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»Die ersten Menschen waren nicht die letzten Affen.« Erich Kästner

Win 2k wiederherstellen

Unter Windows 2000 dagegen können Sie von der Installations-CD booten und die "Wiederherstellungskonsole" aufrufen. Das ist eine Art Minimal-Windows-2000 mit etwas über 30 Kommandozeilenbefehlen. Damit lassen sich etwa eine beschädigte Registrierdatenbank gegen ein funktionierendes Backup oder auch einzelne Sys-temdateien austauschen. Sie können einen widerspenstigen Treiber löschen oder den entsprechenden Dienst dauerhaft abschalten. Daneben bietet die Wiederherstellungskonsole auch so wichtige Reparaturoptionen wie die Rekonstruktion von Master Boot Record und Boot Record sowie die Überprüfung von Festplatten. In der Konsole lassen sich nur die vordefinierten Befehle ausführen, keine externen Programme.

Tipp: Wenn Sie nach der Installation von Windows 2000 WINNT32.EXE (auf der Installations-CD im Verzeichnis \I386) noch einmal mit dem Parameter "/cmdcons" starten, richtet Windows 2000 die Wiederherstellungskonsole auf der Festplatte ein, so dass sie auch ohne CD erreichbar ist. Sie erscheint dann als Option im Bootmenü.

1. Bootloader restaurieren
1.1 Windows 2000 beschädigt XP

Installiert man Windows 2000 oder NT nach einem bestehenden Windows XP, wird der Bootloader stellenweise beschädigt. Konkret überschreibt z.B. Windows 2000 die Datei ntldr durch eine Version, mit der Windows XP nicht mehr starten kann.

Das Problem lässt sich leicht beheben, indem man die beschädigten Dateien von jedem beliebigen Windows oder der Wiederherstellungskonsole auf das Bootlaufwerk kopiert:

COPY x:\I386\NTLDR C:\

1.2. Neuaufbau des Bootloaders

Sollte der NT-Bootloader weiter beschädigt sein, ist etwas mehr Handarbeit nötig.

Dazu bootet man den Rechner von der Windows XP-CD (ggf. im BIOS die Bootreihenfolge ändern), dann mit der "R"-Taste in den Reparaturmodus mittels Wiederherstellungskonsole wechseln. Wer nur eine Recovery-CD zur Verfügung hat, kann auch die Installations-Disketten von Windows 2000 bzw. XP verwenden (Download für Windows XP hier)

Nun befindet man sich in der Wiederherstellungskonsole.

Hier stellt man mit fixboot C: einen neuen Bootsektor her.

Wurden weitere Dateien auf dem Bootlaufwerk überschrieben (Platte formatiert, Dateien gelöscht), müssen weitere Dateien hergestellt werden.

Zuerst kopiert man

COPY x:\I386\NTLDR C:\
COPY x:\I386\NTDETECT.COM C:\

auf die Festplatte (Pfadangaben X und C beachten).

Danach gibt man den Befehl bootcfg /rebuild ein. Das Programm sucht hiermit nach Windows-Installationen und fragt bei den "Funden" nach dem Anzeigenamen. Als Ergebnis erhält man eine neue boot.ini. Weitere Parameter von bootcfg erläutert der KB Artikel 291980.

Um den Rechner neu zu starten und die Wiederherstellungskonsole zu verlassen, muss man nur exit eingeben.

Quelle

Restoring von verschlüsselten /home Verzeichnissen

Aus dem xandrOS Forum:

Hello All,
i've just restored a Backup of my xandros homedirectory, /etc/passwd /etc/shadow etc... but can't access it, because the directory canout be mounted. ("passwd out of sync...", "user expired" etc.). I've also restored the /home/.usr_keys etc.

Any hints?


(...)
1. Restore all files in /home
2. Edit /etc/security/pam_mount.conf an add all from /home/.username.pam_mount.conf.bak to the end of this file:

Here an example with the user "xandros"

# /etc/security/pam_mount.conf
(...)
#
volume xandros crypt - /home/.xandros.fs /home/xandros cipher=aes,keysize=256,loop aes-256-cbc /home/.xandros.key

Das Linux Mirror Project

Das Linux Mirror Project beherbergt zahlreiche Downloadmöglichkeiten für alle möglichen Linuxdistributionen.

Sehr empfehlenswert, wenn andere Möglichkeiten ausfallen und zum rumstöbern.

The Linux Mirror Project is an online tracker which is used to host, serve & seed Linux Distributions, Kernels & Applications.

We use high speed lines to ensure that all torrents perform well. We have an ftp server which Distributions can be uploaded to by their maintainer(s), or we can simply sync off one of their mirror servers.

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Zuletzt bearbeitet am 09.09.2006 09:00

Tiny Linux ist eine Linux Distribution, die besonders für ältere Computer bestimmt ist.

Technische Anforderungen:

  • Prozessor: i386 oder höher
  • Festplatte: 50 MB ist genug für die Installation selbst. Empfohlen werden 80 MB
  • RAM: 8 MB minimum, wenn möglich 12 bis 16 MB
  • 1,44 MB Diskettenlaufwerk
  • Tastatur, Maus

    Eine für ältere Gurken interessante Distribution. Weitere Infos
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    Zuletzt bearbeitet am 09.09.2006 08:49

    Debian ProShield

    Ein nützliches Sicherheitspaket für Debian basierende Betriebssysteme:

    Some of the main features of ProShield include:

  • Helps you backup your system weekly.
  • Checks for extra root accounts.
  • Checks account & password files for correct permissions.
  • Makes sure a few security-hazardous packages are not installed.
  • Checks for a packet sniffer.
  • Removes unneeded packages from the local package archive.
  • Checks for new software releases, in order to see if installed software is reasonably up to date. Smart-suggestion to upgrade if an important package is released.
  • Checks to see if 'apt' is fetching unnecessary information when checking for software updates.
  • Makes sure system time is accurate.
  • Checks to make sure the user isn't logged into the system (GUI) as root.
  • Checks the configuration of the ssh server ([sshd] if installed) for insecure settings.
  • At runtime, ProShield will also check to see if there has been a new version released, and can download and install it at the user's preference.

  • Zur ProShield Homepage

    Empfehlung: LeoSounds Pickups für Telecaster

    Seit neuestem verwende ich LeoSound Pickups

    Telecaster MudCat


    Daten:
    - Alnico-V Stabmagnete, unbearbeitet nicht gestaggert, Süd oben bei Bridge,
    Nord oben bei Neck
    - Clockwise Wound Neck und Reverse Wound bei Bridge, ergibt in der Zwischenposition
    ein Humbucking Effekt.
    - 9,3 kOhm* DC-Widerstand Bridge-PU "MudCat", L=5,2H*
    - 8,2 kOhm* DC-Widerstand Neck-PU "MudCat", L=3,2H*
    - 7,1 kOhm* DC-Widerstand Bridge-PU "60s Standard", L=3,2H*
    - 7,2 kOhm* DC-Widerstand Neck-PU "60s Standard", L=2,4H*
    - mit original AWG42 Medium-build bzw. AWG43 (Neck) Drahtstärke gewickelt
    - Wie das Original : Zur Reduzierung / Vermeidung von Rückkopplungen und
    Mikrofonieeffekten wurde der Pickup penibel in Wachsmischung "gepottet" - dem
    Pfeiffen ein Ende!
    - "Flats" sind Eigenarbeit aus dem Originalmaterial "Vulkanfiber schwarz", nicht gestanzt
    oder gelasert - viel Handarbeit!
    - Kapazitätsarme Anschlußdrähte mit 30 cm Länge
    - Einbauabmaße und Befestigungslochabmaße 100% wie Fender-Tele, passende
    Schrauben liegen bei
    - Der Neck-PU ist mit einer Kappe aus Neusilber hergestellt, damit gibts nur sehr
    geringe Höhenverluste.
    - Der Bridge-PU ist mit Gewebeband über der Wicklung gegen mechanische
    Einwirkungen geschützt.
    - Wie die alten Originale ist der Bridge-PU mit einer Baseplate aus kupferbeschichtetem
    Weicheisen bestückt.
    - Die "korrekte" Baseplate bringt erst den richtigen Tele-Knack an der Bridge heraus.
    Die hier verwendeten stammen von einem Speziallieferanten aus den USA
    - Die Wicklungen sind „scatterwound“, also beim Wickelvorgang handgeführt
    wie die alten PU´s aus den 50´s / 60´s
    *Angaben +- 3% Fertigungs-Toleranz

    für meine TeleCaster

    Eine Besprechung bei HarmonyCentral folgt in Kürze

    IGM Aufruf zur Kundgebung

    AUFRUF zur Kundgebung am Freitag, 16. Dezember 2005 14.00 Uhr vor dem Werkstor der Firma Panasonic, Sirnauer Brücke



    Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

    am 4. Dezember 2005 hat der Konzernchef von Matsushita, Kunio Nakamura, mit Vertretern der Politik eine neue Fabrik bei Osaka eingeweiht. Sie ist 4 Monate früher als geplant fertig gestellt worden.

    Dazu passt die geplante schnelle Schließung in Esslingen.
    Wir können nicht tatenlos zuschauen, wie große Konzerne - Toshiba und Matsushita -mit einem Federstrich 1000 Arbeitsplätze in Esslingen vernichten ohne Alternativen anzubieten.

    Diese Konzerne haben Milliarden Rücklagen, geplante Produkte, die in Zukunft zu fertigen sind, verkaufen in Europa für Milliardenbeträge Geräte etc.

    Also sind sie in der Lage, die Belegschaft weiter zu bezahlen und in diesem Zeitraum eine Alternative für die Arbeitsplätze entweder selbst aufzubauen oder einen industriellen Investor zu besorgen.

    Zeigen wir, dass wir arbeiten wollen!

    Die IG Metall ist in Kontakt mit dem Wirtschaftsministerium und erwartet, dass die Konzernleitung die Verhandlungen zu Alternativen zum Kahlschlag aufnimmt.

    Auf der Kundgebung schlagen wir euch ein Schreiben an die Konzernchefs, an die Bundes- und Landesregierung, an den Botschafter Japans und den Generalkonsul von Japan vor. Ebenfalls wird auf dieser Kundgebung der Oberbürgermeister der Stadt Esslingen, Dr. Jürgen Zieger, sprechen.

    Zusammenhalt ist jetzt Pflicht

    V.i.S.d.P. Sieghard Bender, 1. Bevollmächtigter, IGM Esslingen, Julius-Motteler-Str. 12, 73728 Esslingen



    Quelle: Flugblatt der IG Metall Esslingen

    Ich persönlich bin der Meinung, dass so den Panasonic / Matsushita Bossen nicht beizukommen ist. Die Entlassungspläne und die beabsichtigte Schließung der Fertigung bei Panasonic ist ein vorläufiger Tiefpunkt in der Geschichte des Standortes. Es geht nicht darum, denen gut zuzureden, sondern die Belegschaft muss sich auf eine knallharte Auseinandersetzung einstellen. Die Behauptung "wir alle seien schuld" weil "wir" keine Röhrenbildschirme mehr kaufen, spaltend und irreführend, sie kommt direkt aus der Propagandaabteilung von Panasonic / Matsushita.

    Matsushita, die hinter Panasonic steht will vielmehr die "Technologieführerschaft" auf dem Plasma Bildschirm und Fernseherbereich erlangen. Im japanischen Osaka wurde dazu ein neues Werk vor wenigen Tagen er öffnet. Das ist für den Konzern die entscheidende Voraussetzung dafür, Weltmarktanteile auszubauen. "Wir peilen einen 40-Prozent-Anteil an der weltweiten Plasma-Display-Produktion an", protzt Morita, Vizepräsident vonMatsushita. Dafür lassen sie die Röhrenherstellung in Esslingen über die Klinge springen. Siehe auch den folgenden Artikel.

    Ob damit die Geschichte des einst modernsten Bildröhrenwerkes Europas am Ende ist, haben die Kollegen selbst in der Hand. Sie brauchen dazu die Solidarität aller!

    Kundgebung bei Panasonic am 16.12.2005 um 14.00 Uhr

    Aus einer Info der IG Metall Esslingen
    "Um dem Arbeitgeber unsere Kampfbereitschaft zu zeigen, werden wir am
    Freitag, den 16.12.2005 um 14.00 Uhr vor dem Werkstor in Esslingen-Zell
    eine Kundgebung durchführen. Klar müssen da in erster Linie die
    Beschäftigten von Panasonic Flagge zeigen. Aber für alle Betriebe wäre es
    ein deutliche Signal gegen Personalabbau und Tarifverschlechterungen, wenn
    wir bei Panasonic erfolgreich kämpfen. Deshalb wäre es gut, wenn wir aus
    jedem Betrieb solidarische Unterstützung von einigen Kolleginnen und
    Kollegen bekommen."