Heute hat der 1894 in Chester (Illinois, USA) geborene Erfinder von Popeye, Elzie Crisler Segar, Geburtstag. Anlass genug für uns, ihn mit einem Beitrag in unserem heutigen "Blogkino" zu würdigen: Im Mittelpunkt steht Olive Oyl als "femme fatale" mit einem großen Klunker, der dringendem Schutz vor Nachstellungen vor Banditen bedarf. Popeye kommt da wie gerufen...
Acht Cent
Das Video ist das Ergebnis eines zweitägigen Pappsatt-Workshops auf dem "RACT-Festival" in Tübingen im Juni 2009.
Blogkino: "The Black Pirate" (1926)
Aus aktuellem Anlass 1 zeigen wir heute in unserer Reihe "Blogkino" einen Streifen, der belegt, daß sich bereits früher ehrliche Piraten den Kopf zerbrachen über Abtrünnige, die ihre Identität zu verschleiern suchten und diese dafür gerne auch über die Klinge Planke springen ließen.
Revolution mit dem Tanzbein: "Bohemian Rhapsody". Very special Version.
Vergangene Woche war Freddie Mercury's 18. Todestag. Aus dem Anlaß heute ein Klassiker. Übrigens freue ich mich in dem Fall, dem Mainstream anzugehören. Schuld war natürlich der Schockwellenreiter, bei dem ich auf das Video aufmerksam wurde. Damit kann ich leben.
Blogkino: "Der schweigende Stern" (1960)
In unserer beliebten Reihe "Blogkino" gab es schon lange keinen Science Fiction Film mehr zu sehen. Bitte, dem kann nachgeholfen werden, viel Spaß bei der Verfilmung des Romans "Die Astronauten" von Stanislaw Lem: "Der schweigende Stern" von 1960:
Tannöd.
Sagt alles:
(...) Immerhin: Die Top Ten der schlimmen Provinz-Zutaten sind in diesem heimatlosen Heimatfilm komplett vertreten:
Die zeternde Alte.
Der zwielichtige Pfarrer.
Die debilen Dorfbewohner.
Die dahinziehenden düsteren Wolken.
Die im Winde schlagende Tür.
Der humpelnde Dorftrottel.
Der Inzest in der Scheune.
Der unheimliche Hund.
Die wispernden Bäume als griechischer Chor.
Und als Sahnehäubchen: Das behinderte Kind. (...)
Aus der Filmbesprechung "Schaurig bis schlumpfig" zu "Tannöd" in "junge Welt".
Mein Alternativtipp: Den Film "Die Schwabenkinder" zum gleichnamigen "Thema". Die besten Krimis schreibt das Leben.
(...) Immerhin: Die Top Ten der schlimmen Provinz-Zutaten sind in diesem heimatlosen Heimatfilm komplett vertreten:
Die zeternde Alte.
Der zwielichtige Pfarrer.
Die debilen Dorfbewohner.
Die dahinziehenden düsteren Wolken.
Die im Winde schlagende Tür.
Der humpelnde Dorftrottel.
Der Inzest in der Scheune.
Der unheimliche Hund.
Die wispernden Bäume als griechischer Chor.
Und als Sahnehäubchen: Das behinderte Kind. (...)
Aus der Filmbesprechung "Schaurig bis schlumpfig" zu "Tannöd" in "junge Welt".
Mein Alternativtipp: Den Film "Die Schwabenkinder" zum gleichnamigen "Thema". Die besten Krimis schreibt das Leben.
Buchtipp: "ausgesteuert - ausgegrenzt ...angeblich asozial"
Externes Bild nicht verfügbar. Originalquelle öffnenWir hatten uns bereits hier und da mit der historischen Stigmatisierung "Asozialer" während des Faschismus befasst. Nun haben Anne Allex und Dietrich Kalkan bei AG Spak das Buch "ausgesteuert - ausgegrenzt ...angeblich asozial" herausgegeben.
„Der Berliner Arbeitskreis „Marginalisierte - gestern und heute!“ befasst sich mit der Geschichte von Unangepassten und Missliebigen, insbesondere der Aufklärung über die Verfolgung und Vernichtung so genannter Asozialer im Nationalsozialismus. Im Buch werden Kontinuitäten und Brüche dieser Entwicklung bis hin zu aktuellen Erscheinungen unter den Fragestellungen „Wer ist nützlich?“ und „Wer ist minderwertig?“ diskutiert. Kulminationspunkt der Beiträge ist die Auseinandesetzung mit dem Wesen des Stigmas „Asozial“, das im Prinzip auf diskriminierenden Zuschreibungen fußt...“
Der Beitrag Arbeitshaus Rummelsburg von Katrin Framke kann als exklusive Leseprobe bei LabourNet gelesen werden.
Anne Allex und Dietrich Kalkan
Ausgesteuert-ausgegrenzt...angeblich asozial
344 Seiten
ISBN-10: 3930830566
ISBN-13: 978-3930830565
„Der Berliner Arbeitskreis „Marginalisierte - gestern und heute!“ befasst sich mit der Geschichte von Unangepassten und Missliebigen, insbesondere der Aufklärung über die Verfolgung und Vernichtung so genannter Asozialer im Nationalsozialismus. Im Buch werden Kontinuitäten und Brüche dieser Entwicklung bis hin zu aktuellen Erscheinungen unter den Fragestellungen „Wer ist nützlich?“ und „Wer ist minderwertig?“ diskutiert. Kulminationspunkt der Beiträge ist die Auseinandesetzung mit dem Wesen des Stigmas „Asozial“, das im Prinzip auf diskriminierenden Zuschreibungen fußt...“
Der Beitrag Arbeitshaus Rummelsburg von Katrin Framke kann als exklusive Leseprobe bei LabourNet gelesen werden.
Anne Allex und Dietrich Kalkan
Ausgesteuert-ausgegrenzt...angeblich asozial
344 Seiten
ISBN-10: 3930830566
ISBN-13: 978-3930830565
Blogkino: "Why We Respect The Law" (1950)
Nach zum Teil vernichtenden Kritiken einer unverständlichen Kritik wegen der Qualität des letzten Beitrages in unserer Reihe "Blogkino" zeigen wir heute - auch angesichts der für viele karrieregeilen, egoistischen, sozialdarwinistischen "Jungliberale" illegalen Uniproteste, nicht angemeldeter Demos in Stuttgart und Freiburg und zahlreicher anderer Gesetzesübertretungen den Film: "Why We Respect The Law" von 1950.
Ja, damals herrschte noch Zucht & Ordnung. Nicht nur in den USA...
Ja, damals herrschte noch Zucht & Ordnung. Nicht nur in den USA...
Blogkino: Attack of the Monsters (1969)
In unserer beliebten Reihe "Blogkino" gab es schon lange keinen schlechten Monsterfilm mehr zu sehen. Bitte, dem kann nachgeholfen werden, viel Spaß bei "Attack of the Monsters" von 1969
Blogkino: "The Little Shop of Horrors (1960)"
In unserer beliebten Reihe "Blogkino" zeigen wir heute den Roger Corman Klassiker "The Little Shop of Horrors" von 1960. Der Film wirft einige Grundsatzfragen auf, den sich die ganzen Veganer unter unseren Lesern einmal vergegenwärtigen sollten. ;-)