Konsequent versuchte die Polizei jeden Protest gegen den AfD Bundesparteitag am 30. April in Stuttgart zu verhindern. Bereits im Vorfeld wurde eine Kundgebung in Seh- und Hörweite der Rechtspopulisten faktisch verboten. Am Tag selber setzte die Polizei hunderte DemonstrantInnen fest. Über 600 Ingewahrsamnahmen wurden dem Ermittlungsausschuss der Roten Hilfe gemeldet.
Die Bedingungen, unter denen die Betroffenen den Tag verbringen mussten, waren katastrophal: Mehrere AktivistInnen kollabierten in der Gefangenensammelstelle und mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden. Doch damit nicht genug. Auch jetzt, im Nachgang der Proteste, ist mit Kriminalisierungsversuchen und Strafverfahren zu rechnen.
Die Rote Hilfe e.V. unterstützt als strömungsübergreifende Solidaritätsorganisation die Betroffenen staatlicher Repression. Selbstverständlich werden wir auch diejenigen unterstützen, die am 30. April gegen die AfD auf der Straße waren. Hierfür sind wir auf Eure Spenden angewiesen. Lassen wir die Betroffenen nicht allein. Solidarität ist eine Waffe!
Spendenkonto: Empfänger: Rote Hilfe OG Stuttgart
IBAN: DE66 4306 0967 4007 2383 13 BIC: GENODEM1GLS
Infos unter stuttgart.rote-hilfe.de
Blogkino: Phantom (1922)
Heute zeigen wir in unserer beliebten Reihe Blogkino mit Phantom einen weiteren von Friedrich Wilhelm Murnau gedrehten Film. Er entstand nach der gleichnamigen Erzählung von Gerhart Hauptmann.
"Lorenz Lubota schreibt rückblickend die Geschichte seines Lebens auf: Er ist angestellter Schreiber bei der Stadt, Bücherwurm und Möchtegern-Dichter. Eines Tages auf dem Weg zur Arbeit wird er von einer Pferdekutsche angefahren. Er ist von der Schönheit der Fahrerin, der Tochter Veronika des reichen Eisenwarenhändlers Harlan, betört und jagt ihr fortan nach wie einem Phantom. Lubota gleitet ab in seine eigene, surreale Traumwelt. Seine Gedanken drehen sich nur darum, Veronika nahezukommen, er spricht gar bei ihren Eltern vor und macht einen Heiratsantrag. Abgewiesen und gedemütigt vernachlässigt Lubota sein Leben und verliert seine Arbeit. (...)" (WikiPedia)
Lorenz Lubotas Geschichte ist nicht nur das Erlebnis einer Amour fou und ihrer Folgen, sie spiegelt auch die Situation des deutschen Kleinbürgers unmittelbar nach Krieg und Novemberrevolution -“ sein gestörtes Realitätsverhältnis, sein Schwanken, seine Ratlosigkeit, meint Fritz Gehler in Deutsche Spielfilme von den Anfängen bis 1933, S. 80 f.
Berlin: United Neighbours - organize!

So gab es bereits vor Beginn der eigentlichen Demonstration am U-Bhf Osloer Str. verschiedene Zubringer-Demos von Bündnissen. Aus Neukölln schlossen sich die Bewohnerinnen und UnterstützerInnen des unkommerziellen Kiezladens Friedel 54 an, aus Moabit setzte sich der "Runde Tisch Moabit" mit vielen Menschen in Bewegung. Auf Höhe der Koloniestraße übernahmen die BewohnerInnen, die gegen teilweise 100%ige Mieterhöhungen kämpfen, die Spitze der Demonstration. Ein Zusammenschluss von geflüchteten Menschen und Nachbar*innen kamen von dem antirassistischen Sportfest in der Böttgerstraße als Spontandemonstration dazu.
Verschiedene soziale Kämpfe unterschiedlichster Projekte wurden thematisiert. Mit Sprechchören, Transparenten und Schildern machte die Demo auf ihre Forderungen aufmerksam. "Es gibt Alternativen! Wir wollen eine Stadt für alle. Statt Leerstand, Luxussanierungen und Ferienwohnungen in Mietshäusern wollen wir bezahlbaren Wohnraum, soziale Zentren und Jugendclubs".
Eine Fotoseite beim Umbruch Bildarchiv, Berlin
Inoffizielles TWRP Update für OnePlus One bei verschlüsseltem Dateisystem
Ich hatte vor einiger Zeit schon einmal von einer Lösungsmöglichkeit berichtet, wie man mit dem TWRP Recovery vom Team Win Recovery Project unter CyanogenMod auf dem OnePlus One verschlüsselte Partitionen entschlüsseln kann. Ein TWRP Bug hatte das verhindert.
Seit dem Update auf CyanogenMod 13.x bestand das Problem erneut, auch bei dem von mir wegen seiner Fixes an der Kamera und dem Display eingesetzten Variante von Sultan.
Zwischenzeitlich hatte ich deshalb einen 14 tägigen Ausflug zu Dirty Unicorn gewagt. Dort klappte das Entschlüsseln und auch sonst hat DU durchaus etwas, weil es so ziemlich sämtliche Verbesserungen, die alternative Betriebssysteme so mit sich bringen, unter einer Haube vereint.
Nur eine Woche nach dem Umstieg hat jedoch der offizielle Projektentwickler für das bacon Device die weitere Arbeit an diesem Zweig beendet. Tja, das OPO hat halt auch schon 2 Jahre auf dem Buckel. Zwar gibt es auch hier inoffizielle Weiterentwicklungen wie zum Beispiel von Иван БÐ"инов (blinoff82), allerdings hatte das Vorgehen nicht unbedingt dazu beigetragen, mein Vertrauen in Dirty Unicorn zu stärken.
Umso erfreuter war ich deshalb, dass sich ein Entwickler des TWRP Problems angenommen hatte und noch vor der Veröffentlichung des nächsten offiziellen Releases einen Patch und ein Binary veröffentlicht hat. Dieses kann man hier herunter laden, installiert wird es wie immer:
adb reboot bootloader
Das OnePlus ist jetzt im fastboot mode. Das TWRP Image sollte bereits herunter geladen sein und im selben Verzeichnis wie adb und fastboot liegen und in twrp.img umbenannt worden sein. Jetzt nur noch:
fastboot flash recovery twrp.img
eingeben und mit
fastboot reboot
das Gerät neu starten.
Eine notwendige Anmerkung: Das Anwenden dieses Tipps erfolgt vollständig auf eigene Gefahr!
Buchtipp: "Wege durch die Wüste"
Externes Bild nicht verfügbar. Originalquelle öffnenWas tun, wenn die Repression uns in Form von Ermittlungen, Platzverweisen, Festnahmen, Überwachung, Durchsuchungen, Vorladungen trifft? Grundlegend überarbeitet bietet der Ratgeber "Wege durch die Wüste" nicht nur einen schnellen Überblick. Er vermittelt zu allen Themen auch die weitergehenden Zusammenhänge, verweist auf Erfahrungen aus der politischen Praxis und Diskussionen, die für einen Umgang mit Repression unverzichtbar sind.
Die Neuherausgabe durch die edition assemblage ist sicherlich auch ein schöner Anlass für eine Buchvorstellung und -diskussion im eigenen politischen Umfeld.
Autorinnenkollektiv
Wege durch die Wüste
Antirepressionshandbuch
Broschur, 140×205 mm
überarbeitete Neuauflage
ca. 256 Seiten, ca. 9.80 Euro
ISBN 978-3-942885-81-2 | WG 973
Neuerscheinung Juli 2016
Schon mal bei unrast vorbestellen
Die Autor*innen: Bundesweites Redaktionsteam unabhängiger Antirepressionsgruppen.
Free Leonard Peltier!
Der lateinamerikanische Sender Telesur hat vor einiger Zeit ein Kurzvideo zum politischen Gefangenen Lenoard Peltier veröffentlicht, mit dem der Sender an dessen 40. Jahr der Inhaftierung erinnern will. Anlässlich dieses traurigen Jahrestages hatte ich einen kurzen Beitrag zu Leonard Peltier geschrieben:
"Seit 40 Jahren sitzt der inzwischen 71 jährige politische Gefangene Leonard Peltier im Gefängnis. Er ist ein zu lebenslänglicher Haft verurteilter indianischer Aktivist des American Indian Movement (AIM) in den USA. Genau wie bei dem wohl bekanntesten Gefangenen der USA, Mumia Ab -Jamal, ist ihm der Mord an zwei FBI-Agenten in der Nähe von Oglala, South Dakota auf der Pine Ridge Reservat offensichtlich untergeschoben worden.
Zwei Jahre nach der Belagerung von Wounded Knee, war die Atmosphäre in dem Reservat geprägt von Angst: In den Jahren nach der Auseinandersetzung wurden 60 getötet oder verschwanden. Auch heute noch ist die Lage in Pine Ridge geprägt von der Arbeitslostigkeit von 85 % der dortigen Bevölkerung, und grassierendem Alkoholismus. Die soziale Lage wirkt sich auch direkt auf die Lebenserwartung der Menschen aus, sie liegt mit 47 Jahren für Männer und nur etwas mehr als 50 Jahren für Frauen und ist damit eine der kürzesten aller Gruppen der westlichen Hemisphäre. (Wikipedia)
Bis heute weiss niemand, wer am 26. Juni 1975 die FBI Agenten Ronald A. Williams und Jack R. Coler auf dem Gelände der Jumping Bull Ranch erschossen hat. Die anderen angeklagten American Indian Movement (AIM) Aktivisten wurden freigesprochen, weil sie in Notwehr handelten. Es musste ein Schuldiger gefunden werden und mit manipulierten Beweisen traf es Leonard Peltier. Zwei Jahre nach der Tat wurde Leonard Peltier, ein Stammesangehöriger der Turtle Mountain Band of Chippewa Indians, wegen der Tötung der beiden Agenten verurteilt und verbringt seitdem eine lebenslange Haftstrafe in der USA Penitentiary in Coleman, Florida. Nicht wenige Menschen betrachten Peltiers Haft als Kriegsgefangenschaft.
Leonard Peltier leidet inzwischen an Diabetes und muss sofort aus der Haft freigelassen werden! (...)"
Berlin: Solidarisch gegen Nazis - Proteste am 7. Mai 2016

Die Polizei, mit 1.700 Beamten im Einsatz, schirmte die Demo der Rechten weitläufig von den Protesten ab. Pro Deutschland und Pro Berlin hatten, wie schon im März unter dem Motto: "Merkel muss weg" zum Hauptbahnhof mobilisiert, um von dort aus gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zu demonstrieren. Aus dem ganzen Bundesgebiet waren die Teilnehmer angereist, unter ihnen viele gewaltbereite Hooligans und Neonazis. Statt der erwarteten 5.000 kamen jedoch nur ca. 1.800 Teilnehmer. Wiederholt kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, als Gegendemonstranten versuchten, auf die Route der Rechten zu gelangen. Dabei setzte die Polizei Pfefferspray ein und nahm insgesamt 40 Personen fest.
Eine Fotoreportage beim Umbruch Bildarchiv, Berlin
Über 60.000 MetallerInnen bei den Warnstreiks
"Parallel zu den heutigen Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie, beteiligten sich insgesamt rund 61.500 Beschäftigte der Volkswagen-Standorte in Wolfsburg, Kassel, Hannover, Braunschweig, Salzgitter und Emden an spontanen Aktionen. Allein am Standort in Wolfsburg waren rund 35.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beteiligt. In Kassel fand eine Aktion von 6.000 Beschäftigten statt, in Hannover beteiligten sich rund 6.000 Beschäftigte an einer Aktion auf dem Werksgelände, in Braunschweig nahmen 3.500 Beschäftigte an der spontanen Aktion teil, in Salzgitter waren 3.000 Volkswagen-Beschäftigte an einer Aktion auf der „Kreuzung der Metallerinnen und Metaller“ beteiligt und in Emden nahmen an der Aktion rund 8.000 Beschäftigte teil."
Blogkino: Faust (1926)
Heute zeigen wir in unserer beliebten Reihe Blogkino mit "Faust" einen weiteren von Friedrich Wilhelm Murnau gedrehten Film. "Murnaus Faust -“ eine deutsche Volkssage verwebt Motive aus dem Volksbuch Historia von Doktor Johann Fausten -“ dem weitbeschreyten Zauberer und Schwarzkünstler (1587) mit Elementen aus den Dramatisierungen dieses Stoffes durch Christopher Marlowe und J. W. Goethe."
"Erzengel Michael und Mephisto schließen einen Pakt, nach dem Mephisto die Erde gehören würde, wenn es ihm gelingt, die Seele des Gelehrten Faust zu erringen.
Als in der Stadt die Pest ausbricht, findet Faust kein Mittel gegen die Seuche. In seiner Verzweiflung ruft er die bösen Geister an. Mephisto, der selbst die Pest entfacht hat, erscheint und bietet ihm seine Hilfe an. Faust lässt sich auf einen Vertrag - zunächst für einen Probetag - ein, indem er als Gegenleistung Mephisto seine Seele verspricht. Es gelingt Faust, einen Pestkranken zu heilen. Doch eine weitere Heilung kann er nicht vollbringen, weil die Kranke ein Kreuz in der Hand hält. Die Menge will Faust steinigen, er rettet sich in sein Studierzimmer. (...)" Wikipedia
Zum 40. Todestag von Ulrike Meinhof
In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1976 starb Ulrike Marie Meinhof im Knast Stuttgart-Stammheim. Ihr Tod und auch der der anderen RAF Gefangenen in der Haft wurde bis heute nicht aufgeklärt, Menschen, die an der staatlichen Selbtmordthese zweifeln, werden kriminalisiert. Ulrike Meinhof engagierte sich seit 1957 politisch, war Mitglied der illegalisierten KPD und wurde durch ihre Artikel und Kolumnen vor allem in „Konkret“ eine bedeutende linke Persönlichkeit in der BRD. 1970 gründete sie mit anderen die bewaffnet im Untergrund kämpfende Gruppe Rote Armee Fraktion (RAF).
Aus Anlass ihres heutigen 40. Todestags einige Links, die helfen sollen, die damalige Situation zu verdeutlichen.
• Ulrike Meinhof Erinnerungen
• Ulrike Meinhof: Drei Freunde Israels [1967]
• Ulrike Marie Meinhof > Offener Brief an Farah Diba
• Vietnam und die Deutschen - Ulrike Meinhof 1967
• Ulrike Meinhof, 1968 > Vom Protest zum Widerstand
• Der Film: bambule von Ulrike Marie Meinhof steht auf youtube komplett zur Verfügung
• Ulrike Meinhof: Bücher, Beiträge, Rundfunksendungen und TV-Beiträge (chronologisch)
• "Will Ulrike Gnade oder freies Geleit?" Der Schriftsteller Heinrich Böll über die Baader-Meinhof Gruppe und "Bild" DER SPIEGEL 3/1972
• Ein Brief Ulrike Meinhofs aus dem Toten Trakt
• Ulrike Meinhof: Der 41. Verhandlungstag
• "Nie! Nie hat sie sich umgebracht!" Das schreit ein Anwalt über die Trauergemeinde hinweg auf dem Friedhof, mit tränenüberströmtem Gesicht. Es war Ulrike Meinhofs Anwalt Axel Azzola, er hatte kurz vor ihrem Tod mit ihr telefoniert. Sie war nicht resigniert, es gab unbekanntes Quellenmaterial, sie glaubten an eine Chance.
• Bericht der Internationalen Untersuchungskommission zum Tod von Ulrike Meinhof
• Generalbundesanwalt Buback wird von einem RAF-"Kommando Ulrike Meinhof" erschossen: Kommandoerklärung vom 7.4.1977, Erklärung
• Erklärung einer Revolutionären Zelle zum Tod von Buback - Es traf Buback genau im richtigen Augenblick
• Libertad! online Solidarität ist unsere Waffe!
• Ulrike war ein Teil des Kollektiv RAF -“ Orientierung im revolutionären Kampf
• Ulrike Meinhof wäre am 07. Oktober 2014 - 80 Jahre alt geworden - Gedanken dazu von Wolfgang Lettow
• Eigene Lösungen ausprobieren Aufklären, ohne zu entmutigen: Ulrike Meinhof zum 80. Geburtstag 08.10.14
• Jürgen Schneider: Forschungen am Gehirn von Ulrike Meinhof
• Denken an Ulrike Meinhof
Literatur:
Das Buch "Die Frau meines Vaters" ist eine literarische Verarbeitung von Erinnerungen an Ulrike Meinhof: Anja Röhl liest aus "Die Frau meines Vaters"
Lesung der Autorin Anja Röhl und Diskussion mit Stefan Wisniewski und Dogan Akhanli
Nächste Lesungen in Berlin:
• 9.5.16 um 20 Uhr, Sonderveranstaltung zum 40. TODESTAG von Ulrike Meinhof, in Reinickendorf, veranstaltet von Buchhandlung Leselust, Waidmannsluster Damm 181, 13469 Berlin, Veranstaltungsort: Jazzscheune Schupke, Alt-Wittenau 66, 13437 Berlin, Unbedingt voranmelden
• 3.6.16 im RuT (Rad und Tat), um 19 Uhr, Lesung und Diskussion, in derr Schillerpromenade 1, in Berlin-Neukölln, Voranmeldung: 621 47 53
Ebenfalls von Anja Röhl: Aufklären ohne zu entmutigen -“ zur Bedeutung Ulrike Meinhofs
Die Publizistin Jutta Ditfurth stieß in ihrer sechsjährigen Recherche auf bisher unbekannte Quellen zu Ulrike Meinhof. Sie kann völlig neue Zusammenhänge in der Lebensgeschichte der RAF-Gründerin aufzeigen. In dieser ersten umfassenden Biografie spiegeln sich auch die Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik und das politisch rebellische Klima der sechziger und siebziger Jahre wider. Jutta Ditfurth: Ulrike Meinhof. Die Biografie
• "Ich hatte ein vertrautes Verhältnis zu meiner Schwester" Gespräch. Mit Wienke Zitzlaff. Über Ulrike Meinhofs politischen Werdegang, ihre Haft und die Umstände ihres Todes Interview: Ron Augustin - Sa. / So., 7. / 8. Mai 2016 Tageszeitung junge Welt
• Eine persönliche Erinnerung zum 40. Todestag von Ulrike Meinhof: „Wir werden nicht vergessen, was Sie hier abziehen“
• Wolfgang Lettow auf Radio Flora
• Veranstaltungen anlässlich des 40. Todestages:
• Hamburg > Ort: Philosophenturm,, Raum Phil D, Von-Melle-Park 6
Zeit: Montag, den 9. Mai, 18:00 Uhr
• Berlin: im Stadtteilladen LUNTE, Weisestr. 53 - Di, 10. Mai '16 ab 20 Uhr - Film: Bambule
Sa, 14. Mai '16 ab 19 Uhr > Mit einer Aktivistin aus der Zeit, dem Gefangenen Info und einer Plakatausstellung zu Stadtguerilla international
• Frankfurt/aM: Samstag, den 14.5.2016 / 19:00 Uhr / Internationales Zentrum (IZ) Koblenzer Straße 17
Veranstalterin: Siempre*Antifa Frankfurt
• Wuppertal: Mittwoch, den 18. Mai, 20:00 Uhr
Ort: Autonomes Zentrum Wuppertal, Markomannenstr. 3
