Photo : Thomas Trueten
C'est fermé.
Häuserrennen der Wohnprojekte, Wagenplätze und Menschen, die Wohnen wollen
Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.
„Sie bauen Luxuslofts – wir bauen Seifenkistenautos. Sie räumen Wohnwagenparks – wir ziehen wieder ein! ️ Die Stadt gehört nicht den Investoren – sie gehört uns allen. Aber während die Spekulanten ihre Gewinne zählen, verlieren immer mehr Menschen ihr Zuhause. Wir haben die Nase voll vom Zuschauen.
WHEELS ON FIRE ist unsere rollende Rebellion gegen Gentrifizierung, Mietenwahnsinn und kapitalistische Stadtplanung. Mit wilden Seifenkisten, rollenden Häusern, Lärm, Farbe und Widerstand machen wir es laut und deutlich:
- Wohnen ist keine Ware.
- Unsere Stadt ist kein Spielplatz für die Reichen.
- Wir sind laut, wir sind viele - und wir passen in keine Kiste.
Wheels on Fire – Grand Prix against gentrification!”
(aus dem Aufruf zum Häuserrennen)
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Tower to the people: Neues Wandbild in der Köpi
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- Köpi Wagenplatz bleibt!

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- Köpi Konzert gegen Räumung

- Defend Köpiplatz!

- Köpi-Wagenplatz geräumt

- Köpiplatz erneut besetzt und geräumt

- Köpiplatz bleibt Risikokapital

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Berlin: A100 wegbassen!
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Weitere Ereignisse zu diesem Thema
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- https://www.a100stoppen.de/a100-wegbassen-2025/
- https://www.a100stoppen.de/
- Rave-Demo „A100 wegbassen“: Gegen das queere Clubsterben
Bundesweite Demos für AFD-Verbot
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- Demo für Brandmauer gegen AFD

- Widersetzen gegen AfD-Parteitag in Riesa

- Proteste gegen den AFD-Parteitag in Essen

- Anti-AfD Demo in Berlin

- Afd-Verbotsverfahren

- AFD-wegbassen!

- AFD-Aufmarsch gescheitert

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Löhne erhöhen, Mieten senken, Frieden schaffen!
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Die Proteste richteten sich dabei gegen den Zusammenhang von Militarisierung, sozialem Kahlschlag und desolater Wohnraumpolitik. Die Demo führte an den Werkstoren der Pierburg GmbH in der Scheringstraße vorbei. Der Grund hierfür ist die geplante Umstellung der Produktion auf Kriegsgüter. Das Unternehmen, das bislang als Automobilzulieferer tätig war, wurde schon vor einigen Jahren von Rheinmetall, dem größten deutschen Rüstungskonzern, aufgekauft. Bislang war die Produktion dort eine zivile, doch das soll sich nun ändern. Rheinmetall gab unlängst bekannt, am Berliner Standort auf militärische Produktion umstellen zu wollen.
„Wir protestieren dagegen, dass in unserer Nachbarschaft mit der Herstellung von Waffen Kasse gemacht werden kann, während für uns immer weniger vom Lohn übrig bleibt und viele ihre Miete nicht mehr bezahlen können. Die Kriegsmaschinerie, gefüttert mit unseren Geldern und zu Lasten unserer sozialen Sicherheit, produziert nun auch im Wedding“, so Ruth Sperber, Pressesprecherin von „Hände weg vom Wedding“.
Auch nach der Demonstration soll es weiterhin Aktionen gegen Aufrüstung, Sozialabbau und der Rüstungsproduktion im Gesundbrunnen und darüber hinaus geben.
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Berlin: Revolutionäre 1. Mai-Demonstration 2025
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Hier die Presserklärung des revolutionären 1. Mai-Bündnisses Berlin.
Mit über 30.000 Teilnehmer:innen fand 2025 die größte 1. Mai-Demo statt, die es seit langem in Berlin gab. Der Demonstrationszug hatte zwischenzeitlich eine Länge von fast drei Kilometern.“Wir freuen uns sehr, mit so Vielen gemeinsam gegen Krieg, Faschismus und Kapital auf die Straßen gegangen zu sein! Mit sechs verschiedenen inhaltlichen Blöcken konnten wir unterschiedliche politische Schwerpunkte setzen“, erklärt die Aktivistin Rosa Hikmet, Mitglied beim Revolutionären 1. Mai-Bündnis Berlin. Die Inhalte konnten an die Anwohner*innen – bis ins Ausland vermittelt werden, deshalb sei das Demonstrationskonzept aufgegangen.
„Aufrüstung, Kürzung und Verarmung – Schluss damit!“ hieß es auf Transparenten und es gab Sprechchöre wie „Hoch mit den Löhnen – runter mit der Miete“ und zahlreiche feministische und antirassistische Parolen.
In einem verlesenen Redebeitrag grüßte auch die in Vechta inhaftierte Daniela Klette den Demonstrationszug. Sie betonte die Wichtigkeit des vereinten Protests gegen den Völkermord an den Palästinensern und richtete „solidarische Grüße an alle Unterdrückten und Ausgebeuteten und allen in der Legalität, der Illegalität oder in den Gefängnissen, deren Sehnsucht ein gutes Leben für alle ist“. Ihr Grußwort ist vollständig dokumentiert und hier nachzulesen:
https://freiheit-fuer-daniela.de/grusswort-von-daniela-klette-zum-revolutionaeren-1-mai-berlin/
Begonnen hat die Veranstaltung mit einem Konzert mit Acts wie Mads, STL-Crew, L-Sura, PTK und Sechser. An diesem nahmen bereits mehrere tausend Menschen teil. Als sich die Demo aufstellte, füllte sich der Platz immer mehr. Am Herrmannplatz schlossen sich weitere Demonstrationszüge der Revolutionären Demo an. Auch der Demozug gegen den von Bürgermeister Wegner geplanten Zaun um den Görlitzer Park.
Der 1. Mai, der internationale Kampftag der Arbeiter:innenklasse, lebt und immer weniger Menschen sind bereit den Regierungskurs von Kürzungen und Sozialabbau für immer mehr Aufrüstung mitzutragen. Die repressive Verschärfung nach Innen und die Verfolgung von Antifaschist:innen bleibt nicht unwidersprochen. Das haben wir heute eindrücklich bewiesen. Wir sind viele und wir werden mehr.
– Presseerklärung des Revolutionären 1. Mai Bündnis Berlin –
Weitere Ereignisse zu diesem Thema
- Revolutionäre 1. Mai-Demo 2024

- 1. Mai in Berlin

- 1. Mai 2021 in Berlin

- 1. Mai 2020 in Berlin

- Revolutionäre 1. Mai Demonstration 2019

- Revolutionäre 1. Mai-Demo in Berlin

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„Take back the night“: Walpurgisnacht in Berlin
„Weltweit kämpfen Frauen, Lesben, Inter, Nichtbinäre, Trans* & Agender (FLINTA*) Menschen für ihre Freiheit. Von Sudan, Iran, Palästina über Kongo bis nach Kurdistan und darüber hinaus. Kämpfe müssen in ihrer Verbundenheit gesehen und intersektional gedacht werden. Denn die Verwobenheit von Kapitalismus, Kolonialismus & Patriarchat schafft die Bedingungen, um FLINTAS* weltweit zu unterdrücken, zu domestizieren und zu ermorden. Wir stehen in Solidarität mit allen Unterdrückten überall“. (aus dem Aufruf)Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.
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Proteste gegen Neonaziaufmarsch "Der dritte Weg" in Hellersdorf
Ein großes Polizeiaufgebot verhinderte ein Zusammentreffen der Gruppen. Trotzdem gelang es Antifaschist*innen immer wieder am Rande der Nazisdemo lautstark zu protestieren. Am Schluss kam es zu Übergriffen der Nazis auf Polizisten und es gab mehrere Festnahmen.
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- Neonazi-Aufmarsch vom III.Weg am 29.3. in Berlin (indymedia)
- Neonazi-Aufmarsch endet mit Festnahmen (taz, 30.3.2025)
- 2025-03-29 - Berlin - Neonazis & Gegenprotest. Weitere Fotos von kinkalitzken








