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»Sie haben es getan und sie werden es jederzeit wieder tun, wenn es ihnen gestattet wird.« Hans Frick

Aufruf zum Aktionstag gegen Krieg und Klimakrise am 27.03.2022

Für Klimagerechtigkeit, offene Grenzen, Abrüstung und Frieden

Wir rufen auf zum dezentralen Aktionstag am 27.03.2022 gegen den Krieg, für Abrüstung, Klimagerechtigkeit & offene Grenzen!

Der russische Angriffskrieg muss sofort gestoppt werden. Es braucht einen sofortigen Waffenstillstand und Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine. Wir stehen solidarisch mit den Menschen in der Ukraine und in Russland, die sich gegen den Krieg wehren. Nein zum Krieg, in der Ukraine und überall! #нет войнe

Kohle, Gas und Öl heizen nicht nur die Atmosphäre auf, sondern auch Kriege und Konflikte an. Die EU muss sofort aufhören den russischen Angriffskrieg durch Importe von Öl, fossilem Gas und Kohle mitzufinanzieren! Doch der Bau neuer Frackinggas-Terminals wäre fatal -“ das Gas kommt dann statt durch die Pipeline eben per Schiff aus anderen Weltregionen. Die Folge sind Landraub, Umweltzerstörung und Mord an Aktivist*innen, die sich dagegen wehren. Länger Kohle zu verfeuern oder Atomkraftwerke laufen zu lassen, wäre absurd. Der neue IPCC-Bericht zeigt deutlich wie nie: wir brauchen ein Ende aller fossilen Energien und dafür muss sich unser System verändern: Weg von der Illusion ewigen grünen Wachstums, hin zu einer demokratischen Produktionsweise, die sich an planetaren Grenzen und menschlichen Bedürfnissen orientiert. Energiesparen beginnt nicht an unserer Heizung, sondern bei Rheinmetall, Heckler&Koch und VW.

Wir müssen nicht nur die ukrainischen Geflüchteten aufnehmen, sondern offene Grenzen für alle erkämpfen! Egal ob aus Moria oder Afghanistan, Solidarität bedeutet allen Menschen auf der Flucht bedingungslose Aufnahme und Schutz zu bieten. Das rassistische Grenzregime der EU muss abgeschafft werden! #abolishfrontex

100 Milliarden für Aufrüstung beenden keinen Krieg, sie machen alles nur noch schlimmer. Mehr Waffen bedeuten mehr Krieg, mehr Konflikte und mehr menschliches Leid. In dieser Aufrüstungsspirale gibt es nur Verlierer, bis auf die deutsche Rüstungsindustrie. Statt 100 Milliarden in Panzern zu versenken und jährlich mehr als 2% des BIP -“ also über 70 Mrd Euro jedes Jahr -“ für Rüstung auszugeben, brauchen wir viel mehr Geld für Pflege, Bildung & öffentlichen Nahverkehr und den Ausbau von Erneuerbaren.

Wir rufen auf zu vielfältigem Protest, zu kreativen Aktionen, Demonstrationen und Blockaden am 27.03.2022!

Wir kämpfen gegen den fossilen, atomaren und militärischen Rollback! Wir stehen für Klimagerechtigkeit und offene Grenzen für alle!

Von Ende Gelände, Fridays For Future, Rheinmetall Entwaffnen und Abolish Frontex

Weitere Unterzeichner*innen des Aufrufs

Quelle und zur Unterstützung des Aufrufes

100 Milliarden Euro für die Armee des deutschen Staates...

Das ist der drittgrößte Militärposten der Welt.
Das Doppelte des bisherigen deutschen Rüstungshaushalts.
Das 3fache des Bundesgesundheitsetats.
Das 37fache des Umweltetats.
Das 100fache des Pflegebonus in der Pandemie.

2% des BIP (3,57 Billionen €) bedeuten mehr als 70 Milliarden Euro jährliche Militärausgaben. Auf den Bundeshaushalt von ca 500 Milliarden gerechnet sind das 14 Prozent: jeder 7. Euro fürs Militär.

Quellen: Bini Adamczak, Erik Peter

Herzschläge

Die Revolutionären Zellen (RZ) waren ein militanter Zusammenhang, der von Anfang der 1970er bis zum Beginn der 1990er-Jahre aktiv war.

Die RZ erfreuten sich in weiten Teilen der linksradikalen Szene großer Beliebtheit, da sie von wenigen Ausnahmen abgesehen eng am Puls der sozialen Auseinandersetzungen agierten und versuchten, eine bewegungsnahe revolutionäre Politik umzusetzen.

Ihre Mitglieder sahen sich nicht als sogenannte Berufsrevolutionäre, sondern waren größtenteils selbst in zumeist autonomen Zusammenhängen aktiv und beteiligten sich an den damaligen Kämpfen wie beispielsweise der Jugendzentrums- und Häuserbewegung, der Anti-Atomkraft- oder der Startbahnbewegung in Frankfurt am Main. Darüber hinaus setzten sie entscheidende Impulse in der damaligen Flüchtlingsbewegung.

Das in diesem Buch aufgezeichnete Gespräch gibt nicht nur entscheidende Einblicke in den Gruppenzusammenhang der RZ, sondern ist als Teil einer kritischen Aufarbeitung ihrer eigenen Geschichte zu lesen. Es stellt unter anderem die Frage, welche Schlüsse aus den Erfahrungen der Gruppe für heutige Militante zu ziehen wären und welche Bedeutung sie für heutige und zukünftige Kämpfe haben könnten.

Herzschläge

Gespräch mit Ex-Militanten der Revolutionären Zellen

ISBN 9-78-3-86241-490-1 | erschienen 22/01 | 304 Seiten | Paperback | lieferbar | 19,80 €

Ozean: Forscher vermessen „Todeszonen“ - Erster 3D-Atlas der größten Sauerstoff-Minimum-Zonen im Meer

Sauerstoff-Minimum-Zonen (Todeszonen) im Pazifik © Jarek Kwiecinski und Andrew Babbin, Massachusetts Institute of Technology (MIT)
Sauerstoff-Minimum-Zonen (Todeszonen) im Pazifik
© Jarek Kwiecinski und Andrew Babbin, Massachusetts Institute of Technology (MIT)
Unsichtbar, aber lebensfeindlich: Forscher haben erstmals die beiden größten „Todeszonen“ der Ozeane präzise und dreidimensional vermessen. Der neue Atlas zeigt die Ausdehnung, Tiefe und innere Struktur dieser sauerstoffarmen Gebiete und erlaubt so Rückschlüsse auf Ursachen und Entwicklung. Die beiden Sauerstoff-Minimum-Zonen umfassen 1,8 Millionen und 600.000 Kubikkilometer Meerwasser und reichen von der Westküste Mittel- und Südamerikas weit in den Pazifik hinaus.

Die Ozeane werden nicht nur wärmer und saurer, sie verlieren auch zusehends an Sauerstoff. Die durch den Klimawandel stärker werdende Schichtung des Meerwassers hemmt den Gasaustausch und lässt den Sauerstoff am Meeresgrund, aber auch in mittleren Wassertiefen immer knapper werden. Dadurch wachsen in fast allen Meeren die „Todeszonen“ -“ Gebiete, in denen das Wasser so sauerstoffarm ist, dass dort kaum mehr Leben existiert. Solche Zonen gibt es unter anderem im Schwarzen Meer, vor der US-Golfküste und auch in der Ostsee.

Weiterlesen bei scinexx - das Wissensmagazin

O-Ton der Forschergruppe: "Sauerstoffmangelgebiete (Oxygen Deficient Zones, ODZ) sind wichtige biogeochemische Provinzen der Weltmeere, in denen die Konzentration an gelöstem Sauerstoff auf nanomolare Werte abfällt. Trotz ihrer Begrenztheit sind diese Regionen für die Rolle des Ozeans bei der Regulierung des Erdklimas durch die Wechselwirkungen zwischen dem marinen Stickstoffkreislauf und dem Kohlenstoffkreislauf unverhältnismäßig wichtig. Darüber hinaus wird sich die räumliche Ausdehnung der sauerstoffarmen Regionen des Ozeans infolge der Erwärmung des Ozeans, der zunehmenden Schichtung und der Veränderungen der Zirkulation und Produktivität voraussichtlich verändern. Die Ausdehnung der modernen sauerstoffarmen Zonen ist jedoch aufgrund des Mangels an direkten Probenahmen und der Fehler, die bei der Verarbeitung und Rasterung der spärlichen Messungen auftreten, nur unzureichend geklärt. Hier verfolgen wir einen neuartigen Ansatz, um die horizontale und vertikale Ausdehnung der beiden großen ODZ des östlichen tropischen Pazifiks zu kartieren, und zwar durch die Analyse von Elektrodensensoren mit metergenauer Auflösung, die sowohl von Schiffsabwürfen als auch von Argo-Profilen stammen, anstatt von diskretisierten Flaschenmessungen. Das daraus resultierende dreidimensionale Datenprodukt basiert auf einem Kompendium von fast 15 Millionen Messungen, die über drei Jahrzehnte hinweg durchgeführt wurden, und liefert die genauen Positionen des sauerstoffarmen Wassers, wodurch die dreidimensionalen Strukturen der ODZs aufgeklärt werden. Es kann von Forschern zur Validierung von Modellen, zur Planung von Kreuzfahrten und als Vergleich für künftige Veränderungen genutzt werden. Die mit diesem hochauflösenden Atlas durchgeführten Berechnungen liefern auch die Volumina, die Schichten mit maximaler Flächenausdehnung und andere beschreibende Statistiken für die beiden pazifischen ODZs. Schließlich zeigt der Atlas feinräumige Merkmale von Intrusionen sauerstoffhaltiger Wassermassen und regionale Unterschiede in diesen anoxischen Zonen auf."

Quelle: A High-Resolution Atlas of the Eastern Tropical Pacific Oxygen Deficient Zones.

Alles so schön bunt hier: #Fukushima: Wasser soll abfließen

Satellitenfoto der Reaktorblöcke 1 bis 4 (von rechts nach links) am 16. März 2011 nach mehreren Explosionen und Bränden
Satellitenfoto der Reaktorblöcke 1 bis 4 (von rechts nach links) am 16. März 2011 nach mehreren Explosionen und Bränden
Quelle: Digital Globe,
Lizenz: CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Die Japanische Regierung verspricht Entschädigung und erhofft sich Rückenwind von der IAEA. Die japanische Regierung und der Stromkonzern Tepco wollen das radioaktiv kontaminierte Tankwasser im AKW Fukushima ab April 2023 in den Pazifik einleiten. Vergangene Woche wurden entsprechende Pläne veröffentlicht. Lokale Industrien sollen entschädigt werden. Die Regierung will im Gegenzug für mehr Überwachung und Transparenz sorgen. Doch der Widerstand im In- und Ausland ist weiter groß. Laut einer Simulation einer Forschergruppe an der Universität Tsinghua in Shenzhen würde das eingeleitete Wasser binnen drei Jahren die kalifornische Küste erreichen.

Weiter bei der taz.

Rant: Gaspreiserhöhung muss man sich erst einmal leisten können...

Passend nach den Weihnachtsfeiertagen flatterte uns ein freundliches Schreiben unseres Energieversorgers ins Haus:

Ausschnitt aus der Ankündigung der Erhöhung des Gaspreises
Ausschnitt aus der Ankündigung der Erhöhung des Gaspreises
Sehr geehrteXXXX

sicherlich haben Sie schon aus den Medien erfahren, dass es derzeit einen außergewöhnlichen Preisanstieg für Erdgas gibt. Neben dem stark gestiegenen Preis für die Beschaffung von Erdgas, schlagen zusätzlich erhöhte Netznutzungsentgelte und zu guter Letzt die Erhöhung der CO2-Steuer zu Buche.

Ab dem 09.02.2022 müssen wir deshalb die Preise für den Tarif XXXX Ökogas anpassen. Auf Basis der Ziffer 9 der AGB verändert sich Ihr Arbeitspreis von 6,075 ct/kWh um 7,999 ct/kWh auf 14,074 ct/kWh.

Der Grundpreis passt sich von 220,02 €/Jahr um 13,55 €/Jahr auf 233,57 €/Jahr an. Alle vorgenannten Preise sind Bruttopreise. Für Sie bedeutet das, dass Sie im nächsten Jahr bei einem Verbrauch von 12.697 kWh Jahreskosten in Höhe von 2.020,59 € brutto haben werden.

Soviel Verständnis, wie man für die krasse Erhöhung der Energiepreise aufbringen soll, möchte ich einmal sehen, wenn Beschäftigte in den sowieso zahmen Tarifrunden mehr Geld fordern, um eben diese bezahlen zu können. Von den prekär Beschäftigten, Rentner:innen oder Hartz IV Bürgergeldempfänger:innen mal ganz zu schweigen, denn diese Erhöhungen sind für alle Betroffenen gleich. Pech haben einmal mehr diejenigen, die nicht mal ebenso die Energieversorgung ändern können, weil daß seit Jahrzehnen keinen Vermieter / die Politik / sonst wen gejuckt hat. Nun brennt die Bude und der schwarze Peter wird ausgerechnet denen zugeschoben, die sicher in der Vergangenheit keine Möglichkeit gesehen haben, sich im Kampf gegen Klimaveränderungen zu engagieren und so einen Teil der Verantwortung tragen.

Auf der anderen Seite wird aber doch immer deutlicher, daß ein wirkungsvoller Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe nur auf Kosten der Profite geführt werden kann. So lange es denen, die nach wie vor ihren Aktionären hohe Dividenden ausschütten und zig € Millionen Gewinne machen, nicht weh tut, sondern sie die Kosten einfach durchreichen können und das auch noch mit "Argumenten" wie "Energiewende / Klimaschutz usw. kostet halt" von Kräften, von denen man das nicht erwartet hätte, flankiert wird, so lange wird sich auch nicht wirklich etwas ändern.

Und sage keine:r, es sei kein Geld dafür da: Allein ein Blick auf den subventionierten "Umstieg" vom Verbrennungsmotor auf e-Antriebe, also für die verarmten Automobilkonzerne wie auch für die Käufer von e-Autos sollte reichen. Diese Subventionen zahlen letztlich wieder alle Lohnabhängigen und Rentner:innen über Kreuz- und quersteuern. Auch diejenigen, die aus den oben genannten Gründen auf das Auto verzichten und damit im Lande der Autobauer schon immer leidgeprüft, weil eben nicht subventioniert sind. Zum Beispiel mit kostenlosem ÖPNV, Ausbau der Schiene, Rückbau des Autoverkehrs, Ausbau von Parkmöglichkeiten für Lastenfahrräder usw.

Aber das Leben ist kein Ponyhof und bis auf weiteres ist bei uns eher kein Umbau von Gasheizung auf -ja auf was den eigentlich?- zu erwarten. Also werden wir in den sauren Apfel beißen und das nächst kleinere Übel wählen, d.h. zu dem momentan für uns günstigsten "klimaneutralen" Gas Anbieter wechseln. Die gesparte Lebenszeit und Kohle investieren wir in Projekte, die auch in der Auseinandersetzung um die Klimakrise einen Klassenstandpunkt vertreten.


Hinweis: Der Link führt zu enercity, einem Energieanbieter aus Hannover: WikiPedia Eintrag zu enercity. Wenn Du über diesen Link (Affiliate Link via aklamio) einen Anbieterwechsel vornimmst, erhältst Du eine Prämie von 50€. Ich ebenfalls. Du kannst alternativ auch den QR Code nebenan scannen.

Der QR Code führt zu enercity
Der QR Code führt zu enercity

Wenn bei Euch mal wieder die Eisbären den Mülleimer plündern...

... dann solltet Ihr etwas mehr Verständnis aufbringen. Nebenan, beim Kraftfuttermischwerk gibt es den Kurzfilm "Migrants", der von Schülern der Pôle 3D-Schule in Tourcoing-Roubaix, Frankreich gedreht wurde, zu sehen. Hier der Trailer dazu:

Fein raus

Foto: Hans Weingartz
Bullenfolkore bei der Demonstration gegen das AKW-Brokdorf (1981)
Foto: Hans Weingartz
Lizenz: CC BY 3.0, via Wikimedia Commons
Was hatte ich mir damals, am 28. Februar 1981, den Hintern abgefroren. Genutzt hatte es letztlich nichts, außer der Erkenntnis über das Wesen des "Atomstaates" und seiner Repressionsorgane bei unzähligen Menschen in und um die Wilster Marsch herum. Nun ist Ende des Jahres Schluss mit dem Meiler in Brokdorf. Allerdings greift auch das zu kurz. Neben der Frage der Endlagerung ist nämlich noch die Kleinigkeit offen, daß die Kosten für die Entsorgung ebenfalls alle tragen. Zumindest diejenigen, die Steuern zahlen.

„Am 31. Dezember 2021 um 23.59 Uhr wird das Atomkraftwerk Brokdorf endgültig abgeschaltet. Brokdorf war der erste Atommeiler, der nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl mit vielen Jahren Verspätung im Herbst 1986 ans Netz ging und dessen Ende nach der Fukushima-Katastrophe 2010 leider erst viel zu spät festgelegt wurde. In den 1970er und Anfang der 80er Jahren wurden mit zahlreichen Großdemonstrationen die bis dahin heftigsten Proteste ausgefochten, mit teilweise bürgerkriegsähnlichen Angriffen durch die Polizei auf Anfangs friedliche Bürger und Bauern (die holten sich dann die Studenten zur Hilfe :-)).

Wenige Wochen bevor in der Bundesrepublik weitere drei Atommeiler abgeschaltet werden - darunter das im Bild gezeigte AKW Brokdorf, legt die Bundesregierung den “Bericht nach § 7 des Transparenzgesetzes -“ Rückbau von Kernkraftwerken- vor. Die Berichtspflicht ist als Folge der Neuordnung der Entsorgung nuklearer Abfälle 2017 beschlossen worden. Eine Mehrheit von CDU/CSU, SPD und Grünen hatte beschlossen, die Atomkonzerne von der weiteren Verantwortung für die Atomabfälle zu enthaften. Dazu zahlten diese in einen öffentlich-rechtlichen Entsorgungsfonds einmalig einen Betrag von rund 24 Mrd. Euro ein.

Damit waren die Atomkonzerne eine entscheidende Last der unkalkulierbaren Kosten der Atomenergienutzung los. Diese Risiken liegen nun bei den Steuerzahler:innen. Obwohl das Instrument der Rückstellungen von allen Seiten als Mangelhaft kritisiert wurde, beließ es eine Parlamentsmehrheit aber für den Rückbau der Atommeiler bei diesem Modell, bei dem das Geld ausschließlich unter Kontrolle der Konzerne bleibt, die dadurch zusätzliche Steuervorteile haben. Der Bericht der Bundesregierung zur Finanzierung des Rückbaus der AKWs sieht -“ für die nächsten drei Jahre -“ keine Probleme.“

Quelle: Flugblatt der Mahnwachengruppe vor dem AKW Brokdorf, anläßlich der 425. Mahnwache