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»Die politische Gewalt im eigentlichen Sinne ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer andern.« Karl Marx, Friedrich Engels. Manifest der kommunistischen Partei, 1848

Blogkino: The stolen Jools (1931)

Heute zeigen wir in unserer Laurel und Hardy Reihe im Blogkino die starbesetzte Kriminalfilmkurzkomödie The stolen Jools aus dem Jahr 1931. Unter anderem wirken mit:

• Douglas Fairbanks, Jr.
• Buster Keaton
• Stan Laurel
• Oliver Hardy
• Barbara Stanwyck
• Joan Crawford
• Edward Robinson
• Gary Cooper
• Maurice Chevalier
• Norma Shearer
• Eddie Kane
• Dorothy Lee
• Loretta Young
• Wallace Beery
• Edward G. Robinson
• William Haines
• Victor McLaglen
• Warner Baxter
• Irene Dunne
• Richard Dix
• Bert Wheeler
• Robert Woolsey
• Eugene Pallette
• Jack Oakie
• Fay Wray
• Joe E. Brown

Zur Handlung: "Auf dem jährlichen Ball der Filmstars wurden Norma Shearers Juwelen gestohlen. Die Polizei wird von Edward G. Robinson und George E. Stone mit vorgehaltener Waffe um Aufklärung gebeten, da die Juwelen „ihnen entwendet wurden“. Nach einer Odyssee von Befragungen der auf dem Ball anwesend gewesenen Filmstars nach den Juwelen offenbart Mitzi Green, dass sie gesehen hat, wie Edward G. Robinson und George E. Stone diese in eine Kiste packten, und vermutete, dass da etwas nicht in Ordnung ist. (...)"



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Revolution mit dem Tanzbein: Claim the Throne - Zephyrus

Über den Anteil des Biertrinkens an der Menschwerdung des Affen. In australischem Metal.

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Zuletzt bearbeitet am 07.10.2018 12:13

Blogkino: Berth Marks (1929)

Heute zeigen wir in unserer Laurel und Hardy Reihe im Blogkino "Berth Marks", der zweite Tonfilm des Duos, der am 1. Juni 1929 veröffentlicht wurde. Die beiden reisen im Zug nach Pottsville, zu einer Testamentseröffnung.

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Fernsehen lehren


Theodor W. Adorno, Heidelberg 1964
Foto: Jeremy J. Shapiro
Lizenz: CC BY-SA 3.0

Adorno: „Im Übrigen, Herr Becker, bin ich ganz Ihrer Ansicht, daß man die Zuschauer Fernsehen lehren müßte. [...] [So ist doch] die Frage: wie soll man fernsehen, ohne darauf hereinzufallen, also ohne dem Fernsehen als Ideologie zu verfallen. Mit anderen Worten: der Unterricht, den Sie vorgeschlagen haben im Gespräch über solche Medien, müßte nicht nur darin bestehen, daß man das Richtige auswählen und mit Kategorien sehen lernt, sondern er müßte von vornherein auch die kritischen Fähigkeiten entwickeln; er müßte die Menschen dazu bringen, etwa Ideologien zu durchschauen; er müßte sie vor falschen und problematischen Identifikationen bewahren und er müßte sie vor allem davor bewahren, der allgemeinen Reklame für die Welt zu verfallen, die durch die bloße Form solcher Medien, vor allem Inhalt, schon unmittelbar gegeben ist.

Kadelbach: Darf ich Sie einen Moment unterbrechen, Herr Adorno? Sie haben also einmal davon gesprochen, das Fernsehen könnte selbst eine Ideologie sein, und dann haben Sie das gleiche Worte Ideologie noch einmal gebraucht, nämlich im Zusammenhang mit der Gefahr, einer Ideologie zu verfallen. Vielleicht ist es um der Begriffsklarheit willen ganz gut, wenn Sie uns einmal sagen, was Sie unter >Fernsehen als Ideologie< verstehen?

Adorno: Unter >Fernsehen als Ideologie< verstehe ich zunächst einmal ganz schlicht, was man vor allem an den amerikanischen Fernsehspielen, und es fehlt ja bei uns nicht an ihresgleichen, feststellen kann, daß nämlich falsches Bewußtsein und Verschleierungen der Wirklichkeit den Menschen eingetrichtert werden, und daß, wie man so schön sagt, eine Reihe von Werten als schlechterdings dogmatisch positiv geltend den Menschen aufgeschwatzt werden, während die Bildung, von der wir sprechen, gerade darin bestünde, daß man solche Begriffe, die hier als positiv gesetzt werden, in ihrer Problematik durchdenkt und daß man zu einem selbständigen und autonomen Urteil über sie gelangt. Darüber hinaus aber gibt es noch etwas wie einen formal-ideologischen Charakter des Fernsehens, daß sich nämlich eine Art von Fernsehsüchtigkeit entwickelt, bei der schließlich das Fernsehen, wie andere Massenmedien auch, eigentlich durch seine bloße Existenz zum einzigen Bewußtseinsinhalt wird und durch die Fülle des Angebots die Menschen ablenkt von dem, was eigentlich ihre Sache wäre und was sie eigentlich angeht. Und von diesem zweiten allgemeineren ideologischen Charakter des Fernsehens wären die Menschen, vor aller einzelnen und bestimmten Ideologie, soweit es möglich ist, durch jene Art von Fernsehunterweisung zu impfen [...].“

Theodor W. Adorno: Erziehung zur Mündigkeit. Vorträge und Gespräche mit Hellmut Becker 1959-1969. Hrsg. v. Gerd Kadelbach. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1971. S. 54f.

Sepultura - Slave New World

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Blogkino: Panik auf der Leiter (1930)

Heute in unserer Laurel und Hardy Reihe im Blogkino: "Panik auf der Leiter" aus dem Jahr 1930. Seine Frau gebietet Oliver Hardy, die Radioantenne auf dem Hausdach anzubringen. Stan Laurel unterstützt ihn dabei nach Kräften. Dennoch treten einige Probleme auf, die schließlich zu einer so nicht geplanten Fahrt durch die Stadt führen...


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JA zur menschlichen Lebens- und Liebesvielfalt! Gewaltfrei, kreativ & vielfältig: NEIN zum Hass-Bus der sog. „Demo für Alle“

Gemeinsam Lachen, Lieben, Feiern & Kämpfen:

JA zur menschlichen Lebens- und Liebesvielfalt

Gewaltfrei, kreativ & vielfältig: NEIN zum Hass-Bus der sog. „Demo für Alle“


So 9. September 2018, 18 bis 22.30 h: Party „Vielfalt für Alle“ im Kings Club Stuttgart, Calwer Str. 21
Fr 14. September 2018, 14.30 bis 15.30 h: Kundgebung gegen den Hass-Bus auf dem Sporerplatz (Hinter der Markthalle)

Am Freitag, 14. September von 15 bis 18 Uhr, wird der sogenannte „Bus der Meinungsfreiheit“ der sogenannten „Demo für Alle“ auf seiner Deutschlandtour Halt auf dem Stuttgarter Marktplatz machen. Ziel des Busses ist jedoch nicht „Meinungsfreiheit“: Es geht vielmehr um die Diskreditierung von Bildungsplänen in Bezug auf die Akzeptanz von verschiedenen sexuellen Orientierungen sowie geschlechtlicher und menschlicher Vielfalt.

Die der AfD und fundamentalistischen Religionsgruppen nahestehende Gruppe vertritt dabei homo- und transfeindliche, antiemanzipatorische und antifeministische Positionen. Sie ist Teil eines europaweiten Netzwerks von reaktionären, radikal-religiösen, rechtspopulistischen und rechtsextremen Gruppierungen, welches ein Familien- und Sexualbild der 50er Jahre vertritt und fordert, errungene Fortschritte wie die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare wieder zurückzunehmen. Das Bündnis Vielfalt für Alle ruft dazu auf, gegen diesen „Straßenarm der AfD“ friedlich, kreativ und vielfältig zu protestieren.

Zuvor, am Sonntag, den 9. September 2018, lädt das Bündnis Vielfalt für Alle zur Party „Vielfalt für Alle“ von 18 bis 22.30 Uhr im Stuttgarter Kings Club ein. Alle, die Vielfalt lieben, sind herzlich willkommen. Die mittlerweile 4te Ausgabe der PARTY VIELFALT FÜR ALLE MIT QUIZ UND ÜBERRASCHUNGEN informiert dieses Mal zum Thema „Gesundheit und Aufklärung“. Besonders freuen wir uns über den Gastauftritt der „Zackigen Zicken“ vom Sportverein Abseitz. Für kleine Überraschungen und Gute-Laune-Musik ist an diesem Abend gesorgt. Der Eintritt ist frei. Die Spenden kommen dem GesundheitsLaden e.V. zugute.

Veranstalter und Ort: KINGS CLUB | Calwer Str. 21 | 70173 Stuttgart

Weitere Informationen: www.vielfaltfueralle.info, https://www.facebook.com/buendnis.vielfalt.fuer.alle/

Quelle: Pressemitteilung

Blogkino: Unschuldig hinter Gittern (1929)

Heute in unserer Laurel und Hardy Reihe im Blogkino: "Unschuldig hinter Gittern" aus dem Jahr 1929. Stan und Ollie landen unschuldig hinter Gittern. Das dies zu einem Chaos führt, dürfte allen klar sein.



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