Amy Winehouse ist gestern im Alter von nur 27 Jahren gestorben. Ihre Karriere war schon lange überschattet von ihren Suchtkrankheiten mit Alkohol, Drogen, Bulimie und Magersucht. Die Mainstream-Presse hat nun ihr Fressen: Bilder von peinlichen Auftritten und Fotos von Amy in möglichst peinlichen Posen grassieren.
Amy war vor allem aber eine der größten Soulsängerinnen unserer Zeit. Und deshalb gibt es ein paar gute Songs von ihr zur Erinnerung. R.I.P.
Jim Morrison lebt!
Angeblich ist Jim Morrison heute vor 40 Jahren aus ungeklärter Ursache gestorben.
The End - Live At Hollywood Bowl 1968:
Bei RaceTheBreeze gibt es die Dokumentation "Jim Morrison - Die letzten Tage einer Legende" zu sehen.
The End - Live At Hollywood Bowl 1968:
Bei RaceTheBreeze gibt es die Dokumentation "Jim Morrison - Die letzten Tage einer Legende" zu sehen.
Revolution an der Tanzbar: Rory Gallagher - Bullfrog Blues
Den Tag wollen wir nicht beschließen, ohne einen Geburtstagsgruß an Rory Gallagher. Heute wäre er 63 Jahre alt geworden. Rest in Peace, Rory...
R.I.P. Gary Moore...
Revolution an der Tanzbar: Rory Gallagher (Taste) "It's happened before it'll happen again"
Revolution an der Tanzbar: Murderdolls - White Wedding Live
Revolution an der Tanzbar: 30 Jahre Einstürzende Neubauten - Live aus der Cité de la musique in Paris
Filmpremiere: „Pass bloß auf, Jong’r“
Im schwäbischen Leutenbach prallten vor 30 Jahren zwei Welten aufeinander. Rock-™n-™Roll und Punk. Konsequenz der Konfrontation: Die Gründung einer der bekanntesten deutschen Punkbands: NoRMAhl. „Jong-™r -“ der Film zum 30-jährigen Jubiläum der Band“ zeigt, wie alles begonnen haben könnte.
Emanuel Brüssau und Sandro Lang -“ die beiden Drehbuchautoren -“ erzählen, wie der Punk ins beschaulich, schwäbische Leutenbach kam. Eine Geschichte von Langeweile, Liebe und Exzessen. Hierbei kamen Brüssau die eigenen Erfahrungen zugute, schließlich hat er die Vorgänge im damals selbst verwalteten Jugendzentrum ebenso hautnah miterlebt wie die Bandmitglieder von NoRMAhl. Lars Besa (Sänger), Mick Scheuerle (Gitarren), Manny Rutzen (Bass) und Scobo Skobowsky (Schlagzeug) schlüpfen selbst in die Rollen der spießigen Väter.
Dem eingespielten Filmteam von Sandro Lang, Dagmar und Emanuel Brüssau sowie der Kamerafrau Ingalena Klute ist es gelungen, eine beeindruckende und zugleich bedrückende Vergangenheit in eine Story zu packen, die den Zuschauer immer wieder zum Schmunzeln bringt. „Jong-™r“ ist eine Heimatgeschichte über zwei Generationen sympathischer Loser in einer wahrhaft wilden Zeit.
Im Anschluss an den Film gibt-™s Gelegenheit, mit Band und Filmteam über den Film und die wilden, alten Zeiten zu reden...
Am: 2. Dezember, 19 Uhr
Ort: Laboratorium
Veranstalter: NoRMAhl
Eintritt: 5 Euro incl. Begrüßungsbier
Emanuel Brüssau und Sandro Lang -“ die beiden Drehbuchautoren -“ erzählen, wie der Punk ins beschaulich, schwäbische Leutenbach kam. Eine Geschichte von Langeweile, Liebe und Exzessen. Hierbei kamen Brüssau die eigenen Erfahrungen zugute, schließlich hat er die Vorgänge im damals selbst verwalteten Jugendzentrum ebenso hautnah miterlebt wie die Bandmitglieder von NoRMAhl. Lars Besa (Sänger), Mick Scheuerle (Gitarren), Manny Rutzen (Bass) und Scobo Skobowsky (Schlagzeug) schlüpfen selbst in die Rollen der spießigen Väter.
Dem eingespielten Filmteam von Sandro Lang, Dagmar und Emanuel Brüssau sowie der Kamerafrau Ingalena Klute ist es gelungen, eine beeindruckende und zugleich bedrückende Vergangenheit in eine Story zu packen, die den Zuschauer immer wieder zum Schmunzeln bringt. „Jong-™r“ ist eine Heimatgeschichte über zwei Generationen sympathischer Loser in einer wahrhaft wilden Zeit.
Im Anschluss an den Film gibt-™s Gelegenheit, mit Band und Filmteam über den Film und die wilden, alten Zeiten zu reden...
Am: 2. Dezember, 19 Uhr
Ort: Laboratorium
Veranstalter: NoRMAhl
Eintritt: 5 Euro incl. Begrüßungsbier
Revolution an der Tanzbar: 100 Suns (Massive Attack) Vs Snoop Dogg -- "Calling Mumia"
Revolution an der Tanzbar: Janis Joplin - Summertime (Live Grönalund 1969)
Na, das war's wohl mit dem Sommer... Also hilft nur eins: Zurücklehnen, Sound voll auf, Augen zu und die Gänsehaut genießen mit der unglaublichen Janis!