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»Zu argumentieren, dass Sie keine Privatsphäre brauchen, weil Sie nichts zu verbergen haben, ist so, als würden Sie sagen, dass Sie keine Meinungsfreiheit brauchen, weil Sie nichts zu sagen haben.« Edward Snowden

Mit Pauken und Trompeten gegen Grenzzäune und Raketen

In einer spektakulären Aktion besetzten Musiker*innen des Orchester „Lebenslaute“ am 8. August 2025 kurzzeitig die Baustelle des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam.

Das Foto zeigt das Konzert der Lebenslaute hinter dem Trasparent mit dem Text "Der Ausländerbehörde Menschenrechte beibringen". Im Hintergrund ist ein weiteres Transparent zu sehen sowie einige Häuser, darunter ein Hochhaus.
Foto: © Lukas Stratmann via Umbruch Bildarchiv
Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

Das unangemeldete Konzert war Höhepunkt einer Aktionswoche unter dem Motto „Mit Pauken und Trompeten gegen Grenzzäune und Raketen“. Damit wollte Lebenslaute den Blick auf Krieg als Fluchtursache mit Solidarität für geflüchtete Menschen verbinden.

Gegen 10 Uhr morgens drangen am 8. August rund 100 Menschen mit ihren Instrumenten durch den Bauzaun des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam, zogen vorbei an verblüfften Bauarbeitern und Sicherheitsbeamten und sangen und musizierten zwei Stunden lang „gegen rechtswidrige Zurückweisungen an den deutschen Außengrenzen und für Geflüchtetenrechte“. Die Bundespolizei war das Ziel, da von dort auch Abschiebungen von Geflüchteten geplant und koordiniert werden. Vor dem Gelände hatte sich der Adenauer-Protestbus des Zentrum für Politische Schönheit positioniert. In den Musikpausen wurde über Lautsprecher ein Text verlesen, der die Polizist*innen aufrief, keine rechtswidrigen Befehle umzusetzen.

Während der Aktionswoche gab Lebenslaute weitere Konzerte u.a. für die geflüchteten Menschen in Eisenhüttenstadt und in Potsdam am Denkmal zu Ehren der Deserteure.

Wir musizieren für geflüchtete Menschen und mit ihnen am Abschiebezentrum Eisenhüttenstadt (7. August), wir feiern mit Menschen, die Krieg und Militär den Rücken gekehrt haben am Deserteur-Denkmal in Potsdam, wir erinnern am 80. Jahrestag an die unsagbaren Folgen des Atombombenabwurfes in Hiroshima und Nagasaki, und wir veranstalten ein Konzert am 9. August, mit dem wir unsere Forderung nach Frieden und unsere Ablehnung des „Weiter So“ ausdrücken wollen. Musizierend und feiernd wollen wir Geflüchtete, Desertierte und deren Verbündete solidarisch stärken: „Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg! No border, no nation – stop deportation!“

(Lebenslaute)

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Berlin: SEZ für Alle

Das Foto zeigt einen Teil der Protestierenden vor dem SEZ mit darüber hängendem Transparent mit dem Text "SEZ 22.03.25 retten"
Foto: © Sabine Scheffer via Umbruch Bildarchiv
Anlässlich des 44. Jahrestages des Sport- und Erholungszentrums Berlin (SEZ) hat die Bürgerinitiative „SEZ für alle!“ am 22. März 2025 zu einem Fest eingeladen. Ihre Forderung: „Macht das SEZ wieder auf!“

zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

Die Bürgerinitiative fordert ein 5-jähriges Abriss-Moratorium, um in dieser Zeit einen vernünftigen Planungsprozess mit Machbarkeitsstudien, Ideenwettbewerb und echter Bürgerbeteiligung zur städtebaulichen Zukunft des Areals nachzuholen. Während der Zeit der Entscheidungsfindung zur  Zukunft des SEZ sollen Zwischennutzungen wieder ermöglicht werden, um das ikonische Gebäude vor Verfall zu schützen.

Kurzfristig fordert die Bürgerinitiative, öffentliche Begehungen des Gebäudes zu ermöglichen. Weitere Redebeiträge gab es von Theresa Keilhacker (Präsidentin der Architektenkammer Berlin), Gerrit Naber (Klimaneustart, Volksinitiative Bauwende), Damiano Valgolio (Die Linke), Vasili Franco (B90/Die Grünen), Uwe Werner Schierhorn (Gebäudetechniker) und vielen weiteren Unterstützer*innen für den Erhalt des SEZ.

Der legendäre SEZ-Moderator Karl-Heinz Wendorff hat erneut eine Runde „Medizin nach Noten“ moderiert und dabei alle zum Mitmachen bewegt. Für ein weiteres musikalisches Highlight sorgte die Friedrichshainer Band Boxi Barré mit ihrem Live-Auftritt. Sie führte ihren neuen Song „Ohne uns“ auf, der dem SEZ gewidmet ist. Weiterhin sorgte das DJane-Duo MissVergnügen & KeroSine für tanzbare Rhythmen. DJ Siko sang gemeinsam mit dem Publikum ein Mantra. Und Schaltgetriebe präsentierte seinen KI-unterstützten Song „SEZ – es gibt noch eine Chance“.

Passionierte Saunagänger*innen nutzten intensiv die mobile Sauna von Swedding. Die jüngsten SEZ-Unterstützer*innen wurden mit Kinderschminken und Sportangeboten unterhalten.

Der Informationstisch mit Fotos aus der Zeit der Zwischennutzung im Herbst 2024 war den ganzen Nachmittag gut besucht. Mehr als 270 Menschen nutzten die Gelegenheit, Petitionen zum Erhalt und für Denkmalschutz fürs SEZ zu unterschreiben. Insgesamt besuchten mehrere Hundert Menschen die Veranstaltung. – Sabine Scheffer –

Mehr Infos: Initiative „SEZ für alle!“

Proteste gegen Neonaziaufmarsch "Der dritte Weg" in Hellersdorf

Das Foto von © Björn Obmann zeigt die Demo des III. Wegs in Hellersdorf, der von ein paar Polizist:*Innen angeführt wird.Die Faschisten tragen Tafeln mit durchgestrichenem Hammer und Sichel ete. etc. etc.
Foto: © Björn Obmann via Umbruch Bildarchiv
Mehrere Hundert Menschen protestierten am 29.3.2025 in Berlin-Hellersdorf gegen einen Aufmarsch der Nazi-Kleinstpartei „Der dritte Weg“ samt Jugendorganisation „Nationalrevolutionäre Jugend“ (NRJ) mit ca. 200 Neonazis aus ganz Deutschland. Öffentlich mobilisiert hatte „Der Dritte Weg“ nicht, wohl um Gegenproteste zu vermeiden.

Ein großes Polizeiaufgebot verhinderte ein Zusammentreffen der Gruppen. Trotzdem gelang es Antifaschist*innen immer wieder am Rande der Nazisdemo lautstark zu protestieren. Am Schluss kam es zu Übergriffen der Nazis auf Polizisten und es gab mehrere Festnahmen.

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Naziaufmarsch durch Friedrichshain blockiert

Das Foto zeigt demonstrierende Menschen hinter Hamburger Gittern, am About Blank, auf dem ein Transparent mit dem Text "Antifa. Weiter. Machen" hängt. Davor steht der "Adenauer SRP+" mit Laufschrift auf dem Dach: "Nazi go Home / Fuck Nazipack!" usw.
Foto: © Kinkalitzken via Umbruch Bildarchiv
Wieder einmal wollten Neonazis durch Friedrichshain marschieren. Rund 400-500 Rechtsextreme, nach Angaben der Polizei 850, sammelten sich am 22. März 2025 gegen 13 Uhr am Ostkreuz, obwohl viele Antifaschist*innen bereits im Bahnhof Ostkreuz lautstark protestierten.

Der dritte Aufmarsch um Ex-AfDler Ferhat Sentürk in der Stadt kam kaum 100 Meter weit. Mehrere Tausend Gegendemonstrant*innen und einige Sitzblockaden verhinderten, dass die Nazis marschieren konnten.

Auf der Gegenkundgebung am About Blank griff die Polizei Antifaschist*innen an, um an den „Adenauer SRP+“ heran zu kommen.Ohne Vorwarnung und unprovoziert drängte die Polizei mit Schlägen und Pfefferspray die Menschen zurück.

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Berlin: Tag der politischen Gefangenen - Free all Antifas!

Das Foto von © Björn Obmann zeigt einen Blick auch die Demo vor der JVA Moabit, das Fronttransparent "Freiheit und Glück für Nanuk - Free all Antifas". Dahinter das Hochtransparent der FAntifa sowie der Text  "Feministisch - Antipatriarchal - Antisexistisch" sowie weitere Seitentransparente und zahlreiche Menschen.
Foto: © Björn Obmann via Umbruch Bildarchiv
Am 18. März 2025 fand die diesjährige Demonstration zum Tag der politischen Gefangenen in Solidarität mit Nanuk an der JVA Moabit statt. Rund 250 Antifaschist*innen solidarisierten sich mit allen Antifas, die in Gefängnissen sitzen, im Untergrund leben oder Repressionen ausgesetzt sind. Sie forderten die Freilassung aller politischer Gefangenen und die Rückkehr von Maja, die illegal nach Ungarn ausgeliefert wurde und dort unter menschenrechtswidrigen Verhältnissen gefangen gehalten wird und keine Chance auf ein faires Verfahren hat.

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8. März Demonstration in Berlin

Teilnehmer:Innen an der Demo mit Hochtransparent und dem Text: "Patriarchat enteignen! feministisch vergesellschaften
Foto: © Björn Obmann via Umbruch Bildarchiv
Zum Frauenkampftag am 8. März fanden in Berlin zahlreiche Demonstrationen statt. Die größte Demo, nach Angaben der Veranstalter mit 25.000 Teilnehmenden, startete vom Kreuzberger Oranienplatz aus in Richtung Rotes Rathaus unter dem Motto »feministisch, solidarisch, gewerkschaftlich«.  Aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus Gewerkschaften und feministischen Initiativen.

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Berlin: Fight by Night

Fronttransparent mit dem Text: "Flinta* fight back - Patriarchy under attack" dahinter viele Menschen.
Foto: © Kinkalitzken via Umbruch Bildarchiv
Über 2.000 Menschen gingen unter dem Motto „Fight by Night“ mit einem FLINTA*-Frontblock in Berlin-Kreuzberg am 8. März 2025 auf die Straße, um gegen Patriarchat, Staat und Kapital zu protestieren. Mehrfach zündeten Teilnehmende Pyrotechnik. Die Polizei trat martialisch auf und begleitete den Frontblock eng, hielt sich sonst aber weitgehend zurück.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

„Wir blicken zurück auf ein Jahr voller Krisen. Voller neu entfachter Kriege. Ein Jahr geprägt von einer Regierung, die sich selbst als „feministisch“ und „wertegeleitet“ bezeichnet, jedoch moralische Werte nur als Fassade für eine kapitalgeleitete Politik nutzt.

Eine Regierung, die sich Jin Jiyan Azadî auf die Fahnen schreibt, aber Eurofighter-Jets an die Türkei liefert. Die sich für die Menschlichkeit ausspricht, aber mit deutschen Bomben Zivilist*innen in Gaza tötet. Eine Regierung, die sich nach außen hin für ein geschlechterbefreites Syrien einsetzt, aber gleichzeitig einer neuen islamistischen und frauenfeindlichen Regierung in Damaskus die Hand schüttelt – oder es zumindest versucht. Und wie in jedem Krieg sind FLINTA*-Personen mit am meisten von den Umständen betroffen.

Doch damit muss endlich Schluss sein! Die Tradition des 8. März und aller feministischer Kämpfe zeigt uns, dass wir uns bei der Bekämpfung des Patriarchats nicht auf den Staat verlassen können. (…) Jedes Recht von FLINTA*-Personen musste immer wieder aufs neue durch Protest von unten erkämpft werden. Dieser kämpferischen Tradition gehen wir auch dieses Mal nach und verleihen ihr neue Kraft“.

(aus dem Aufruf zur Demo)



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Berlin: Der Görli bleibt auf!

Das Foto von © Björn Obmann zeigt einen Menschen, der mit einer Flex einem Absperrzaun zu Leibe rückt. Im Hintergrund sind zahlreiche Menschen zu sehen, denen das ganz offensichtlich Freude bereitet. Im weiteren Hintergrund sieht man die U-Bahn und eine Häuserzeile
Foto © Björn Obmann via Umbruch Bildarchiv
Hunderte Menschen demonstrierten am 1. März 2025 erneut gegen eine Umzäunung und nächtliche Schließung des Görlitzer Parks durch Kreuzberg. Sie forderten soziale Lösungen für soziale Probleme und keine Symbolpolitik.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

Die schwarz-rote Regierung unter Kai Wegner plant im Sommer den Bau eines Zaunes, um den Park nachts zu schließen. Trotz angespannter Haushaltslage sollen für Zaun und Beleuchtung fast zwei Millionen Euro ausgegeben werden. Die Durchsetzung und Bewachung wird ca. weitere 800.000€ pro Jahr kosten. Viele Menschen haben Widerstand angekündigt, wenn der Zaun gebaut werden soll. So wurde auf der Demo symbolisch ein Zaun zersägt und der Park wurde mit einer Pappmauer und menschlichen Drehkreuzen versperrt.

"Das war heute erst der Auftakt für einen heißen Protest-Sommer, wenn die Bauarbeiten im Juni wirklich starten sollten!"

(Görli zaunfrei)


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Blockaden gegen Neonazi-Aufmarsch

Das Transparent mit dem Text "Antifa bleibt Handarbeit" hinter dem viele Menschen laufen.Im Hintergrund ist der Berliner Fernsehturm zu sehen.
Foto: © Björn Obmann via Umbruch Bildarchiv
Mehr als 1.000 Menschen protestierten am 22. Februar 2025 mit Blockaden gegen einen Neonazi-Aufmarsch mit rund 170 Teilnehmenden in Berlin-Mitte. An dem rechten Aufzug um Ex-AfDler Ferhat Sentürk beteiligten sich überwiegend junge Neonazis aus dem Spektrum von „Deutsche Jugend Voran“ (DJV), „Jung & Stark“ (JS) & Konsorten. Immer wieder räumte die Polizei Blockaden. Teilweise schlugen und tritten Polizisten auf Gegendemonstrant:innen ein und drängten sie zur Seite, um die Nazis direkt an den Demonstrant:innen vorbei zu schleusen. Kaum war eine Blockade geräumt, bildete sich die nächste.
„Der Rechtsruck ist schon lange Realität – weitere Machtdemonstrationen von Sentürk, AfD & Co. werden folgen, wenn wir uns dem nicht entschieden entgegen stellen. Wir müssen jetzt handeln! Dafür braucht es Proteste und Bündnisse, die die Linke in ihrer ganzen Vielfalt zeigen. Gemeinsam gegen den Rechtsruck – für eine antirassistische, antikapitalistische, tolerante und offene Gesellschaft“

(aus einem Aufruf zu den Protesten)

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"Remember Hanau" - Demonstration zum fünften Jahrestag

Das Foto zeigt das Transparent mit dem Text: "5 Jahre Hanau - Gerechtigkeit und Widerstand - Für Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin". Dahinter zahlreiche Menschen mit Fahnen und Tafeln mit den Gesichtern und Namen der Opfer.
Foto: © Protestfotografie.Frankfurt via Umbruch Bildarchiv
Zum fünften Jahrestag des rassistischen Anschlags vom 19. Februar fand am Samstag, den 15. Februar 2025 in Hanau eine Gedenkdemonstration statt. Aufgerufen hatte das Hanauer Jugendbündnis, ein Zusammenschluss von verschiedenen Hanauer Jugendorganisationen.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

Laut Veranstalterinnen beteiligten sich rund 1500 Menschen an dem Demonstrationszug. Bei der Auftaktkundgebung am Marktplatz sprachen unter anderem Serpil Unvar, Mutter des getöteten Ferhat Unvar und Gründerin der Bildungsinitiative Ferhat Unvar, Vertreterinnen der aufrufenden Gruppen und des DBG. Die Demonstration zog lautstark durch die Hanauer Innenstadt und endete am Marktplatz. Am benachbarten Heumarkt, einem der zwei Tatorte in Hanau, gab es eine Zwischenkundgung. Nach einer Schweigeminute wurden neun weiße Tauben fliegen gelassen, in Erinnerung an Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin. Emiş Gürbüz, die Mutter des getöteten Sedat Gürbüz, dankte am Heumarkt den Demonstrierenden, dass sie auch fünf Jahre nach der Tat die neun Toten nicht vergessen haben.

Neben der Jugenddemonstration gab es am Abend noch das selbstorganisierte Gedenken der Initiative 19. Februar Hanau mit rund 400 Besucher*innen in einer Veranstaltungshalle. Ein Mitschnitt der Veranstaltung findet sich auf dem Youtube-Kanal der Initiative 19. Februar Hanau.


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