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»Jede Gesellschaft bekommt die Revolution, die sie verdient.« Michail Bakunin

Blogkino: Tora no O o Fumu Otoko-tachi (1945)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den vierten Film von Akira Kurosawa,"Die Männer, die auf des Tigers Schwanz". Der Film traten basiert auf einer legendären Begebenheit aus dem 12. Jahrhundert, bei der der Fürst Yoshitsune und eine Gruppe von Samurai-Gefolgsleuten sich als Mönche verkleiden, um einen gefährlichen feindlichen Kontrollpunkt zu passieren. Die Geschichte wurde jahrhundertelang im Nō- und Kabuki-Theater dramatisiert und wird hier zu einem der spannendsten frühen Filme des Regisseurs. Auch wenn der Film als eines der Frühwerke Kurosawas schon 1945 gedreht wurde, war er wegen Unpatriotismus und ähnlichen Vorwürfen bis zu den Verträgen von San Francisco verboten. 1952 wurde er das erste Mal aufgeführt.



InterRebellium 01. The Estallido Social

Der erste Teil einer mehrteiligen Doku-Serie, InterRebellium 01. The Estallido Social, erzählt die Geschichte aus der Sicht von anarchistischen und antikolonialen Teilnehmer*innen des Aufstands von 2019 in den vom chilenischen Staat besetzten Gebieten.

Der Estallido Social (oder „soziale Explosion“) war ein Volksaufstand in den vom chilenischen Staat besetzten Gebieten, der am 18. Oktober 2019 durch eine Fahrpreiserhöhung um 30 Pesos ausgelöst wurde. Was mit einer von Studenten angeführten Kampagne gegen die Fahrpreiserhöhung begann, entwickelte sich schnell zu einem landesweiten Aufstand, der die Gesellschaft in ihren Grundfesten erschütterte.

Dieser Aufstand entstand aus der langen Geschichte der Revolten im sogenannten Chile. Leider, wie die Teilnehmerin Yza uns erinnert, sind lange Geschichten der Revolte oft das Ergebnis langer Geschichten der Unterdrückung. Die Unterdrückung in diesen Gebieten reicht bis vor die Gründung des chilenischen Staates zurück, bis zur spanischen Invasion und Eroberung. Aber die moderne Ära beginnt mit dem Putsch von 1973, der Augusto Pinochet als Diktator einsetzte. Jahre neoliberaler Reformen führten zu einer desillusionierten und unorganisierten Arbeiterklasse. InterRebellium verfolgt die Wurzeln des Aufstands von 2019 bis zu den Studentenbewegungen der 2000er Jahre und den feministischen Bewegungen Mitte der 2010er Jahre sowie bis zum Widerstand der indigenen Bevölkerung während der gesamten Kolonialherrschaft. Die Bewegung übernahm auch Ideen und Taktiken von gleichzeitig stattfindenden Aufständen in Hongkong und Ecuador.

Monatelang lieferten sich Tausende von Menschen heftige Straßenkämpfe mit der Polizei und dem Militär, organisierten Unterstützungsnetzwerke für die Militanten an der Front, gründeten horizontal organisierte Nachbarschaftsversammlungen, beteiligten sich an Generalstreiks und verübten Brandanschläge und Sabotageakte gegen Symbole der Macht und multinationale Konzerne.

Der Estallido wurde schließlich durch eine Kombination aus brutaler staatlicher Repression, Reformversprechen und einer neuen Verfassung sowie einer ästhetischen Verschönerung der alten Symbole der Macht mit der Wahl des jungen Gabriel Boric von der neuen Linken eingedämmt. Als die Unruhen abklangen und viele bereit waren, innerhalb der staatlichen Bürokratie zu arbeiten, konnten Boric und die neue Linke ungehindert Koalitionen mit den gleichen Kräften bilden, die vor dem Estallido an der Macht waren, sodass viele der schlimmsten Täter der staatlichen Repression in ihren Positionen blieben. Eine Handvoll politischer Gefangener aus dem Estallido sind bis heute (April 2025) noch immer in Haft.

InterRebellium wird über die globale Welle von Revolten von 2018 bis 2020 berichten. Der Titel kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „zwischen den Aufständen“. Wir finden es wichtig, diese Zeit zwischen den Wellen zu nutzen, um unsere Erfahrungen weltweit auszutauschen und die letzte Welle zu analysieren, damit wir besser auf die nächste vorbereitet sind.


Eine Nachricht oder: Ein Tag auf dem Fluss

The Defenders Almanac ist jetzt erhältlich! Das ist das Tabletop-Rollenspiel „Tiere gegen Maschinen“, an dem ich jahrelang mit einem unglaublichen Team gearbeitet habe, ein Begleitbuch und ein Spiel zum Brettspiel Defenders of the Wild. Ich habe eine Menge seltsamer Geschichten und Fiktion für dieses Projekt geschrieben, und ich vermute, dass auch für dich etwas dabei ist, egal ob du das Spiel tatsächlich spielen möchtest oder nicht.

Eine Nachricht

Die Rehe hier sind scheu. Ich kann es ihnen nicht verübeln – es gibt nicht viele Menschen hier, und die meisten von ihnen jagen. In der Nachbarschaft meiner Eltern ziehen die Rehe das Erstarren der Flucht vor und starren einen teilnahmslos an, wenn man durch die Straßen und den Park geht. Rintrah, mein Hund, versteht die Rehe in der Stadt oder in Vororten nicht. Er bellt sie an, stürzt sich an der Leine nach vorne, aber sie erwidern nur seinen Blick und warten, bis wir weitergehen.

Hier draußen rennen die Rehe, wenn auch in ihrer typischen gemächlichen Art. Rintrahs Bellen lässt sie ruhig in die Ferne springen und über die weitläufigen Zäune hüpfen, die die Berge durchziehen. Rehe halten sich nicht sonderlich an Grundstücksgrenzen.

Gestern jedoch stand ein Reh – kaum mehr als ein Kitz – in meinem Vorgarten, als ich zu meinem Auto ging. Es wich sechs Meter zurück und beobachtete mich. Das war das nächste, was mir ein Reh seit meinem Umzug in diese Gegend jemals erlaubt hat.

Das hat nichts zu bedeuten. Es ist kein Symbol dafür, dass ich mich meinen eigenen Schwächen nähere, dass ich lerne, nicht vor allem wegzulaufen, was mir Angst macht. Dieser Teil meiner Begegnung mit dem Reh spielt sich nur in meinem Kopf ab. Es ist nur ein Reh. Eines der gewöhnlichsten und alltäglichsten Tiere Nordamerikas ist immer noch eines der bedeutungsvollsten, das man sehen und mit dem man Augenkontakt aufnehmen kann.

Ich glaube, wir brauchen Symbole und Zeichen. Selbst die rationalsten Menschen, die ich kenne, erzählen voller Ehrfurcht von Begegnungen mit Tieren beim Wandern oder Campen, weil die Interaktion mit diesen empfindungsfähigen, aber stummen Wesen, mit denen wir die Welt teilen, etwas Magisches hat.

Das Foto zeigt eine Elster, die Auf einem Ast sitzt
Eine Elster
Quelle: hedera.baltica from Wrocław, Poland, CC BY-SA 2.0 , via Wikimedia Commons
Eine Gruppe Krähen wird als „Mörder“ bezeichnet, eine Gruppe Elstern als „Tiding“ (Nachricht). Vögel sind dazu geboren, Omen zu sein (naja, sie sind natürlich aus ihren eigenen Gründen geboren, aber es scheint unmöglich, diese flatternden und fliegenden Wesen zu betrachten, ohne an unser Leben und die Möglichkeiten zu denken, die vor uns liegen).

Das kann man aber bei allem Lebendigen und Nicht-Lebendigen so empfinden. Bäume fühlen sich wie Zeichen an. Das Moos und die Flechten, die auf einem Felsvorsprung um ihr Revier kämpfen, können uns mit Bedeutung erfüllen. Die Natur lädt uns ein, sie als etwas Göttliches zu sehen.

Diese Woche bin ich mit Freunden Tubing gefahren, weil Freunde zu Besuch waren, weil Tubes bei Walmart günstig waren und weil wir dachten, dass wir es trotz der heftigen Gewitter jeden Nachmittag so timen könnten, dass wir nicht im Wasser vom Blitz getroffen werden – und das haben wir auch geschafft. Wir haben uns in ein Auto und einen Van gepackt und sind zum Fluss gefahren, und dank des Wochentags und der bereits erwähnten Gewitter hatten wir einen hohen Fluss ohne Menschen. Wir haben uns etwas zu schlampig mit Sonnencreme eingeschmiert, uns mit Sprudelwasser eingedeckt, unsere Reifen aneinander befestigt und uns von der Strömung treiben lassen.

Wir haben einen Reiher gesehen, einen meiner Lieblingsvögel. Wir haben einen Weißkopfseeadler gesehen, von dem ich nicht wusste, dass er hier in der Gegend lebt. Dann war da noch ein Fuchs, der die senkrechte Felswand neben uns erklommen hat. Es war der Fuchs, der mich so beeindruckt hat, dass mir der Atem stockte.

Ich weiß nicht, ob der Fuchs ein Symbol oder ein Zeichen oder ein Omen oder was auch immer war. In den Wäldern in der Nähe meines Hauses gibt es Füchse. Ich sehe sie nie, aber ich höre sie manchmal, und ab und zu finde ich die Überreste ihrer Beute. Ich vermute, dass dieser bestimmte Fuchs, der am Fluss, dort lebte, um den Menschen zu entkommen. Es gibt keine Zufahrt zu dem Ort, nur Zugang über den Fluss.

Es ist herzzerreißend, daran zu denken, dass wir Wildtiere für alle möglichen Dinge symbolisieren, während Tiere für Menschen wahrscheinlich nur den Tod bedeuten. Natürlich rannte der Fuchs auf eine Anhöhe, als wir näher kamen.

Wir unterhielten uns über unser Leben, während die Sonne unsere Beine durch die schlecht aufgetragene Sonnencreme brannte und die wasserdichte Tasche mit unseren Handys und Autoschlüsseln undicht war, und wir lachten, als der Fluss unruhig wurde und uns durchschüttelte. In der Ferne grollte der Donner, aber wir sahen keinen Blitz, bis wir fast das schlammige Ufer erreichten, an dem wir den Van geparkt hatten.

Die einzigen Menschen, die wir sahen, waren der Großvater und seine beiden Enkelkinder, die dort angelten, wo wir aus dem Wasser kletterten, und er freute sich, mit den tätowierten Verrückten zu plaudern, die gerade den Fluss hinuntergetrieben waren, an den er schon länger kam, als wir alle auf der Welt waren. Er erzählte uns begeistert vom Tubing im Vergleich zum Bootfahren auf dem Fluss, von den Fischen, die er zu fangen hoffte, davon, wie sehr er es vermisste, noch fit genug zum Bootfahren zu sein, und davon, wie glücklich er war, endlich mit seinen Enkeln zum Angeln hierherkommen zu können.

Er war weder ein Omen noch ein Zeichen. Er war einfach ein Mann, der aus seinem Leben erzählte, auch wenn mich seine Erzählung daran erinnerte, das Leben zu genießen und darüber nachzudenken, wie unsere Freude uns erhalten bleibt, sich aber mit zunehmendem Alter und Veränderungen wandelt.

Wir fuhren vom Fluss zu einem Hotdog- und Eisstand, der wie durch ein Wunder in West Virginia veganes Sorbet für mich hatte. Wir fuhren singend nach Hause, schlängelten uns durch kurvige Straßen und vermieden dank einer Mischung aus Glück und Geschicklichkeit, dass uns schlecht wurde. Rintrah empfing uns an der Tür, freute sich, uns zu sehen, sprang nicht einmal auf und kratzte uns nicht, dann analysierten wir alle unsere Sonnenbrände und legten uns prompt am Nachmittag schlafen, während draußen der Donner grollte.

Ich dachte an den Fuchs, der die Klippe erklommen hatte, an den Reiher und an meine Freunde, und ich bin froh, dass ich heute weniger ein Einsiedler bin, und ich bin dankbar für die Menschen und Tiere in meinem Leben, sowohl für diejenigen, die mich in ihrem Herzen tragen, als auch für diejenigen, die einfach nur freundliche Fremde am Flussufer sind.

Es ist viel falsch in dieser Welt, und es wird immer schlimmer, aber im Moment kann ich meinen Hund und meine Freunde umarmen und diese Momente festhalten.

Quelle: Margaret Killjoy, in Birds Before the Storm: A Tiding or: a day on the river, 18. Juli 2025

Birds Before the Storm ist eine von den Lesern unterstützte Publikation. Normalerweise ist die Hälfte der Beiträge kostenlos, die andere Hälfte ist persönlicher und steht bezahlten Abonnenten zur Verfügung, aber angesichts der aktuellen Krise sind mehr meiner Beiträge für alle Leser kostenlos. Um neue Beiträge zu erhalten und meine Arbeit zu unterstützen, solltest du ein kostenloses oder bezahltes Abonnement erwerben.

Übersetzung [Autorisiert]: Thomas Trueten

Berlin: Alles oder nichts! Eine Zaubershow im Görlitzer Park

Das Foto zeigt einen Ausschnitt der Bühne mit der Band im Hintergrund vor dem Transparent mit dem Text "Alles oder nichts". Auf der Bühne singt eine mit einem wallenden weißen Ganzkörperkostüm verkleidete Person während im Vordergrund ein Dutzend kostümierte weitere Mitglieder des Ensembles sitzen.
Foto: © Umbruch Bildarchiv
Am Samstag, den 12. Juli brachte das Kollektiv Lauratibor eine politische Performance mit Musik und Magie in den Görlitzer Park. Es ging um Reichtum und Armut, Verdrängung, Zäune und leere Symbolpolitik.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

Mit der Musik-Performance ALLES ODER NICHTS – DIE ZAUBERSHOW widmet sich Lauratibor e.V. der extremen Armut und dem extremen Reichtum, die sich um und im Görlitzer Park immer deutlicher zeigen. Während sich immer reichere Menschen um den Park ansiedeln, kämpfen andere tagtäglich um ihre Existenz. Nicht wenige arbeiten in mehreren Jobs gleichzeitig und können sich ihre Wohnungsmiete trotzdem nicht mehr leisten. Immer mehr Menschen werden wohnungs- und schließlich obdachlos. Zelte am Kanal und unter der U-Bahnbrücke werden mehr. Auch der Konsum von harten Drogen nimmt weiter zu. Doch statt einer nachhaltigen Antwort setzt Wegner und die Berliner Regierung auf Symbolpolitik: Ein Zaun soll den Park abschirmen, während es an Mitteln für echte Hilfe fehlt. Was wir wirklich brauchen, sind Investitionen in die Suchtkrankenhilfe, in Sozial- und Jugendarbeit, in medizinische Versorgung und Kultur. Doch genau dort wird gekürzt – nicht das Elend wird bekämpft, sondern die, die darunter leiden.

Wir lassen uns weder unseren Park noch unser Leben im Kiez nehmen. Wir fordern ein entschlossenes, umfassendes Programm, das unser Zuhause wieder zu einem lebenswerten Ort für alle macht – und nicht nur für jene, die es sich leisten können.

Weitere Ereignisse zu diesem Thema
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Benchmarking: BitAxe Gamma 601 und NerdQAxe++

Der ScreenShot zeigt die Ergebnisse mit folgendem Text: Reached thermal or stability limits. Stopping further testing. Applying the best settings from benchmarking:   Core Voltage: 1150mV   Frequency: 600MHz Applying settings: Voltage = 1150mV, Frequency = 600MHz Applying new settings and waiting 90s for system stabilization... Applying new settings and waiting 90s for system stabilization... Results saved to bitaxe_benchmark_results_192.168.1.185.json  Bitaxe reset to best or default settings and results saved. Benchmarking completed.  Top 5 Highest Hashrate Settings:  Rank 1:   Core Voltage: 1150mV   Frequency: 600MHz   Average Hashrate: 1329.97 GH/s   Average Temperature: 65.36°C   Efficiency: 16.50 J/TH   Average VR Temperature: 57.06°C  Rank 2:   Core Voltage: 1150mV   Frequency: 575MHz   Average Hashrate: 1292.18 GH/s   Average Temperature: 63.56°C   Efficiency: 16.29 J/TH   Average VR Temperature: 55.29°C
Ergebnisse eines Benchmarklaufes bei einer BitAxe Gamma 601
Um die Benchmarks der beiden Open Source Solo Miner BitAxe Gamma und NerdQAxe++ zu optimieren, gibt es die Tools Bitaxe Hashrate Benchmark (ein Fork der Arbeit von WhiteyCookie: Bitaxe-Hashrate-Benchmark) und den darauf basierenden NerdQAxe hashrate benchmark. Mit den beiden Tools entfallen zumindest die manuellen und zeitraubenden Tuning Vorgänge, da beide Tools nach den Benchmarktests jeweils die auf Effizienz oder Geschwindigkeit optimierten Einstellungen anzeigen und die letzteren automatisch auf den Minern speichert.

Meine Persönlichen Empfehlungen gehen auf jeden Fall in die Richtung, die Hardware dafür entsprechend zu pimpen: MEANWELL RSP-200-5 Schaltnetzteil (€) und Stromversorgungskabel  (€)  für BitAxe Gamma 601, Noctua NF-A6x15 5 V PWM Lüfter (auf die 5 Volt PWM Version achten!!)  (€) und den Low-profile ICE Tower Plus Cooler.
Der Screenshot zeigt die Daten:Average Hashrate: 6081.64 GH/s (Expected: 0.00 GH/s) Average Temperature: 55.01°C Average VR Temperature: 50.46°C Efficiency: 16.38 J/TH Applying the best settings from benchmarking:   Core Voltage: 1150mV   Frequency: 740MHz Applying settings: Voltage = 1150mV, Frequency = 740MHz Applying new settings and waiting 600s for system stabilization... Applying new settings and waiting 600s for system stabilization... Results saved to bitaxe_benchmark_results_192.168.1.172.json  Bitaxe reset to best or default settings and results saved. Benchmarking completed.  Top 5 Highest Hashrate Settings:  Rank 1:   Core Voltage: 1150mV   Frequency: 740MHz   Average Hashrate: 6081.64 GH/s   Average Temperature: 55.01°C   Efficiency: 16.38 J/TH   Average VR Temperature: 50.46°C  Rank 2:   Core Voltage: 1150mV   Frequency: 720MHz   Average Hashrate: 5901.86 GH/s   Average Temperature: 55.00°C   Efficiency: 16.35 J/TH   Average VR Temperature: 50.01°C
Die ersten beiden Plätze der Top 5 der besten Hashrate Settings der NerdQAxe++
Da man dazu jedoch noch allerlei Adapter, Kühlpaste  (€)  usw. benötigt, rate ich zum AllInOne Pimp My Bitaxe Upgrade Kit Premium sowie extra Kupfer Kühlkörper  (€) für die VRTs. Analog dazu für die NerdQAxe++ das Meanwell LRS-350-12  (€) die NQ-HELIX zum Ausdrucken auf dem 3D Drucker, den Noctua NF-F12 iPPC 3000 PWM  (€) sowie mehrere Kupferkühlkörper aus diesem Set  (€) hier.

Ein weiteres interessantes Tool ist das auch mit grafischer Oberfläche versehene Tool Bitaxe Temperature Monitor and Auto-Tuner. Im Unterschied zu den oben vorgestellten Tools, die man einmal startet und die dann die Optimierung statisch auf den *Axes speichern, arbeitet der Autotuner ständig und optimiert die BitAxe sozusagen "live". Leider ist das Tool zur Zeit nur für die Gamma verfügbar.

Der Screenshot zeit die Daten: Top 5 Most Efficient Settings:  Rank 1:   Core Voltage: 1150mV   Frequency: 680MHz   Average Hashrate: 5667.24 GH/s   Average Temperature: 55.00°C   Efficiency: 16.25 J/TH   Average VR Temperature: 49.06°C  Rank 2:   Core Voltage: 1150mV   Frequency: 720MHz   Average Hashrate: 5901.86 GH/s   Average Temperature: 55.00°C   Efficiency: 16.35 J/TH   Average VR Temperature: 50.01°C
Die ersten beiden der Top 5 Effiziens Hashrate Settings der NerdQAxe++
Zu den Hintergründen für Optimierungen und was dabei zu beachten ist, empfehle ich die Seite von PlebBase.


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