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»Das sind meine Prinzipien, und wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere.« Julius Henry "Groucho" Marx

Blogkino: Quicksand (1950)

Heute zeigen wir in unserer beliebten Reihe "Blogkino" mal wieder einen anständigen Film Noir: "Quicksand" mit Mickey Rooney in der Hauptrolle. Nachdem sich ein Automechaniker $ 20 aus der Portokasse seines Chefs "geliehen" hatte, gerät er in eine Reihe von zunehmend katastrophalen Ereignissen und verliert die Kontrolle. Und - im wahrsten Sinn - den festen Boden unter den Füßen...

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Zuletzt bearbeitet am 12.10.2010 20:02

Blogkino: Horror Express (1973)

In unserer Reihe Blogkino zeigen wir heute den sehr anspruchsvollen Horrorstreifen "Horror Express". Der englische Forscher Alexander Saxton entdeckt 1905 im Eis ein gefrorenes Monster, halb Mensch und halb Affe. Dieser Fund wird im Gepäckwagen des Transsibirien - Express verstaut und auf die Reise geschickt. Eine Zugfahrt des Grauens beginnt. Das alte Fossil verschwindet und nacheinander werden diverse Reisende stilvollzerlegt: Alle werden mit völlig ausgebluteten Augen aufgefunden. Können Dr.Welles und Forscher Saxton das Geheimnis lösen?

Darsteller sind neben Alberto de Mendoza - einem der populärsten Stars des spanischsprachigen Kinos - Telly Savalas und Christopher Lee sowie Peter Cushing in den Hauptrollen.


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Zuletzt bearbeitet am 12.10.2010 12:04

Blogkino: Too Late for Tears (1949)

In unserer Reihe Blogkino zeigen wir heute "Too Late for Tears". Der Titel könnte als Anspielung auf Stuttgart 21 und die baden - württembergische Landesregierung verstanden werden, aber dafür gibt es erstens eine eigene Kategorie und zweitens müsste der Titel dann "Bis einer heult" lauten. ;-)

Zum Film: Jane (Lizabeth Scott) und Alan Palmer (Arthur Kennedy) sind ein Paar, das zufällig an einen Koffer voller Geld gelangt, das für jemand anderen (Dan Duryea) bestimmt war. Er will das Geld an die Behörden geben, sie will ihn behalten - egal was das für Konsequenzen hat:

"Jane, Jane, was geschieht nur mit uns? Das Geld bringt uns auseinander. Es ist Gift, Jane. Begreif doch, es verändert uns beide."

"Chancen wie diese gibt es nie zweimal. Davon habe ich mein Leben lang geträumt"




Siehe auch:
• "Der blonde Tiger" - Kurzinfo auf mordlust.de
• "Der blonde Tiger" - Filmbesprechung auf WikiPedia. Vorsicht: Spoiler!
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Zuletzt bearbeitet am 28.09.2010 20:21

Blogkino: Last of the Mohicans (1920)

In unserer Reihe Blogkino zeigen wir heute den Klassiker "Last of the Mohicans" nach dem Buch von J.F.Cooper. Auch wenn das Buch an realen Ereignissen ansetzt, informiere man sich besser aus aktuelleren Quellen wie zum Beispiel bei Howard Zinn oder auch - trotz diverser Schwächen - "Die vielköpfige Hydra. Die verborgene Geschichte des revolutionären Atlantiks" Das englischsprachige Original von Cooper's Text steht auch als eBook zur Verfügung.

Der Streifen ist trotzdem sehenswert: Boris Karloff hatte darin einen frühen Auftritt.

Zuletzt bearbeitet am 23.09.2010 08:24

Blogkino: Larceny on the Air (1937)

Heute in unserer Reihe Blogkino: Das US Drama "Larceny on the Air" von 1937. Ein junger Arzt, der angesichts der Massen von Quacksalbern, der pseudo-medizinische Beratung über das Radio und den Verkauf wertloser Medikamente empört ist legt sich mit einem besonders bekannten "Doktor" an. Dieser hat allerdings ein Heer von Anwälten, die ihn schützen ihn. Von der Pharmaindustrie ganz zu schweigen. Diebstahl auf Sendung...

Zuletzt bearbeitet am 24.08.2010 08:44

TV Tipp: "Die Unwertigen"

"Elfriede Schreyer, Richard Sucker, Waltraut Richard und Günter Discher haben keine unbeschwerte Jugend erlebt. Ihre Zeit im Kinderheim oder Jugend-KZ war von Demütigungen, Schlägen, Hunger und Angst um das schlichte Leben geprägt. Viele ihrer Leidensgenossen wurden von den Nazis in Heimen oder Vernichtungslagern ermordet. Während die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen in den NS-Jugendorganisationen "gleichgeschaltet" wurde, hatte man diejenigen, die sich nicht in das System fügten, zu "Unwertigen" erklärt. Auch nach dem Ende der Diktatur, in der jungen BRD, änderte sich zunächst wenig. Elfriede Schreyer blieb im "Kalmenhof", einem sogenannten Erziehungsheim. Als Kind mit Schreib- und Leseschwäche war sie von den Nazis dort eingewiesen worden, mit der Diagnose "mittlerer Schwachsinn". So stigmatisiert verbrachte Elfriede Schreyer über 30 Jahre im "Kalmenhof". Erst 1972 erreichte eine engagierte Psychologin ihre Entlassung. Bis heute ist sie nicht angemessen entschädigt worden. Auch die anderen warten vergebens auf Wiedergutmachung. Der Film "Die Unwertigen" von Renate Günther-Greene erzählt die Geschichte dieser vier Menschen, die überlebt haben, aber bis heute von den traumatischen Erlebnissen der verlorenen Jahre geprägt sind."



Sonntag, 6. Juni 2010, 22.30 Uhr auf 3Sat

Via "junge Welt"