Lasst uns nicht tatenlos zuschauen wenn sich Reaktionäre zusammenschließen um ihre Menschenfeindliche Politik zu planen und den gesellschaftlichen Rollback zu organisieren. Kommt zur Demo in Schwäbisch Gmünd!

Blogkino: Stammheim - Die Baader-Meinhof-Gruppe vor Gericht (1986)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus anlässlich des 45. Jahrestages der Stammheimer Todesnacht die Doku "Stammheim -“ Die Baader-Meinhof-Gruppe vor Gericht" von Reinhard Hauf. 1972 werden die RAF-Mitglieder Andreas Baader und Jan-Carl Raspe gefangengenommen. Wenig später fasst die Polizei auch Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin. Im Mai 1975 beginnt der Prozess. Das Urteil heißt 1977 lebenslänglich für alle. Rund zehn Jahre nachdem in Stammheim die führenden Mitglieder der "Baader-Meinhof-Gruppe" vor Gericht gestellt und verurteilt wurden, unternimmt Regisseur Reinhard Hauff eine filmische Rekonstruktion des 192 Tage währenden Prozesses. Ausgehend von authentischen Protokollen und unter Verzicht auf dramaturgisches Beiwerk, beschränkt sich die Inszenierung bewußt auf wörtliche Rezitation.Externes VideoDas Video liegt auf einem fremden Server. Beim Öffnen wird eine Verbindung zum Anbieter hergestellt.Video beim Anbieter öffnen

Knorkator - Tut uns leid

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Vortrag: Organisierter Antifeminismus in Baden-Württemberg

Fr 21.10.2022 Vortrag "Organisierter Antifeminismus in Baden-Württemberg"
19 Uhr // Bunter Hund, Buhlgäßle 5, Schwäbisch Gmünd

In der Leipziger Autoritarismus-Studie aus dem Jahr 2020 kommt zu dem Schluss, dass über ein Drittel der Deutschen mindestens einer antifeministischen Aussage zustimmt. Das zeigt: nicht nur in extrem Rechten Gruppierungen sind antifeministische Narrative und Ideologien weit verbreitet.
In einem etwa einstündigen Vortrag mit anschließender Austausch- und Diskussionsrunde widmet sich Len Schmid von der Fachstelle mobirex den Fragen, was Antifeminismus ausmacht, welche antifeministischen Narrative in der Gesellschaft vertreten sind und was diese Ideologie so gefährlich macht. Anhand der Betrachtung unterschiedlicher organisierter antifeministischen Gruppierungen in Baden-Württemberg sollen Überschneidungen zu extrem Rechten Ideologien und zu Facetten von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sichtbar gemacht werden. Wir freuen uns über interessierte TeilnehmerInnen.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Veranstaltung auszuschließen.

Eine Veranstaltung des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“ Schwäbisch Gmünd

Infoabend über Reproduktive Rechte

Fr 14.10.2022
ab 15 Uhr // a.l.s.o Kulturcafé Goethestraße 65, Schwäbisch Gmünd


Seit dem, dass Roe v. Wade -“ Ein wichtiges Gesetz, dass Schwangerschaftsabbrüche landesweit in den U.S.A garantiert hat -“ am zweiten Mai dieses Jahres gekippt wurde, haben Frauen in 20 US-Staaten keine Möglichkeit einen Abbruch durchzuführen. Dies hat auch natürlich internationale Folgen: In vielen weiteren Ländern versuchen Abtreibungsgegner die Gesetze zu verschärfen und Frauen ihre reproduktive Rechte wegzunehmen. In vielen Ländern dominieren diese Abtreibungsgegner mehr und mehr, sowie bspw. in Polen. Auch in Deutschland versammeln sich Abtreibungsgegner, beim „Lebensschützer“-Kongress im Schönblick Schönblick-Kongress. Aus diesem Grund veranstalten wir von der Antifa einen Infoabend, der aufklären soll warum Schwangerschaftsabbrüche nötig sind und wie sich Verbote und strenge Gesetze tatsächlich auswirken. Dazu noch werden wir werden auch Spendenorganisationen, die sich für reproduktive Rechte einsetzen, präsentieren.

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Euch.

Eine Veranstaltung der „Jugendantifa Schwäbisch Gmünd“

Kurzfilm: Chatkontrolle

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Blogkino: Asturias - La Ultima Revolucion Obrera (2004)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus "Asturias - La Ultima Revolucion Obrera" aus dem Jahre 2004. die Dokumentation von Xuan Candario beschäftigt sich mit der Revolution in Asturien, "(...) einem Arbeiteraufstand im Oktober 1934, der Teil des von den Sozialisten in ganz Spanien organisierten revolutionären Generalstreiks war, der als Oktoberrevolution von 1934 bekannt wurde und nur in Asturien voll zum Tragen kam, vor allem, weil sich dort die anarchistische CNT dem von den Sozialisten der UGT und der PSOE vorgeschlagenen Arbeiterbündnis anschloss, anders als im übrigen Spanien. Die soziale und politische Organisationsform der asturischen Kommune - der Name, unter dem die asturische Revolution wegen ihrer Ähnlichkeit mit der Pariser Kommune von 1871 auch bekannt ist - war also die Errichtung eines sozialistischen Regimes in den Orten, in denen die Sozialisten (oder Kommunisten) vorherrschten, wie in Mieres, wo die Sozialistische Republik ausgerufen wurde, oder in Sama de Langreo; oder freiheitlich-kommunistisch, wo die Anarcho-Syndikalisten der CNT vorherrschten, wie in Gijón und vor allem in La Felguera. Die asturische Kommune wurde von der CNT und der asturischen Kommune hart unterdrückt.

Er wurde von der radikal-zedistischen Regierung von Alejandro Lerroux, gegen die der Aufstand angezettelt worden war, weil drei Minister der nicht-republikanischen CEDA-Partei in die Regierung aufgenommen worden waren, mit aller Härte unterdrückt, und auf Beschluss von General Franco, der die militärischen Operationen von Madrid aus leitete, wurde auf die marokkanischen Kolonialtruppen - die regulären Truppen der Armee von Afrika - und die Legion aus Spanisch-Marokko zurückgegriffen. Trotz ihrer Niederlage wurde die Asturien-Revolution für die spanische und europäische Arbeiterlinken fast zu einem Mythos, auf einer Stufe mit der Pariser Kommune oder dem Petrograder Sowjet von 1917, da sie die "letzte, wenn auch gescheiterte, soziale Revolution Westeuropas" war. (...)" wikipedia.es

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