Erich Kästner 1961
Foto: von Basch
Lizenz: [CC BY-SA 3.0 nl]
Ich war ein Mann. Und jetzt bin ich ein Greis.
Die Zeit verging. Ich bin noch immer hier
Und möchte gern vergessen, was ich weiß.
Ich war ein Kind. Ein Mann. Nun bin ich mürbe.
Wer lange lebt, hat eines Tags genug.
Ich hätte nichts dagegen, wenn ich stürbe.
Ich bin so müde. Andre nennen's klug.
Ach, ich sah manches Stück im Welttheater.
Ich war einmal ein Kind, wie ihr es seid.
Ich war einmal ein Mann. Ein Freund. Ein Vater.
Und meistens war es schade um die Zeit...
Ich könnte euch verschiedenes erzählen,
Was nicht in euren Lesebüchern steht.
Geschichten, welche im Geschichtsbuch fehlen,
Sind immer die, um die sich alles dreht.
Wir hatten Krieg. Wir sahen, wie er war.
Wir litten Not und sah'n, wie sie entstand.
Die großen Lügen wurden offenbar.
Ich hab' ein paar der Lügner gut gekannt.
Ja, ich sah manches Stück im Welttheater.
Ums Eintrittsgeld tut's mir noch heute leid.
Ich war ein Kind. Ein Mann. Ein Freund. Ein Vater.
Und meistens war es schade um die Zeit...
Wir hofften. Doch die Hoffnung war vermessen.
Und die Vernunft blieb wie ein Stern entfernt.
Die nach uns kamen, hatten schnell vergessen.
Die nach uns kamen, hatten nichts gelernt.
Sie hatten Krieg. Sie sahen, wie er war.
Sie litten Not und sah'n, wie sie entstand.
Die großen Lügen wurden offenbar.
Die großen Lügen werden nie erkannt.
Und nun kommt ihr. Ich kann euch nichts vererben:
Macht, was ihr wollt. Doch merkt euch dieses Wort:
Vernunft muß sich ein jeder selbst erwerben,
Und nur die Dummheit pflanzt sich gratis fort.
Die Welt besteht aus Neid. Und Streit. Und Leid.
Und meistens ist es schade um die Zeit.
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Um 9 Uhr am Morgen des 27. Januar 1945 erreichten die ersten Verbände der Roten Armee das Außenlager Auschwitz-Monowitz. Gegen 15 Uhr befreiten die Rotarmisten auch das Stammlager sowie das Lager Auschwitz-Birkenau. Die meisten SS-Wachen waren bereits geflohen und nur wenige leisteten Widerstand. Wenige Tage zuvor hatte die SS ca. 56.000 Frauen und Männer in Todesmärschen Richtung Westen getrieben. Mit der Befreiung von Auschwitz beendete die Rote Armee auch die industrielle Vernichtung von Menschen.
Von Stuttgart-Nord wurden Jüd*innen, Sinti und Roma aus Württemberg in Zügen nach Auschwitz, Riga, Izbica und Theresienstadt deportiert. Die durch einen beispiellosen Antisemitismus, Antiziganismus und Hass auf jene Menschen, die nicht zur nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“ zählten, vorangetriebene Entmenschlichung führte dazu, dass weite Teile der Bevölkerung die Verbrechen vor ihrer Haustüre ignorierten oder dabei mitwirkten. Nach der Befreiung von Auschwitz und der militärischen Niederlage des Nationalsozialismus fanden sehr viele Täter*innen in der neuen Bundesrepublik Deutschland problemlos zurück in ein ziviles Leben oder kamen gar zu Amt und Würden. So ist es nicht verwunderlich, dass bis heute in staatlichen Handlungen und in der Gesellschaft faschistische und nationalsozialistische Muster erkennbar sind. Eben jene Muster der Entmenschlichung, des blinden Gehorsams, der Ignoranz gegenüber Marginalisierten oder des Wegsehens. Dies gilt es zu kritisieren und zu bekämpfen, damit Gleiches und Ähnliches nicht erneut geschehen kann.
Am 27.01.2022 jährt sich die Befreiung von Auschwitz zum 77. Mal. An diesem Tag möchten wir gemeinsam an die Nazi-Verbrechen erinnern, der Opfer gedenken und für die Zukunft mahnen. Aber wir wollen auch dazu ermutigen dem gesellschaftlichen Rechtsruck im privaten und öffentlichen Raum entschlossen entgegenzutreten.
Samstag , 29. Januar 2021, 14 Uhr,
Gedenkstätte “Zeichen der Erinnerung-
Nordbahnhof, Otto-Umfrid-Straße, Stuttgart
Wir bitten um solidarischen Umgang miteinander und in gegenseitigen Interesse die die notwendigen Hygienevorkehrungen zu treffen. Darunter verstehen wir, sich bitte vor der Veranstaltung selbst zu testenu, während der Kundgebung eine medizinische Maske zu tragen und auf den notwendigen Abstand untereinander zu achten.
Bei der Betriebsratswahl 2018 versuchte die extrem rechte Kampagne „Werde Betriebsrat“ bundesweit die Anmeldung „alternativer“ Betriebsratslisten anzuregen. Trotz einiger öffentlicher Aufmerksamkeit war ihr Erfolg gering. Dennoch haben es in einigen Großbetrieben rechte Listen geschafft, in die Betriebsräte einzuziehen. Vorbild ist dabei die im Daimler-Werk Untertürkheim gegründete und von einem rechten Netzwerk unterstützte Gruppe „Zentrum Automobil“. 2022 nimmt die Gruppe auch andere Branchen wie Gesundheit und Pflege ins Visier und versucht bei den Gegner_innen der Coronamaßnahmen anzudocken.
In dieser Online-Veranstaltung werden wir dieser Entwicklung auf den Grund gehen: Welches strategische Interesse hat die Rechte an Arbeitnehmer_innen und warum geraten dabei Betriebe in ihren Fokus? Wie beeinflussen die Pandemie, 3G und Maskenpflicht am Arbeitsplatz sowie die Impfdebatte die Betriebsratswahlen?
Nach einem einführenden Vortrag schauen wir uns die betriebliche Ebene am Beispiel des Daimler-Werkes Untertürkheim genauer an. Gemeinsam mit einem IG-Metall-Betriebsrat aus dem Werk fragen wir, wie sich „Zentrum Automobil“ im Betrieb verhält: Was ist ihre Strategie und wie kann eine demokratische, solidarische Antwort der DGB-Gewerkschaften auf rechte Betriebsratslisten aussehen?
Die Veranstaltung wird von den Projekten „VAU -“ Vernetzung Aufklärung Unterstützung“ und „DIAS -“ Demokratie in der Arbeitswelt stärken“ durchgeführt und richtet sich an Ehren- und Hauptamtliche von DGB und Mitgliedsgewerkschaften, an Betriebs- und Personalratsmitglieder sowie an interessierte Beschäftigte.
Unterstützt von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Deutschen Gewerkschaftsbund.
Die größte verschwörungsideologische Organisation in Deutschland hieß NSDAP. Im Namen der „deutschen Freiheit“ mobilisierte sie gegen eine „jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung“, die das deutsche Volk vergiften und knechten wolle. Das kann man alles nachlesen in einem der meistgedruckten Bücher deutscher Sprache -“ Adolf Hitlers „Mein Kampf“.
An dieses Vorbild knüpfen heute der „III. Weg“, die „Freien Sachsen“, die „AfD“ und weitere extrem rechte und neofaschistische Organisationen an. Ihnen ist es in diesen Wochen gelungen die von Anfang an wissenschaftsfeindliche, egoistische und nach Feindbildern gierende Szene der deutschen Impfgegner*innen in nie dagewesenem Ausmaß bundesweit in vielen Städten zu mobilisieren.
Längst geht es nicht mehr nur darum, inmitten einer Pandemie, in völliger Verkennung der Realität, lebensrettende Maßnahmen des Infektionsschutzes zu hintertreiben, sondern gegen „das System“ an sich zu mobilisieren. Diese Bewegung ist:
• antidemokratisch, indem sie einen angeblichen „Volkswillen“ über demokratische Prozesse stellt
• mindestens latent antisemitisch, indem sie erneut das altbekannte antisemitische Denkmuster von der Existenz einer angeblichen geheimen Elite mit ebensolch geheimen Pläne behauptet
• sozialdarwinistisch -“ soll doch sterben, wer nicht gesund genug ist
• geschichtsrevisionistisch und eine Beleidigung der Opfer des NS-Regimes, indem sie sich selbst als „verfolgt wie die Juden“ gerieren
• zunehmend verbal und körperlich gewaltbereit gegen Journalistinnen, Beamtinnen und sogar Ärztinnen, die ohnehin schwer genug an der Pandemie zu kämpfen haben
Es zeigt sich außerdem, dass sowohl Behörden und Polizei als auch etablierte Politikerinnen dem Druck des Mobs zu weichen beginnen.
Stattdessen fordern wir:
• Gesetzte Regeln für das öffentliche Leben, die Leib und Leben retten sollen, müssen auch durchgesetzt werden.
• Infrastruktur und Personal des Gesundheitswesens als auch Journalist*innen sind zu schützen.
• Mordaufrufe in Sozialen Medien sind genauso zu verfolgen wie in der realen Welt.
• Tatsächliche soziale Verwerfungen, die durch die Pandemie verstärkt werden, gehören auf die Tagesordnung, u.a. die Unterfinanzierung des Gesundheitswesens.
• Wir brauchen klare Kante gegen die Ideologien des Egoismus und der Verschwörungsmythen.
Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus Piazza Fontana 2 anni dopo von Pier Paolo Pasolini aus dem Jahre 1972, der 2 Jahre nach dem Bombenanschlag von Mailand gedreht wurde. Der Bombenanschlag auf der Piazza Fontana am 12. Dezember 1969 war der erste große rechtsterroristische Anschlag in der italienischen Nachkriegsgeschichte. Gegen 16:37 Uhr explodierte vor dem Hauptsitz der Banca Nazionale dell-™Agricoltura eine Bombe, die 17 Menschen tötete und 88 schwer verletzte. In der Vorweihnachtszeit tötete eine Bombe auf der Piazza Fontana vierzehn Menschen sofort. Weitere Opfer starben im Krankenhaus, sodass insgesamt 17 Menschen ums Leben kamen; über 80 weitere wurden verletzt.
Der Anschlag in der Mailänder Landwirtschaftsbank war nicht der einzige für diesen Tag geplante. Vielmehr bettete er sich in eine zeitlich abgestimmte Bombenserie ein. Ein Bankangestellter fand um 16:25 Uhr in der Filiale der italienischen Handelsbank an der Piazza della Scala in einer abgestellten Aktentasche eine Bombe. Er konnte sie noch rechtzeitig im Hof der Bank vergraben. In Rom ereigneten sich fast gleichzeitig drei weitere Detonationen. Etwa um 16:45 Uhr explodierte in der Via Veneto im Gebäude der Banca Nazionale del Lavoro eine Bombe, die 14 Angestellte verletzte. Zwei weitere Bomben explodierten auf der Piazza Venezia in Rom im Abstand von zehn Minuten. Diese verletzten drei Zivilisten und einen Polizisten.
Die Attentate in Rom und Mailand wurden von Anhängern der Ordine Nuovo (ON) durchgeführt. Die Haupttäter waren Franco Freda (* 1941) und Giovanni Ventura (1944-“2010). Die Planung und Leitung des Mailänder Anschlags übernahm der ON-Führer Pino Rauti.[4] Nach dem Anschlag gelang es Freda zu fliehen. Er konnte jedoch 1979 in Costa Rica festgenommen werden. Die Zuweisung der Tat in Richtung neofaschistischer Terrorgruppen, von denen die ON die bedeutendste war, ist nicht vollständig. Die Auftraggeber des Anschlags werden in den Reihen der Propaganda Due verortet. Ziel des Anschlags war es, das Klima in Italien weiter für einen faschistischen Putsch anzuheizen. Die Faschisten besaßen zu dieser Zeit eine auf zahlreiche Organisationen verteilte Massenbasis.
Die politische Legitimation für den Einsatz des Militärs sollten linke Terroranschläge bilden. Da die Linke diese nicht wie gewünscht durchführte, sollte durch fingierte Handlungen die Schuld für eigene Anschläge den Linken zugeschoben werden (Falsche Flagge). Dieser Anschlag bildete, wie sich später herausstellte, keine Ausnahme hinsichtlich der Legung falscher Spuren. So führten die ON bereits im Vorfeld Anschläge durch, welche die Handschrift anarchistischer Gruppen trugen. Unterdessen beseitigte die Polizei Beweise, die zu den faschistischen Tätern führten. Die nicht detonierte Bombe wurde auf Anweisung des Polizeipräsidiums gesprengt. Unterdessen wurden etwa dreihundert Anarchisten festgenommen. Über die Polizei wurde die Schuld sofort den Anarchisten zugewiesen. Die rechte Presse nahm dies auf und forderte ein Ende des kommunistischen Terrors. Die verantwortlichen Polizeiführer konzentrierten ihre Ermittlungen sodann auf den bekannten Anarchisten Giuseppe Pinelli. Dieser hatte zwar ein Alibi, doch behauptete die Polizei, dies sei nicht sicher. In der Nacht vom 15. auf den 16. Dezember 1969 wurde Pinelli aus dem vierten Stock des Polizeipräsidiums gestürzt und war sofort tot. Die Polizeiführung verbreitete sogleich die Behauptung, er habe sich wegen seines fehlenden Alibis zu Tode gestürzt. Die Todesermittlungen ergaben, dass Pinelli keinen Selbstmord begangen hatte. (WikiPedia)
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"Ob angehende Lehrer oder Postboten, viele junge Leute hat der Verfassungsschutz in den 70er- und 80er-Jahren politisch durchleuchtet. Grundlage: der sogenannte Radikalenerlass; er hat die Jagd auf Verfassungsfeinde ausgelöst. Die Opfer fühlten sich in ihrem Recht auf Meinungsfreiheit angegriffen, sprachen von Berufsverboten. Auch Winfried Kretschmann, heute Ministerpräsident von Baden-Württemberg, war betroffen.
Alle Parteien wollten den Staatsdienst damals vor der rebellischen Jugend und der "Gefahr aus dem Osten" schützen. Auch der damalige Bundeskanzler Willy Brandt. Rückblickend bewertete er den Beschluss als großen Fehler. Doch bis heute zeigt die Politik kaum Interesse an der Aufarbeitung. Gleichzeitig ist die Verteidigung unserer Demokratie aktueller denn je." (ARD.de)
Eine steile These, aber in jedem Fall Ausdruck und Ergebnis davon, den Rechten auch ein Feld zu entreißen, bei dem sie sich gerne mit ihrem NSBM breit gemacht haben: Der Sampler Black Metal ist Klassenkrieg-‹!-‹!-‹! mit Tracks von 14 verschiedenen Black Metal Bands vom Antifascist Black Metal Network, die dazu folgendes anmerken:
Als wir das Antifascist Black Metal Network gründeten, hatten wir die Nase voll davon, dass Faschismus, Rassismus, LGBTQIA+-Phobie, Sexismus, Behindertenfeindlichkeit und andere Unterdrückungen im Black Metal allgegenwärtig waren, und wollten etwas dagegen tun. Unser erstes Ziel war es, einen Raum zu schaffen, in dem linke Künstler ihre Musik veröffentlichen können, ohne fragwürdigen Ideologien und Musikern eine Plattform zu bieten, und unser YT-Kanal entwickelt sich allmählich zu einer Referenz in dieser Hinsicht - zum Zeitpunkt, an dem dieser Text geschrieben wird, haben wir bereits Bands aus 24 verschiedenen Ländern hochgeladen, und viele weitere werden folgen.
Wir wollten aber auch den Faschismus bekämpfen und für die Ausgebeuteten und Unterdrückten in anderen Bereichen als dem Black Metal eintreten, indem wir eine Brücke zwischen Fans und Musikern unseres geliebten Stils und dem Kampf in der Realität schlagen. Wir sind ein Kollektiv von mehr als 20 Leuten mit unterschiedlichen Meinungen und politischen Linien, aber einige Dinge sind einvernehmlich, und eines davon ist, den politisch Verfolgten zu helfen - denjenigen, die vom Staat der herrschenden Klassen und seinen Institutionen mit Gesetz, Polizei und Gefängnis angegriffen werden, weil sie für ihre Gemeinschaften eintreten. Diese Compilation, die erste in einer hoffentlich langen Reihe, ist also eine Gelegenheit für uns, einige der Bands zu fördern, die wir hochgeladen haben, vor allem die neueren, aber auch Geld zu sammeln, um zwei Gruppen zu unterstützen, die derzeit wegen ihres sozialen Aktivismus ins Visier genommen werden.
Eine von ihnen ist Mexicali Resiste, eine Bewegung in Baja California, Nordmexiko, die gegen die Versuche der Übernahme des Wassers in der Region durch die US-Brauerei Constellation Brands kämpft. MR organisierte Märsche, Lager und Boykotte gegen die Privatisierung des ohnehin schon strapazierten Colorado-Flusses, musste brutale Polizeirepression und absurde Anklagen über sich ergehen lassen und konnte nach jahrelangem Kampf den mexikanischen Präsidenten Andres Manuel Lopez Obrador dazu bringen, die Bau- und Wassergenehmigungen des Unternehmens zu streichen. Als Vergeltung hat der Staatskongress beschlossen, die Aktivisten erneut mit verleumderischen Anklagen zu verklagen.
Die anderen Menschen, denen wir helfen wollen, sind drei Anarchisten aus Italien, Beppe, Robert und Natascia, die Ziel einer Polizeiaktion, "Operation Prometeo", waren und des Terrorismus beschuldigt wurden. Sie wurden jahrelang unter Arrest gehalten und willkürlich von einem Gefängnis der Halbinsel in ein anderes verlegt. Die Genossen wurden schließlich freigesprochen, sind aber nun wegen der Verteidigungskosten usw. hoch verschuldet, ähnlich wie Mexicali Resiste.
Die Trackliste ist eine kleine Auswahl von Bands, die wir hier in den letzten Monaten gefördert haben. Es beginnt sehr melodisch mit Nachtschwarz, Prosperity Gospel, Etxegiña und Tyrannus, bevor es mit Kluizenaer, Spectral Lore und Grat Strigoi in einen fast DSBM-artigen, atmosphärischen Break geht. In der zweiten Hälfte wird es mit Tumultuous Ruin, Winter Lantern und Sofrimento etwas melodischer, bevor Bring Forth the Exodus, Lerna, Cultum Draculesti und Iravu einen höheren, teilweise epischen Ton anschlagen.
Auf dieser Compilation gibt es moderne Musik und Musik der alten Schule, Bands mit LGBTQI+- und POC-Musikern, die aus drei verschiedenen Kontinenten stammen. Das ist kein Zufall, denn wir glauben natürlich, dass Black Metal offen für Vielfalt sein muss, aber wir glauben auch, dass unser Genre eine Seite im Kampf gegen den Kapitalismus einnehmen muss, die die Seite der unterdrückten Sektoren, aber auch der ausgebeuteten Klassen ist, ohne Reduktionismus; daher ist "Black Metal Ist Klassenkrieg!!!" ein Statement an sich und auch eine augenzwinkernde Anspielung auf eine im Black Metal bekannte Phrase.
Ihr müsst verstehen, dass all dies, eingebettet in die wunderbare Kunst unseres Le Petit Metalleux Illustré, nur der Anfang ist: Wir sind gekommen, um Faschismus, Kapitalismus und Unterdrückung jeglicher Art mit Feuer und Frostbeulen zu bekämpfen.
Hütet euch, ihr Nazis im Norden und Süden, denn unsere Keulen werden bald eure Schädel finden!
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Das folgende Skript löscht alle E-Mails aus der Mailwarteschlange, die dem als erstes Argument angegebenen regulären Ausdruck entsprechen:
#!/usr/bin/perl
$REGEXP = shift || die "no email-adress given (regexp-style, e.g. bl.*@yahoo.com)!";
@data = qx;
for (@data) {
if (/^(\w+)(*|\!)?\s/) {
$queue_id = $1;
}
if($queue_id) {
if (/$REGEXP/i) {
$Q{$queue_id} = 1;
$queue_id = "";
}
}
}
#open(POSTSUPER,"|cat") || die "couldn't open postsuper" ;
open(POSTSUPER,"|postsuper -d -") || die "couldn't open postsuper" ;
foreach (keys %Q) {
print POSTSUPER "$_\n";
};
close(POSTSUPER);
Im folgenden Beispiel löscht man alle Nachrichten in der Warteschlange von oder zu der Domain "fuckspamdomain.com": ./postfix-delete.pl fuckspamdomain.com
Im folgenden Beispiel löscht man alle Nachrichten in der Warteschlange, die das Wort "xyz" in der E-Mail-Adresse enthalten: ./postfix-delete.pl xyz
Credits: nixcraft