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»Ich vergesse nie ein Gesicht. Aber in Ihrem Fall mache ich gerne eine Ausnahme.« Julius Henry "Groucho" Marx

Lilo Herrmann Sommerfest!

Am 20. September 2014 ist es wieder soweit. Das Linke Zentrum Lilo Herrmann feiert ab 14 Uhr ein großes Sommerfest mit leckerem veganen Essen sowie Kaffee und Kuchen.

Des weiteren gibt es Infotische, Hausführungen, Kinderschminken, Henna-Tattoos und jede Menge Musik von Grüne Welle, Duo Dinamita, Jamal und Kizil Rüzgar.

Wir freuen uns auf viele BesucherInnen und ein buntes Programm beim diesjährigen Sommerfest des Linken Zentrums Lilo Herrmann in Stuttgart



Samstag, 20. September 2014 ab 14 Uhr

Linkes Zentrum Lilo Herrmann
Böblinger Str. 105 | 70199 Stuttgart
www.linkeszentrumstuttgart.org | mail@linkeszentrumstuttgart.org

Trierweiler: In den Rhetorikfahrstuhl gestiegen - und abgestürzt

Valérie Trierweiler und François Hollande bei der Amtseinführung des Präsidenten am 15. Mai 2012
Foto:Cyclotron
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Was das Elaborat von Frau Trierweiler auszeichnet, sind keineswegs die üblichen Information über ihren Mann. Die kennt man aus den entsprechenden Äußerungen anderer enttäuschter Damen. Das Interessante an der Darstellung Frau Trierweilers ist vielmehr das Ungesagte. Der brennende Ehrgeiz der Frau, die immer wieder ihre beruflichen Erfolge preist. Und alles aufgegeben hat um der Liebe willen zu dem damals Einzigen.Und wie getroffen sie war, als leider die Rolle des Präsidenten und die des Liebenden auseinandertraten. Ein zusätzliches Unglück: Trierweiler war auf einen völligen Gesinnungsverwandten gestoßen.

Man kann sich gut vorstellen, wie beide abends vor den entsprechenden Pressemeldungen saßen. Einschließlich vernichtender Meinungsumfragen. Das alles wäre noch gutgegangen, ohne den Ehrgeiz. Ohne den speziellen französischen Zug des Emporkömmlings aus der Tiefe, der es allen gezeigt hat. Was sich eben in der Form des Aufstiegsromans äußert. Denn in Frankreich zeigt sich das Klassenschema etwas anders als in Deutschland. Nicht die Herkunft aus reichem Hause ist entscheidend, sondern die erreichten Grade in den verschiedenen Instituten. Dass diese in Wirklichkeit dann doch wieder in der Regel herkunftsbedingt sind, haben verschiedene Untersuchungen schon lange enthüllt.

Das illusionäre dieser Verbindung zeigt sich zum Beispiel, als Trierweilers Francois in Mali vor irgendeiner Militärhuldigung bekennt: Das sei der glücklichste Tag seines Lebens gewesen. Worauf die erinnerungsstarke Frau ihn sofort darauf hinweist, dass er das alles am Tag seiner Wahl zum Präsidenten auch schon gesagt hat. Vergisst aber völlig, darauf hinzuweisen, wie leer solche Aussprüche sind. Nichts für sich selbst, alles für die Presse. Und damit für den Weltenruhm verloren.

Das Rhetorische durchzieht den französischen Text von Anfang bis Ende. Es ist die äußere Form des Geltungswillens - ebenfalls von Anfang bis Ende. Für uns in Deutschland nur wichtig das Eine: Das Rhetorische ist zwar nur Hauch und Hall. Aber es ist in vielen Fällen nachher schlecht aufzugeben. So wird Hollande an seinem Mali-Abenteuer festhalten, auch wenn es schon lange über die Kräfte Frankreichs hinausreicht. Und wird nach gewisser Zeit - unter Beibehaltung des Ruhms - überall betteln, ihn aus der Klemme zu helfen. Darin liegt dann eine gewisse Gefahr für alle Nachbarn. Vor allem für die Deutschen.

Valérie Trierweiler: Merci pour ce moment. 2014
Französische Ausgabe-über Kindle.

Blogkino: Vincent (1982)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen Kurzfilm von Tim Burton: "Vincent", eine Hommage an Vincent Price.

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Blogkino: "The Immigrant" (1917)

Heute in unserer Reihe Blogkino: Charles Chaplin und Edna Purviance in "The Immigrant".

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Blogkino: Cops (1922)

Heute zeigt Buster Keaton in unserer Reihe Blogkino, wie man schnellst möglich sämtliche Polizisten in der Stadt gegen sich aufbringen kann...

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Blogkino: Fantasmagorie (1908)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den ersten bekannten Zeichentrickfilm 'Fantasmagorie', geschaffen von Émile Cohl, der vor fast genau 108 Jahren in Paris uraufgeführt wurde.

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Unbearbeitet

Blogkino: Making a Living (1914)

In unserer Reihe Blogkino zeigen wir heute Charles Spencer Chaplin's jr. ersten Filmauftritt in Making a Living.

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Blogkino: Five Minutes To Live (1961)

Heute in unserer Reihe Blogkino: "Five Minutes To Live". In dem Film über die unkonventionelle Ergänzung eigener Verdienstmöglichkeiten spielt Jonny Cash einen sadistischen und Gitarre spielenden Psychokiller, dem andere Countrygrößen wie Merle Travis zur Seite stehen.

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Blogkino: "The Hunchback of Notre Dame" (1923)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino "The Hunchback of Notre Dame". Der titelgebene Glöckner wurde von Lon Chaney dargestellt, Esmeralda von Patsy Ruth Miller, Produziert wurde von Carl Laemmle.

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Blogkino: "The Woman in White" (1917)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen weiteren Film mit Florence la Badie in einer Doppelrolle als Laura Fairlie und Ann Catherick in "The Woman in White".

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