trueten.de

»Another fine mess you've gotten me into.« Oliver Hardy

Revolution an der Tanzbar: Suicidal Tendencies - Live Hellfest 2017

Heute: Die nette Hardcore Combo Suicidal Tendencies. Der Jugendfreiheit entsprechend nach 20:00 gezeigt:

Externer Inhalt von YouTube Beim Laden wird eine Verbindung zu YouTube (Google) hergestellt. Dabei können personenbezogene Daten, insbesondere Ihre IP-Adresse, übertragen werden.

Blogkino: Il mio nome è Nessuno (1973)

Heute zeigen wir in der Westernserie unserer Reihe Blogkino die 1973 mit Henry Fonda und Terence Hill verfilmte Spagettiwestern Parodie Nobody: "Der amerikanische Südwesten 1899: Der alternde Revolverheld Jack Beauregard ist müde und möchte sich ohne viel Aufsehen nach Europa einschiffen. Er hat sich im Westen Feinde gemacht und möchte diesen so entkommen und sich zur Ruhe setzen. Als er jedoch auf Nobody, ein umtriebiges Schlitzohr, trifft, ändern sich seine Pläne ungewollt. Nobody arrangiert eine Konfrontation mit der Bande „Die Wilde Horde“ und stellt dabei gekonnt die Weichen aus dem Hintergrund, so dass Beauregard mit einer letzten Heldentat in die Geschichte eingeht. Nobody selbst macht seinem Namen die Ehre und bleibt ein Niemand -“ jedoch nur, um sich selbst aus dem Ruhm seines Idols zu nähren, indem er ihn bei einem Scheinduell besiegt und so selbst zum Revolverhelden aufsteigt und seinem neuen Freund dadurch gleichzeitig den ersehnten Ruhestand verschafft." (WikiPedia)



Externer Inhalt von YouTube Beim Laden wird eine Verbindung zu YouTube (Google) hergestellt. Dabei können personenbezogene Daten, insbesondere Ihre IP-Adresse, übertragen werden.

Blogkino: Sabata (1969)

Heute zeigen wir in der Westernserie unserer Reihe Blogkino den 1969 mit Lee van Cleef in der Hauptrolle gedrehten Sabata. „Ein enorm gut aussehender Film. Technisch wirklich kaum zu übertreffen." (Christian Keßler) Zur Handlung: "Der ehemalige Offizier Sabata kommt in die Stadt Dougherty. Während er einen Drink in der Bar nimmt, wird die Bank des Ortes von Dieben ausgeraubt, die einen stabilen Metallsafe mit 60.000 $ an Armeegeldern mit sich nehmen. Sabata setzt den Dieben hinterher und bringt das Geld nebst einem Wagen voller Leichen zurück. Dann trifft er auf einen alten Bekannten, Banjo, der sich ebenfalls in der Stadt aufhält. Auch mit den beiden kauzigen Gestalten Carrincha, einem komischen Dicken, und Indio, einem stummen Akrobaten und Zeugen des Raubes, freundet er sich an.



Als Belohnung für die Aufklärung des Überfalles verlangt Sabata 5.000 $. Er findet heraus, dass die beiden angesehenen Bürger Stengel und Richter O'Hara sowie der Saloonbesitzer Ferguson hinter dem Überfall stecken, da sie mit den Versicherungssummen planten, Land zu kaufen, das sie teuer für die geplante Eisenbahnlinie weiterverkaufen wollten. Mit Carrincha und Indio versucht er, Stengel und seiner Armee gegenüber dieses Wissen auszunützen, während auch Banjo Interesse an dem Geld hat und es versucht, Sabata abzunehmen. Sabata entgeht Mordanschlägen und kann seine überragenden Fähigkeiten zu seinem Vorteil einsetzen" (WikiPedia)

Externer Inhalt von YouTube Beim Laden wird eine Verbindung zu YouTube (Google) hergestellt. Dabei können personenbezogene Daten, insbesondere Ihre IP-Adresse, übertragen werden.

Blogkino: Keoma (1976)

Heute zeigen wir in der Westernserie unserer Reihe Blogkino einen (ungekürzten) Klassiker aus dem Jahre 1976: "Keoma (...) ist einer der letzten klassischen Italowestern. Regisseur Enzo G. Castellari inszenierte Genrestar Franco Nero zehn Jahre nach seinem Auftritt als Django abermals als wortkargen Rächer."

Zur Handlung:

"Nach einem Massaker an Indianern findet William Shannon als einzigen Überlebenden den kleinen Indianerjungen Keoma, ein Halbblut, und nimmt ihn als seinen Sohn in seine Obhut. Nachdem Keoma als Erwachsener im Bürgerkrieg gekämpft hat, kehrt er in seine Heimat zurück.

Die Stadt ist in der Gewalt von Caldwell, einem ehemaligen Südstaaten-Offizier, der eine Pockenepidemie dazu nutzt, mit seinen Banditen die Stadt zu terrorisieren. Auf der Seite der Banditen stehen Keomas drei Stiefbrüder, die Keoma seit seiner Kindheit verachten. Keoma befreit Lisa, eine schwangere Frau, aus einem Treck, der erkrankte und unerwünschte Bewohner aus der Stadt in ein bewachtes Bergwerk bringt, in dem diese ohne medizinische Hilfe sterben sollen." (...)" (Zitate: WikiPedia)

Externer Inhalt von YouTube Beim Laden wird eine Verbindung zu YouTube (Google) hergestellt. Dabei können personenbezogene Daten, insbesondere Ihre IP-Adresse, übertragen werden.

Blogkino: Slaughterbots (2017)

In unserer Reihe Blogkino bringen wir heute zwischendurch mal einen aktuellen Kurzfilm. Der Film soll für die Kampagne "Stop Killer Robots" mobilisieren. Dabei eht es um die Diskussion um autonome Killerroboter, siehe auch den Beitrag im Standard: "Maschinen zu erlauben, sich für das Töten von Menschen entscheiden zu können, wäre vernichtend für unsere Sicherheit und Freiheit"

Externer Inhalt von YouTube Beim Laden wird eine Verbindung zu YouTube (Google) hergestellt. Dabei können personenbezogene Daten, insbesondere Ihre IP-Adresse, übertragen werden.

Themenabend: Oskar Maria Graf - ein urbayrischer Anarchist

Leider muss die für Donnerstag, 7. Dezember 2017 20:00 im Buchladen DieZeitGenossen geplante Lesung wegen Erkrankung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden!


Ein Themenabend mit
Janka Kluge
Donnerstag, 7. Dezember 2017 20:00
im Buchladen DieZeitGenossen
Strohstr. 28
73728 Esslingen

Oskar Graf wurde am 22. Juli 1894 in Berg am Starnberger See geboren. Er war das neunte von elf Kindern. Sein Vater betrieb eine Bäckerei, die nach seinem Tod 1906 vom ältesten Sohn weitergeführt wurde.

Um sich vor den Misshandlungen und Schlägen des Bruders zu schützen, floh er mit siebzehn Jahren nach München um Schriftsteller zu werden. Er kam in Kontakt zur Münchner Boheme und wurde Schriftführer der „Tat“, einer Gruppe, die sich um Erich Mühsam gebildet hatte.

1918 nahm Oskar Maria Graf, den Beinamen Maria hatte er inzwischen angenommen, an einem Streik Münchner Munitionsarbeiter teil. Er wurde verhaftet und verbrachte eine kurze Zeit im Gefängnis.

1933 floh er nach Wien. Die Stationen seines Exils führten ihn über Prag in die Niederlande und 1938 in die USA. Bis zu seinem Tod im Juni 1967 lebte er in New York.

In dem Vortrag werden seine Bücher, die zu einem großen Teil in der oberbayrischen Heimat spielen, und sein Leben vorgestellt.

Grafik: Porträt von Georg Schripf, 1918
Quelle: VVN-BdA Kreisvereinigung Esslingen

Blogkino: "The Good, The Bad and the Ugly"

Nach unserer Blogkino Reihe mit Filmen des dänischen Regisseurs Carl Theodor Dreyer starten wir heute eine Reihe mit Spagetti Western. Natürlich mit Anspruch. Daher als erstes einer meiner Lieblingsstreifen: Heute zeigen wir "The Good, The Bad and the Ugly" alias "Zwei glorreiche Halunken" von Sergio Leone. "Der Film spielt zur Zeit des Amerikanischen Bürgerkriegs während der Sibley-Offensive (1862) im Südwesten der Vereinigten Staaten im New-Mexico-Territorium.

Der Auftragskiller Sentenza (in der englischen Fassung: Angel Eyes) hat den Auftrag, einen Soldaten namens Jackson zu finden. Ein ehemaliger Kriegskamerad Jacksons sagt Sentenza, dass sich Jackson mittlerweile Bill Carson nennt. Sentenza erfährt auch, dass Jackson eine mit Münzen gefüllte Regimentskasse der Südstaatenarmee im Wert von 200.000 Dollar veruntreut hat und deshalb auf der Flucht ist. Der Informant bietet ihm 1000 Dollar, damit er Sentenzas Auftraggeber tötet und nicht ihn. Kaltblütig erschießt Sentenza dennoch den Informanten vor dessen Familie und nimmt die 1000 Dollar. Danach kassiert er vom Auftraggeber seinen Lohn und erschießt auch diesen mit der Begründung, dass er dafür nun einmal bezahlt worden sei. Sentenza macht sich selbst auf die Suche nach Bill Carson, der, wie er bald erfährt, nun in der Konföderiertenarmee dient.

Ein wortkarger Revolvermann befreit unterdessen den steckbrieflich gesuchten Banditen Tuco aus den Händen dreier Kopfgeldjäger, übergibt ihn dem Sheriff und kassiert dafür die Belohnung. Er bleibt im Film namenlos und wird „der Blonde“ genannt („Blondie“ im englischen Original). Bei Tucos Hinrichtung zerschießt der Blonde den Strick, so dass Tuco entkommt. Sentenza beobachtet diese Szene und durchschaut das Spiel. Diesen Coup wiederholen die beiden mehrfach und teilen sich die erhaltenen Belohnungen. Als Tuco einen höheren Anteil fordert da er jedesmal sein Leben riskiert, wird er vom Blonden in der Wüste zurückgelassen. Tuco gelangt zu einem fast verlassenen Ort, raubt sich eine Schusswaffe, tut sich mit früheren Kumpanen zusammen und überfällt mit ihnen den Blonden in einem Hotelzimmer. Er möchte ihn erhängen, doch in dem Moment schlägt eine Granate in das Hotel ein, und der Blonde kann die chaotische Situation zur Flucht nutzen. (...)" (Wikipedia)

Externer Inhalt von YouTube Beim Laden wird eine Verbindung zu YouTube (Google) hergestellt. Dabei können personenbezogene Daten, insbesondere Ihre IP-Adresse, übertragen werden.

Virale Helden

Aua. Jeder weitere Kommentar erübrigt sich.

Externer Inhalt von YouTube Beim Laden wird eine Verbindung zu YouTube (Google) hergestellt. Dabei können personenbezogene Daten, insbesondere Ihre IP-Adresse, übertragen werden.

Blogkino: La Passion de Jeanne d’Arc (1928)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino mit einer Serie von Filmen des dänischen Regisseurs Carl Theodor Dreyer seinen 1928 entstandenen Film "La Passion de Jeanne d-™Arc". Dreyer "gilt heute als einer der wichtigsten Visionäre des Kinos und steht als einer der bedeutendsten europäischen Regisseure seiner Zeit neben Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau. Er beeinflusste spätere Regisseure wie Ingmar Bergman, Robert Bresson, Andrei Tarkowski und Lars von Trier. Dreyers Filme waren allerdings bei ihrer Veröffentlichung nur selten kommerzielle Erfolge und fanden auch nicht in allen Fällen sofort bei Kritikern Anklang, da sie in Thematik und Form nicht selten „ihrer Zeit voraus“ waren. Seine Werke zeichneten sich meist durch eine „Aura von dunkler Grimmigkeit“ aus, häufig werden in seinen Filmen das Übernatürliche oder Religion thematisiert."

"Der Historienfilm aus dem Jahre 1928 behandelt die letzten Stunden der Jeanne d-™Arc, eines 1431 hingerichteten Bauernmädchens. Die Titelrolle spielte Renée Falconetti, die unter dem Namen Maria Falconetti geführt wurde. Der Film wird als Meilenstein der Filmgeschichte gesehen. Bei der renommierten Kritikerumfrage des Sight & Sound-Magazins nach dem „besten Film aller Zeiten“ wurde er 2012 auf Platz 9 gewählt."

"Die französische Fassung musste bei ihrer Veröffentlichung auf Betreiben der Kirche um 15 Minuten gekürzt werden. Im Gegensatz dazu wurde der Film 1995 in die Filmliste des Vatikans aufgenommen, die insgesamt 45 Filme umfasst, die aus Sicht des Heiligen Stuhls besonders empfehlenswert sind. In Großbritannien wurde der Film verboten, da die englischen Soldaten sehr negativ dargestellt werden."
(Wikipedia)

Der Soundtrack der bei uns gezeigten französichen Fassung mit englischen Untertiteln stammt von der Chicagoer Band Joan of Arc

Externer Inhalt von Vimeo Beim Laden wird eine Verbindung zu Vimeo hergestellt. Dabei können personenbezogene Daten, insbesondere Ihre IP-Adresse, übertragen werden.