Nach der Unterweisung zum Thema Arbeitssicherheit im Büro wenden wir uns in der heutigen Folge des "Blogkinos" dem Ort zu, in dem die meisten Unfälle passieren: Dem Haushalt. Halt nein, es geht um den Hausbau. Oder so.
Nur ein Remake?
Dieser Film scheint mir ein Remake des hier bereits im Blogkino gezeigten Ratgebers: "What to do in a Zombie Attack?" zu sein. Sehenswert ist er alle Mal, daher sozusagen im Vorprogramm des heutigen Blogkinos (wie immer, ab 20:15):
Via Redblog, Monstropolis, und Schockwellenreiter
Via Redblog, Monstropolis, und Schockwellenreiter
Blogkino: Safety in Offices (1944)
Viel zulange in diesem Blog vernachlässigt: Die Arbeitssicherheit. Damit soll Schluß sein. Wir beginnen im heutigen "Blogkino" mit einem Film zum Thema: "Sicherheit im Büro". Schon 1944 lauerten im Krawattensilo erhebliche Gefahren für Leib & Leben.
Videos unter Linux encoden
Bevor ich es wieder vergesse, mit
mencoder -idx Quelldatei.ogg -ovc lavc -oac mp3lame -o Zieldatei.avi
wandelt man Videos aus dem .ogg Format in eine .avi Datei um
8-)
Es gibt natürlich auch jede Menge Frontends, um das ganze "komfortabler" zu machen.
Blogkino: Beginning to Date (1953)
Nachdem wir im "Blogkino" zuletzt Jungs und Mädels vor den Gefahren des Lebens warnten, zeigen wir heute, wie man sich richtig für das erste Date verabredet. Schon Oma und Opa wußten, wie das richtig geht. :-O
Blogkino: Boys Beware (1961)
Im Rahmen unserer Reihe "Blogkino" zeigen wir heute den Streifen "Boys Beware" von 1961. Der Film beweist eindeutig: Nicht nur die Mädels mussten damals wie heute aufpassen...
Fernsehtipp: "We feed the World"
Vor einiger Zeit hatte ich einen Filmtipp, heute abend wird "We feed the World" bei der ARD um 22:15 Uhr gezeigt:
“We Feed the World- handelt von der zunehmenden Industrialisierung der Nahrungsmittelproduktion und wirft ein kritisches Auge auf die Rolle der EU und ihre Agrarpolitik in diesem Zusammenhang. Er kommt ganz ohne einen Sprecher aus, die Bilder und einige Kommentare der handelnden Personen (Bauern, Biologen,Nestlè Vorstand...) sprechen für sich.
Beeindruckend wird dokumentiert, dass es heute möglich ist, mit den vorhandenen agrartechnischen Möglichkeiten 12 Milliarden Menschen auch unter ökologischen Geischtspunkten gut zu ernähren. Dem steht eine Profitwirtschaft nicht nur in der Nahrungsmittelindustrie entgegen. Gezielt wird weltweit die Erzeugung von Lebensmitteln in Fischerei, Landwirtschaft, Viehzucht, Wasser usw. unter die Kontrolle einiger Nahrungsmittelkonzerne wie Nestlè oder mit Hybridsaatgut durch Saatguthersteller wie Pioneer gebracht. Das wird anhand einiger Beispiele dokumentiert.
Der Film ist der erfolgreichste österreichische Dokumentarfilm seit Beginn der statistischen Erfassung, gedreht von Regisseur Erwin Wagenhofer im Jahr 2005 in Österreich, der Schweiz, Brasilien, Rumänien, Spanien und Frankreich. Mit 200.000 Besuchern in Österreich, über 140.000 in Frankreich und rund 300.000 Besuchen in Deutschland zählt der Film zu den erfolgreichsten österreichischen Produktionen der letzten Jahre. Der Film kann seit Oktober im Handel erworben oder im DVD Verleihshops geliehen werden. Bezugsquellen, auch für den Unterricht an Schulen sind auf der Webseite zum Film zu finden. Dort ist auch ein Trailer anszusehen.
“We Feed the World- handelt von der zunehmenden Industrialisierung der Nahrungsmittelproduktion und wirft ein kritisches Auge auf die Rolle der EU und ihre Agrarpolitik in diesem Zusammenhang. Er kommt ganz ohne einen Sprecher aus, die Bilder und einige Kommentare der handelnden Personen (Bauern, Biologen,Nestlè Vorstand...) sprechen für sich.
Beeindruckend wird dokumentiert, dass es heute möglich ist, mit den vorhandenen agrartechnischen Möglichkeiten 12 Milliarden Menschen auch unter ökologischen Geischtspunkten gut zu ernähren. Dem steht eine Profitwirtschaft nicht nur in der Nahrungsmittelindustrie entgegen. Gezielt wird weltweit die Erzeugung von Lebensmitteln in Fischerei, Landwirtschaft, Viehzucht, Wasser usw. unter die Kontrolle einiger Nahrungsmittelkonzerne wie Nestlè oder mit Hybridsaatgut durch Saatguthersteller wie Pioneer gebracht. Das wird anhand einiger Beispiele dokumentiert.
Der Film ist der erfolgreichste österreichische Dokumentarfilm seit Beginn der statistischen Erfassung, gedreht von Regisseur Erwin Wagenhofer im Jahr 2005 in Österreich, der Schweiz, Brasilien, Rumänien, Spanien und Frankreich. Mit 200.000 Besuchern in Österreich, über 140.000 in Frankreich und rund 300.000 Besuchen in Deutschland zählt der Film zu den erfolgreichsten österreichischen Produktionen der letzten Jahre. Der Film kann seit Oktober im Handel erworben oder im DVD Verleihshops geliehen werden. Bezugsquellen, auch für den Unterricht an Schulen sind auf der Webseite zum Film zu finden. Dort ist auch ein Trailer anszusehen.