Eine sinnvolle Datensicherungsmöglichkeit für Backups:
Wenn etwas mit einfachen Linux-Bordmitteln zu lösen ist, ist das für unser Team meist die bevorzugte Wahl gegenüber einer speziellen und komplexen Software.
Unsere nachfolgend vorgestellte Backup-Lösung kommt ohne spezielle Backup-Software aus und ist in unseren Augen trotzdem kein Kompromiss, sondern der "fertigen Software" in vielen Bereichen überlegen:
Stabiler täglicher Betrieb ohne Wartungsarbeiten
Komprimierter Transfer der Daten im Netzwerk
Bandbreitenlimitierung des Backup-Prozesses
Sicherer Transfer der Daten -“ ssh-verschlüsselt
Snapshot des gebackupten Systems, Rekonstruktion eines bestimmten Zustandes vor n-Tagen möglich
Bequemes Backup auf einfachen Festplatten, ohne teuren Tape-Roboter oder teure Bandlaufwerke. Große Datenmengen möglich.
Schnelles zurückspielen der Daten in Festplattengeschwindigkeit möglich (schneller als Bandlaufwerke)
Unter Windows 2000 dagegen können Sie von der Installations-CD booten und die "Wiederherstellungskonsole" aufrufen. Das ist eine Art Minimal-Windows-2000 mit etwas über 30 Kommandozeilenbefehlen. Damit lassen sich etwa eine beschädigte Registrierdatenbank gegen ein funktionierendes Backup oder auch einzelne Sys-temdateien austauschen. Sie können einen widerspenstigen Treiber löschen oder den entsprechenden Dienst dauerhaft abschalten. Daneben bietet die Wiederherstellungskonsole auch so wichtige Reparaturoptionen wie die Rekonstruktion von Master Boot Record und Boot Record sowie die Überprüfung von Festplatten. In der Konsole lassen sich nur die vordefinierten Befehle ausführen, keine externen Programme.
Tipp: Wenn Sie nach der Installation von Windows 2000 WINNT32.EXE (auf der Installations-CD im Verzeichnis \I386) noch einmal mit dem Parameter "/cmdcons" starten, richtet Windows 2000 die Wiederherstellungskonsole auf der Festplatte ein, so dass sie auch ohne CD erreichbar ist. Sie erscheint dann als Option im Bootmenü.
1. Bootloader restaurieren
1.1 Windows 2000 beschädigt XP
Installiert man Windows 2000 oder NT nach einem bestehenden Windows XP, wird der Bootloader stellenweise beschädigt. Konkret überschreibt z.B. Windows 2000 die Datei ntldr durch eine Version, mit der Windows XP nicht mehr starten kann.
Das Problem lässt sich leicht beheben, indem man die beschädigten Dateien von jedem beliebigen Windows oder der Wiederherstellungskonsole auf das Bootlaufwerk kopiert:
COPY x:\I386\NTLDR C:\
1.2. Neuaufbau des Bootloaders
Sollte der NT-Bootloader weiter beschädigt sein, ist etwas mehr Handarbeit nötig.
Dazu bootet man den Rechner von der Windows XP-CD (ggf. im BIOS die Bootreihenfolge ändern), dann mit der "R"-Taste in den Reparaturmodus mittels Wiederherstellungskonsole wechseln. Wer nur eine Recovery-CD zur Verfügung hat, kann auch die Installations-Disketten von Windows 2000 bzw. XP verwenden (Download für Windows XP hier)
Nun befindet man sich in der Wiederherstellungskonsole.
Hier stellt man mit fixboot C: einen neuen Bootsektor her.
Wurden weitere Dateien auf dem Bootlaufwerk überschrieben (Platte formatiert, Dateien gelöscht), müssen weitere Dateien hergestellt werden.
auf die Festplatte (Pfadangaben X und C beachten).
Danach gibt man den Befehl bootcfg /rebuild ein. Das Programm sucht hiermit nach Windows-Installationen und fragt bei den "Funden" nach dem Anzeigenamen. Als Ergebnis erhält man eine neue boot.ini. Weitere Parameter von bootcfg erläutert der KB Artikel 291980.
Um den Rechner neu zu starten und die Wiederherstellungskonsole zu verlassen, muss man nur exit eingeben.
Hello All,
i've just restored a Backup of my xandros homedirectory, /etc/passwd /etc/shadow etc... but can't access it, because the directory canout be mounted. ("passwd out of sync...", "user expired" etc.). I've also restored the /home/.usr_keys etc.
Any hints?
(...)
1. Restore all files in /home
2. Edit /etc/security/pam_mount.conf an add all from /home/.username.pam_mount.conf.bak to the end of this file:
Das Linux Mirror Project beherbergt zahlreiche Downloadmöglichkeiten für alle möglichen Linuxdistributionen.
Sehr empfehlenswert, wenn andere Möglichkeiten ausfallen und zum rumstöbern.
The Linux Mirror Project is an online tracker which is used to host, serve & seed Linux Distributions, Kernels & Applications.
We use high speed lines to ensure that all torrents perform well. We have an ftp server which Distributions can be uploaded to by their maintainer(s), or we can simply sync off one of their mirror servers.
Ein nützliches Sicherheitspaket für Debian basierende Betriebssysteme:
Some of the main features of ProShield include:
Helps you backup your system weekly.
Checks for extra root accounts.
Checks account & password files for correct permissions.
Makes sure a few security-hazardous packages are not installed.
Checks for a packet sniffer.
Removes unneeded packages from the local package archive.
Checks for new software releases, in order to see if installed software is reasonably up to date. Smart-suggestion to upgrade if an important package is released.
Checks to see if 'apt' is fetching unnecessary information when checking for software updates.
Makes sure system time is accurate.
Checks to make sure the user isn't logged into the system (GUI) as root.
Checks the configuration of the ssh server ([sshd] if installed) for insecure settings.
At runtime, ProShield will also check to see if there has been a new version released, and can download and install it at the user's preference.
Unter xandrOS lässt sich k3b hervorragend mit folgender /etc/apt/sources.list installieren:
(...)
deb ftp://ftp.nerim.net/debian-marillat/ sarge main
deb http://xnv3.xandros.com/3.0/pkg unsupported3.0-xn main contrib non-free
deb http://www.archlug.org/apt xandros3 archlug boylinux zzupp
anschließend aptitude update;aptitude install k3b k3b-i18n
Wegen Serverausfall bei arcor.de war unser Blog aus Teilen des Netzes nicht oder schlecht erreichbar. Eine nützliche Seite von Heise enthält aktuelle Störungen von Internetprovidern, selektierbar nach Vorwahl/Provider.
Beim Durchblättern des Best of LinuxMagazin fand ich einen Artikel, den ich mal zum Thema Palm Pilot und KDE/Linux dafür geschrieben habe. Den Piloten gibt's schon lange nicht mehr, KPilot wird aber immer noch kräftig weiter entwickelt.