Heute in unserer Reihe Blogkino: Die komplette erste Dick Tracy Reihe - immerhin 15 Kapitel mit Ralph Byrd in der Titelrolle.
Blogkino: Dishonored Lady (1947)
Heute in unserer Reihe Blogkino: Der Krimi "Dishonored Lady". "Die knallharte und bewusst ihre Schönheit gewinnbringend einsetzende New Yorker Magazinredakteurin Madeleine Damien (Hedy Lamarr) begibt sich nach einem Selbstmordversuch in die Behandlung des Psychiaters Dr. Caleb, der ihr zu einem grundlegenden Lebenswandel und "Ausstieg" rät. Unter dem Namen Madeleine Dexter lebt sie fortan in einfachen Verhältnissen, verlegt sich aufs Malen und verliebt sich in den Wissenschaftler Dr. David Cousins (Dennis O'Keefe). Dieser erwidert ihre Liebe und macht ihr sogar einen Heiratsantrag. Doch lässt Madeleine die Vergangenheit in Form des reichen Juweliers Felix Courtland (John Loder) nicht los, mit dem sie einmal eine Affäre hatte. Es kommt zu dramatischen und am Ende auch noch kriminellen Zuspitzungen, bei denen David natürlich erfahren wird, was für eine femme fatale seine Flamme einmal war, so dass eine Entscheidung ansteht..." Quelle
Blogkino: Venezuela Bolivariano: Pueble y Lucha de la IV Guerra Mondial (Venezuela 2004)
Heute in unserer Reihe Blogkino: Der Film "Pueble y Lucha de la IV Guerra Mondial" von Marcelo Andrade Arreaza. Venezuela hat zur Zeit viel Ausstrahlung auf die sozialen Kaempfe in Lateinamerika und auch weltweit. Politisch und ökonomisch ist Venezuela ein Land, das im komplexen Gefüge der Weltwirtschaft als großer Erdoellieferant der USA, China oder Europa eine bedeutende Rolle spielt. Auch wenn der Film kritisch zu betrachten ist, lohnt sich die venezolanische Perspektive der Entstehung der Bolivariansichen Bewegung von den „Caracazo“ Riots (1989) bis zu den Putschversuchen gegen den Präsidenten Chavez 2002.
Das venezolanische Medienkollektiv „calle y media“ versucht mit inspirierenden Bildern die sich selber als „Revolution“ bezeichnende Bewegung im Kontext der weltweiten sozialen Proteste gegen die kapitalistische und neoliberale Weltordnung zu dokumentieren.
Das venezolanische Medienkollektiv „calle y media“ versucht mit inspirierenden Bildern die sich selber als „Revolution“ bezeichnende Bewegung im Kontext der weltweiten sozialen Proteste gegen die kapitalistische und neoliberale Weltordnung zu dokumentieren.
Blogkino: Panic In The Streets (1950)
In unserer Reihe Blogkino zeigen wir heute den spannenden Thriller "Panic In The Streets" von Elia Kazan:
"Nach der Schlägerei wegen eines Kartenspiels wird Kochak in New Orleans vom Gangster Blackie und seinen zwei Kumpanen getötet. Einer der Kumpanen ist Kochaks Cousin Poldi, der andere nennt sich Fitch. Der Leichnam wird bei den Docks der Stadt gefunden und zum Leichenbeschauer gebracht. Der Coroner wundert sich, dass der Tote keine Papiere bei sich hat. Außerdem findet er bei ihm einen Virus im Blut. Er alarmiert Dr. Reed, der für den US-Gesundheitsdienst arbeitet. Obwohl Reed frei hat, untersucht er die Leiche. Er diagnostiziert Lungenpest. Jeder der mit der Leiche in Berührung kommt, kann infiziert sein. Die Identität des Toten muss ebenso festgestellt werden, wie es herauszufinden gilt, mit wem er in den letzten fünf Tagen Kontakt hatte. Reed konferiert mit Leuten von der Stadtverwaltung, der Polizei und anderen Behörden. Aber alle haben Zweifel, ob der Aufwand berechtigt ist. Reed kann sie überzeugen, dass nur noch 48 Stunden zur Verfügung stehen, um New Orleans vor der Lungenpest zu retten. Um eine Massenpanik zu verhindern, soll die Presse nicht informiert werden. (...)" (Beschreibung bei WikiPedia)
"Nach der Schlägerei wegen eines Kartenspiels wird Kochak in New Orleans vom Gangster Blackie und seinen zwei Kumpanen getötet. Einer der Kumpanen ist Kochaks Cousin Poldi, der andere nennt sich Fitch. Der Leichnam wird bei den Docks der Stadt gefunden und zum Leichenbeschauer gebracht. Der Coroner wundert sich, dass der Tote keine Papiere bei sich hat. Außerdem findet er bei ihm einen Virus im Blut. Er alarmiert Dr. Reed, der für den US-Gesundheitsdienst arbeitet. Obwohl Reed frei hat, untersucht er die Leiche. Er diagnostiziert Lungenpest. Jeder der mit der Leiche in Berührung kommt, kann infiziert sein. Die Identität des Toten muss ebenso festgestellt werden, wie es herauszufinden gilt, mit wem er in den letzten fünf Tagen Kontakt hatte. Reed konferiert mit Leuten von der Stadtverwaltung, der Polizei und anderen Behörden. Aber alle haben Zweifel, ob der Aufwand berechtigt ist. Reed kann sie überzeugen, dass nur noch 48 Stunden zur Verfügung stehen, um New Orleans vor der Lungenpest zu retten. Um eine Massenpanik zu verhindern, soll die Presse nicht informiert werden. (...)" (Beschreibung bei WikiPedia)
Blogkino: Time of your Life (1948)
In unserer Reihe Blogkino zeigen wir heute den James Cagney Streifen "Time of your Life". Obwohl der Film einer der ersten überhaupt war, der den Pulitzer Preis einheimste, floppte er kommerziell. Er spielt in Nick's Pacific Street Saloon, einer heruntergekommenen Spelunke in San Francisco. Ein Großteil der Handlung des Stückes dreht sich um Joe, einem jungen Müßiggänger mit Geld, der die diversen verkrachten Existenzen des Etablissements damit über Wasser hält.
Blogkino: White Zombie (1932)
In unserer Reihe "Blogkino" zeigen wir heute den in jeder Hinsicht haarsträubenden (Frauenbild, div. Rassismen, die Arbeiter- und Bauernmassen sind ferngesteuerte Zombies, die gezwirbelten Augenbrauen von Bela Lugosi) Klassiker "White Zombie": Ein Mann wird zum Hexendoktor um die Frau (gespielt von der linken Schauspielerin Madge Bellamy), die er liebt, von ihrem Verlobten loszueisen. Das geht jedoch gründlich daneben, denn er verwandelt sie in einen willenlosen Zombie...
Blogkino: Rescue from Gilligan's Island (1978)
In der heutigen Folge unser populären Reihe "Blogkino" zeigen wir den legendären Streifen "Rescue from Gilligan's Island". Der Film ist eines der Sequels zur US-amerikanischen Serie, die von 1964 bis 1967 auf dem Fernsehsender CBS erstausgestrahlt wurde. Sie schildert die Abenteuer sieben schiffbrüchiger Amerikaner, die auf einer Südseeinsel gestrandet sind. "Wegen der anhaltenden Popularität der Serie ließ CBS 1978 den Fernsehfilm Rescue from Gilligan's Island drehen. Er wurde in zwei Teilen am 14. und 21. Oktober des Jahres ausgestrahlt. Mit Ausnahme von Tina Louise nahm die gesamte ursprüngliche Besetzung der Serie teil; der Part der Ginger Grant wurde von Judith Baldwyn gespielt. In dem Film werden die sieben Schiffbrüchigen tatsächlich von der Insel gerettet, stellen aber fest, dass sie sich nicht mehr in ihr Leben vor dem Schiffbruch gewöhnen können oder wollen. Für ein „Klassentreffen“ mieten sich die sieben einige Zeit nach ihrer Rettung wieder ein Boot -“ und geraten wieder in einen Sturm und stranden wieder auf derselben Insel. Sie müssen sich dann sowjetischer Agenten erwehren, die einen auf der Insel abgestürzten Spionagesatelliten suchen." (WikiPedia)
Blogkino: Sondervorstellung zu Weihnachten!
Für heute beschränken wir uns auf eine Blogkino Sondervorstellung zu Weihnachten und wünschen allen LeserInnen, FreundInnen, GenossInnen und KollegInnen ein paar erholsame Tage. Wir zeigen die wohl erste für das Fernsehen verfilmte Fassung von Charles Dickens klassischer Novelle, gesprochen von Vincent Price und gesendet an Weihnachten 1949 in New York, Los Angeles und Chicago.
Blogkino: Beyond Tomorrow (1940)
In unserer Reihe "Blogkino" zeigen wir heute den weihnachtlichen Streifen Beyond Tomorrow, der hierzulande unter dem Titel "Wundervolles Weihnachten"
bekannt ist. Melton, Chadwick und O´Brien sind drei reiche ältere Herren, die trotz ihres Vermögens einsam sind. An Weihnachten laden sie zwei Fremde zum Essen ein, die sich dabei ineinander verlieben. Nach einem Flugzeugabsturz kommen die drei als gute Geister wieder, um über die Liebenden zu wachen...
Blogkino: "The Brain That Wouldn't Die" (1962)
Heute in unserer Reihe Blogkino: Das US SciFi - Horrordrama "The Brain That Wouldn't Die" von 1962. Einer der besten "Kopffilme" aller Zeiten.