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»Wer wagt es, sich den donnernden Zügen entgegenzustellen? Die kleinen Blumen zwischen den Eisenbahnschwellen!« Erich Kästner

Blogkino: Burn! - Quemada (1969)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus "Burn!" einen Spielfilm aus dem Jahr 1969, gedreht unter der Regie von Gillo Pontecorvo und mit Marlon Brando in der Hauptrolle. Die Handlung "dient als abstraktes Beispiel der Machenschaften der europäischen Übersee-Handelsgesellschaften in den Kolonien im 18. und 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund von noch heute existierenden sozialen und politischen Spannungen in Entwicklungs- und Schwellenländern." (Wikipedia)

Blogkino: Sex in Chains (1928)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus das heute leider kaum noch bekannte, 1928 von von Wilhelm Dieterle gedrehte Drama "Geschlecht in Fesseln". "Wirtschaftskrise in Deutschland. Der Ingenieur Franz Sommer ist arbeitslos. Als seine Ehefrau Helene auf der Straße von einem Unbekannten bedrängt wird, kommt ihr Franz zu Hilfe. Im Handgemenge stürzt der Unbekannte unglücklich und stirbt. Franz muss ins Gefängnis. In Haft wird er von einem Mitgefangenen verführt. In der Freiheit ist seine Frau Helene mittellos, bis ein weiterer Mitgefangener ihr eine Arbeit verschafft. Auch Helene erliegt den Avancen des Mannes. Als Franz nach dreijähriger Haft endlich entlassen wird, findet sich das Paar im Leben nicht wieder zurecht. Beide fühlen sich schuldig und entschließen sich zum Selbstmord."

k9 - combatiente zeigt: Che / Revolucion / Guerilla

Sonntag, 12.05.2019 -“ 19.00 h -“ Größenwahn

"Che - Revolución" teil 1 von steven soderbergh - 2008 - 134 min.

ernesto che guevara trifft fidel castro 1956 in mexiko, gemeinsam mit 80 cubanischen revolucionären setzen sie mit der yacht „granma“ nach cuba über. es beginnt ein zweijähriger guerillakampf.
che als wichtiger stratege und commandante fürt die revolucion in der sierra maestra mit unterstützung der landbevölkerung und mit dem sieg in santa clara bis zum erfolg.
der film bemüht sich um die wiedergabe der historischen abläufe u.a. mit eingespielten historischen originalaufnahmen.

Sonntag, 26.05.2019 -“ 19.00 h -“ Größenwahn

"Che - Guerrilla " teil 2
von steven soderbergh -“ 2008 -“ 130 min.

nach verschiedenen aufgaben im revolucionären aufbau cubas geht che. aus einem brief an fidel: „Andere Gegenden der Welt verlangen die Untertützung meiner bescheidenen Kräfte.“
che versucht in bolivien -mit cubanischen u.a. revolucionären- den ausgangspunkt für eine lateinamericanische revolucion zu erkämpfen. der versuch scheitert u.a. an fehlender unterstützung durch die campesinos, distanzierung der bolivianischen KP,
verfolgung durch das bolivianische militär unter mitwirkung der usa und cia.
der film zeigt die subjektität von ernesto che guevara als revolucionär bis zu seinem tod.

Eintritt jeweils frei!

combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

Weiteres Programm

Blogkino: Tupamaros (1996)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus die 1996 gedrehte Doku "Tupamaros" über die berühmte Guerillabewegung Tupamaros in Uruguay, die sich 1963 formierte und in den frühen 1970er Jahren durch die Militärjunta zerschlagen wurde. "Unsere Aktionen mussten sympathisch und intelligent sein, möglichst gewaltlos und für den einfachen Bauern verständlich", erklärt im Film Pepe Mujica, damals einer der wichtigsten Protagonisten der Gruppe, der viele Jahre Haft und Folter überlebte und von 2010 bis 2015 Präsident Uruguays war. Die Filmemacher Heidi Specogna und Rainer Hoffmann porträtieren den bescheidenen (bekannt als der ärmste Präsident der Welt) und humorvollen Politiker sowie mehrere seiner Weggefährten und begeben sich mit ihnen auf eine bisweilen augenzwinkernde Spurensuche zur Geschichte der Tupamaros. (Mit Filminfos von Filmportal.de)

Blogkino: Malatesta (1970)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus "Malatesta". "London 1910. Der italienische Anarchist Errico Malatesta lebt hier im Exil. Wegen revolutionärer Aktivitäten in Ancona war er zunächst auf die Insel Lampedusa verbannt. Errico gehört dem italienischen Adelsgeschlecht der Malatesta an. Die sozialen Bedingungen unter denen die ärmeren Menschen in London zu Beginn des 20. Jahrhunderts leben müssen, zeigen Malatesta die Notwendigkeit seiner sozial-revolutionären Aktivitäten auf. Auch in London baut er eine Gruppe von Anarchisten auf. Sie diskutieren die Möglichkeiten der Umsetzung ihrer Theorien in die Praxis und planen einige Aktionen, die Malatesta jedoch aufgrund ihrer Gewalttätigkeit abstoßen. Rebellentum ist ihm zuwider. Er sieht sich als Revolutionär, der seine Ideen nicht mit Gewalt umsetzen möchte. Zusehends zieht er sich aus der Gruppe zurück und möchte nichts mehr mit der Gruppe zu tun haben." (WikiPedia)

70 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sind auch 70 Jahre Angriffe auf demokratische Rechte und Freiheiten

Samstag, 18. Mai 2019, 13 -“ 17 Uhr, Theaterhaus (Glashaus),
70469 Stuttgart, Siemensstraße 11

Eine Veranstaltung mit Beiträgen u.A. von:
• Brigitte Lösch, MdL Baden-Württemberg, Die Grünen
• Lothar Letsche, Betroffener von Berufsverbot
• Prof. Dr. Martin Kutscha, Professor i.R. für Staats- und Verwaltungsrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin; Institut für Weltanschauungsrecht: „Das missachtete Grundgesetz“

Diskussionsforen:

1. AG: „Mögliche Wege zur Rehabilitierung und Entschädigung der vom Berufs- und Ausbildungsverbot Betroffenen in Baden-Württemberg“
2. AG: „Welche Rolle spielt der Verfassungsschutz in Baden-Württemberg?“
3. AG: „Wie umgehen mit Rechten im Öffentlichen Dienst?“

Eine Veranstaltung der „Initiativgruppe 40 Jahre Radikalenerlass“

Ein ausführlicher Einladungsflyer folgt demnächst. Weitere Informationen zum Thema Berufsverbote auf www.berufsverbote.de

Blogkino: Sacco and Vanzetti (1971)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus den 1971 entstandenen Kinofilm "Sacco and Vanzetti": "Der Film bereitet die historischen Ereignisse um den in den 1920er Jahren im US-amerikanischen Bundesstaat Massachusetts stattgefundenen Raubmord-Prozess gegen die aus Italien in die USA eingewanderten Arbeiter und Anarchisten Nicola Sacco (dargestellt von Riccardo Cucciolla) und Bartolomeo Vanzetti (dargestellt von Gian Maria Volonté) dramaturgisch auf. Dabei sind auch selten gezeigte zeitgenössische Archivaufnahmen aus verschiedenen Stummfilm-Wochenschauen in die Spielfilmhandlung integriert, die unter anderem weltweite Massendemonstrationen für die Freilassung der Titelpersonen dokumentieren. Zur Verdeutlichung des dokumentarischen Charakters sind außerdem die -“ nachgestellte -“ Einführungspassage sowie die Schlussphase des ansonsten in Farbe gedrehten Films in schwarz-weiß gehalten. Filmeinleitend handelt es sich dabei um den Vorspann, der die staatliche Massenverfolgungswelle nach dem Ersten Weltkrieg gegen (auch vermeintlich) linke Immigranten durch die sogenannten Palmer Raids ins Bild setzt. Bei der Schlussphase ist es die Szene der Hinrichtung der Protagonisten, die schwarz-weiß dargestellt ist.

Insgesamt folgt Montaldos Drama der heute mehrheitlich auch in der Wissenschaft vertretenen Auffassung, dass Sacco und Vanzetti an dem ihnen zur Last gelegten Verbrechen unschuldig waren, und sie tatsächlich aufgrund ihrer Herkunft als Immigranten und ihrer politischen Gesinnung als Anarchisten zum Tode verurteilt wurden. Im Film wird dies verdeutlicht durch die Unterdrückung und vorurteilsbehaftete Diffamierung von gegenüber dem Schuldvorwurf entlastenden Hinweisen und Alibis der Angeklagten durch den Staatsanwalt Frederick G. Katzmann (dargestellt von Cyril Cusack) und den Richter Webster Thayer (dargestellt von Geoffrey Keen).

Am Beispiel des Falles von Sacco und Vanzetti, die nach sieben Jahren Haft und mehreren abgewiesenen Anträgen zur Neuaufnahme des Verfahrens letztlich 1927 auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet werden und damit zu Opfern eines Justizmords wurden, bezieht Montaldo mit seinem Film Stellung gegen die Todesstrafe und eine politisch voreingenommene Justiz, die nationalistischen und fremdenfeindlichen Leitlinien folgt." (WikiPedia)

Blogkino: Simon of the Desert - Simon del Desierto (1965)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus "Simon of the Desert". Der Film aus dem Jahr 1965 von Luis Buñuel basiert lose auf der Geschichte des asketischen syrischen Heiligen Simeon Stylites aus dem 5. Jahrhundert, der 39 Jahre lang auf einer Säule lebte. Buñuel übt in seinem letzten mexikanischen Film Kritik an dem scheinbar Heiligen: Simón, der Sohn von Simeon Stylites, lebt seit 6 Jahren, 6 Wochen und 6 Tagen auf einer acht Meter hohen Säule mitten in der Wüste und betet für geistige Reinigung. Eine Versammlung von Priestern und Bauern begrüßt ihn und bietet ihm eine brandneue Säule, auf der er seine Mission ausüben kann. Er kommt von der Säule herunter und ihm wird das Priestertum angeboten, weigert sich jedoch, weil er sich selbst für unwürdig hält, und verlässt seine alternde Mutter aus Liebe zu Gott, ehe er seine neue Säule besteigt. Er heilt einen Amputierten, der beide Hände vermisst, dessen erste Verwendung ist es, sein Kind zu schlagen...

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At The Gates - Bloodstock 2018

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Setlist:

00:04 Der Widerstand
00:45 To Drink From the Night Itself
04:14 Slaughter of the Soul
07:25 At War With Reality
11:11 A Stare Bound in Stone
15:33 Cold
18:52 The Circular Ruins
23:26 El Altar del Dios Desconocido
24:23 Death and the Labyrinth
27:12 Under a Serpent Sun
31:50 The Chasm
35:35 Heroes and Tombs
39:56 Nausea
42:32 Suicide Nation
46:25 The Book of Sand (The Abomination)
50:51 Blinded by Fear
54:32 The Night Eternal

Blogkino: The Inspector General (1949)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus die Musicalkömödie "The Inspector General" aus dem Jahre 1947 mit Danny Kaye in der Titelrolle: "Georgi zieht mit einer Gruppe Hochstapler, die eine angebliche Wundermedizin verkauft, durch das Land. Als Georgi verrät, dass das Elixier kein Allheilmittel ist, muss er sich so schnell wie möglich vor dem Anführer der Bande in Sicherheit bringen. In einer Kleinstadt wird er versehentlich für den Revisor gehalten, der den Obersten der Stadt auf die Finger schauen soll, und spielt erst einmal mit..."



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