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»Jede Gesellschaft bekommt die Revolution, die sie verdient.« Michail Bakunin

F*45 Flange One

The bottom of the flange
The 4 Axis digital display (DRO) from Ditron, I installed on my milling machine (Chinese F * 45 class) enables the RPM to be displayed during machining. Unfortunately it is a little tricky to attach the Hall sensor used for this to the spindle in such a way that it can pick up the signals from the magnet, which functions as a transmitter, without disturbing the work.
I also like to use anLED ring lightto illuminate the work area of the tool. So it made sense for me to combine both and cobble together an adapter flange. Maybe someone else can use the part. I printed withSpectrum PLA Proon myAnyCubic I3 Mega.

Available at thingiverse and prusaprinters.org

Releasenotes:
Initial Version 2.1

Blogkino: Mujeres Que Luchan: Marichuy - Frauen, die kämpfen: Marichuy (2018)

In der kleinen Film-Reihe "Frauen, die kämpfen" des chiapanekischen freien Medien-Kollektivs Koman Ilel ("Kollektiver Blick") wird uns hier in Gesprächs- und Filmausschnitten María de Jesús Patricio Martínez -“ Marichuy vorgestellt. Als Sprecherin des Congreso Nacional Indígena (CNI) und des Indigenen Regierungsrates (CIG) in Mexiko forderte sie 2017/ 2018 als unabhängige und kollektive Präsidentschaftskandidatin des CNI das gesamte mexikanische Establishment heraus.

Este documental nos presenta a la vocera del Congreso Nacional Indígena (CNI) -“ María de Jesús Patricio Martínez, Marichuy -“ una mujer indígena y médica tradicional quién desafió -“ con los pueblos originarios de México -“ a la clase política con su lucha por una organización desde abajo y de la izquierda y con su candidatura independiente por la presidencia de México en el año 2018.

Chiapas 2018, Produktion: Koman Ilel, 8 min., Color, Spanisch mit dt. UT

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Quelle: Koman Ilel

https://www.youtube.com/watch?v=DHIUPS9CNf8

Via tresgatas.blackblogs.org

Im Kampf gegen das Vergessen - Kurz-Doku zum Oktoberfest-Attentat von 1980

Warum sollten sich junge Menschen heute mit dem Oktoberfest-Attentat vom 26. September 1980 auseinandersetzen? Dieser Frage geht dieser Kurz-Dokumentarfilm der DGB Jugend München nach, der in Kooperation mit der MEDIASCHOOL BAYERN und dem Kreisjugendring München-Stadt entstanden ist.

Die Moderatorin Suli Kurban trifft die Überlebenden Hans Roauer und Renate Martinez, Adriana Bil von der DGB Jugend München, den Schauspieler Conrad Ahrens und den Musiker, Moderator und Autor David Mayonga aka Roger Rekless. Gemeinsam erörtern sie die Fragen, Warum ist es wichtig, an rechten Terror zu erinnern, und was passiert, wenn eine (Stadt-)Gesellschaft die Erinnerung an die rechten Kapitel der eigenen Geschichte zu vergessen droht? Wieso gedenkt die Gewerkschaftsjugend seit mehr als 38 Jahren dem Attentat und wieso betrifft das, was damals passierte, auch heute noch uns alle?

Regie: Markus Hensel (MEDIASCHOOL BAYERN). Projektleitung: Magdalena Siebert (DGB Jugend München). Redaktion: Kristofer Herbers (DGB Jugend München), Tilo Mahn (MEDIASCHOOL BAYERN). Produktion: MEDIASCHOOL BAYERN. Ca. 30 Min.

In Kooperation mit dem Kreisjugendring München-Stadt, gefördert durch den Solidaritätsfond der Hans-Böckler-Stiftung und das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Mehr Infos zum Attentat und zum Film findest du auf unserer Webseite: www.erinnernheisstkaempfen.de



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Sonntagsarbeit

Seit einigen Wochen nervt mich ein dauerhaftes Provisorium ™ an einer Fräse. Ein Hallsensor greift die Drehzahlen der Spindel ab, gleichzeitig soll ein China LED Ring den Ort des Geschehens adäquat ausleuchten. Viel Platz ist auch ein Fremdwort. Also alle Werte in FreeCAD eingegeben, einmal Enter gedrückt und fertig ist die Laube. Oder so ähnlich. Bevor ich das als Aluteil fertige, soll der 3D Drucker mal den Prototypen runterlassen.

Corona-Wutbürger im Regierungsviertel

Foto: © neukoellnbild via Umbruch Bildarchiv Berlin
Am 29. August kamen in Berlin mehrere 10.000 Personen zusammen, um gegen die aus ihrer Sicht „diktatorischen Corona Maßnahmen“ der Bundesregierung zu protestieren und zugleich zum „Sturm auf den Reichstag“ aufzurufen. Wie bereits bei der ersten Großdemonstration dieser Art Anfang August fand sich auch hier eine mitunter bizarre Melange aus Corona-Leugner*innen, Verschwörungstheroretiker*innen, Reichsbürger*innen, Hooligans, Neo-Nazis und Schwurblern ein. An mehreren Orten gab es Protestkundgebungen von Antifaschist*innen. Sie kamen jedoch nicht an die Demos der Coronaleugner*innen heran.

Begleitet wurden die Wutbürger*innen von 3.000 Polizist*innen, die der Masse an Menschen und ihren im Vorfeld angekündigten Aktionen offenbar nicht gewachsen waren. So wurden bereits am frühen Morgen die Absperrungen am Brandenburger Tor einfach überrannt mit dem Ergebnis, dass sich die Polizei komplett zurückzog, um der aufgebrachten Menge die Straße zu überlassen. Anderseits wurde die eigentliche Demonstration, welche von der Friedrichstraße Richtung Norden zog, an der Ecke Torstraße mit der Begründung gestoppt, dass sich die Teilnehmer*innen nicht an die erforderlichen Auflagen (Maskenschutz) hielten, und nach einigem hin und her wurde die Demonstration schließlich von der Polizei aufgelöst.

Unterdessen kam es in der Friedrichstraße und unter den Linden zu Auseinandersetzungen: Demo-Teilnehmer*innen errichteten Barrikaden, zündeten einen Baucontainer an, warfen Steine und Flaschen. Das Ganze eskalierte vor der russischen Botschaft, wobei die Polizei offensichtlich einige Probleme hatte, die Menge unter Kontrolle zu bringen. Im Ergebnis all dessen verwunderte es denn auch nicht, als gegen 19 Uhr eine Gruppe aus mehreren hundert Personen auch die Absperrungen zum Reichstag überwinden konnten.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv

#Berlin: Die Enteignungs-Oper "Grunewalddämmerung"

Foto: © Umbruch Bildarchiv
"Genießen Sie in bester Villen- und Sportwagen-Kulisse die elektrisierende Stimmung des untergehenden Kapitalismus."

Das Quartiersmanagement Grunewald kümmert sich seit 2018 geduldig, aber mit Nachdruck um den Problemkiez Grunewald. Bisher wurde mit Großdemonstrationen am 1. Mai versucht, durch Gartenzaun-Gespräche Kontakte zur Villen-Besitzer*innen-Szene aufzunehmen und diese zu den Themen Umverteilung, Enteignung und soziale Gerechtigkeit zu beraten. Da der Kontakt nur zögerlich zustande kam, organisierte das QMGrunewald am 5. September 2020 die Enteignungs-Oper „Grunewalddämmerung“. Mitten im Grunewald, auf dem Johannaplatz wurde eine dreistündige Oper aufgeführt, gespickt mit Beiträgen von Initiativen wie Zwangsräumung Verhindern, Seawatch, Syndikat, WerHatDerGibt und einem 65-köpfigen Ensemble aus interkiezionalen Künstler*innen: anarchistische Arien, radikales Ballett, ein Geigen-Intermezzi zu Kurt Tucholsky, eine Theater-Szene über die Tradition rechten Terrors in Deutschland -“ insgesamt ein großes Spektakel mit ca. 300 Zuschauer*innen, viel Schall und Rauch. -“ mygruni.de -“

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv

Weitere Ereignisse zu diesem Thema

Stuttgart: Kein Dialog mit den Rechten von der "AfD"!

Für Samstag, den 12. September 2020 plant die Stuttgarter AfD eine Veranstaltung in der städtischen Lindenbachhalle in S-Weilimdorf. Als „Bürgerdialog“ angekündigt ist die Saalveranstaltung die erste öffentlich angekündigte Zusammenkunft der RassistInnen in Stuttgart seit längerem. Mit Dirk Spaniel ist ein Vertreter des faschistischen Flügels in der Partei als Hauptredner geplant. Einmal mehr stellt die Stadt Stuttgart den RassistInnen eigene Räume leider kritik- und kommentarlos zur Verfügung.Wir nehmen rassistische Hetze nicht unwidersprochen hin: Rechte Veranstaltungen dürfen in Stuttgart nicht zur Normalität werden! Das Bündnis Stuttgart gegen Rechts ruft deswegen alle dazu auf, sich am Protest an der Halle zu beteiligen. Gemeinsam wollen wir nicht nur ein Zeichen für Solidarität setzen, sondern dem rechtspopulistischen Treffen mit entschiedenem Widerstand begegnen.

Kundgebung & Proteste:
Samstag, 12. September 2020, ab 17 Uhr in S-Weilimdorf an der Lindenbachhalle

Weitere Infos

Flüchtlingslager #Moria ist abgebrannt - Protest-Kundgebung in #Karlsruhe für die sofortige Aufnahme der 13.000 Geflüchteten aus dem Lager

Flüchtlingslager in Moria auf Lesbos in Griechenland ist abgebrannt

Protest-Kundgebung in Karlsruhe für die sofortige Aufnahme der 13.000 Geflüchteten aus dem Lager

HEUTE Mittwoch 9.9.2020 um 18.00 Uhr Waldstraße Ecke Kaiserstraße

Wir fordern von Bundes- und Landesregierung und der Stadt Karlsuhe die sofoertige Aufnahme der Flüchtlinge aus dem Lager



#LeaveNoOneBehind - Rettet die Flüchtlinge aus den Lagern - wer schweigt macht sich mitschuldig - Evakuierung der Lager jetzt! Sofortige Aufnahme der Menschen - auch in Karlsruhe.

Quelle: Offenes Antirassistisches Treffen Karlsruhe - Antirassistische Initiative Grenzenlos - Solidarity4all - Kontakt: antira(at)soli-karlsruhe.de

Achtet bitte darauf, dass Ihr immer jeweils mindestens 1,5 m Abstand haltet zu allen anderen. Vorsichtshalber sollen auch alle eine Gesichts-Schutzmaske tragen zum Schutz für sich und andere.

Blogkino: Penny Points to Paradise (1951)

Heute ist der 95. Geburtstag des 1980 verstorbenen Komikers Peter Sellers. Daher zeigen wir heute im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus außer der Reihe sein 1951 erschienenes Debüt Penny Points to Paradise.



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Die Erfindung des Autos

Passend zum morgigen Autogipfel: Das Auto ist 'ne Scheißidee.

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