Mit folgender Anleitung verabschiede ich mich ins Wochenende:
Gefunden im roten Blog
Berlin: Totale Überwachung im Netz - unsere Daten sichern wir selber!
Stell dir vor, dein Telefon wird vom Staat abgehört, ohne dass ein formeller richterlicher Beschluss notwendig wäre und irgendjemand je davon erfährt. Stell dir außerdem vor, alle deine Briefe werden vom Verfassungsschutz aufgerissen und gelesen. Und stell dir schliesslich vor, dass die Polizei unbemerkt in deine Wohnung eindringen und dort deine Unterlagen durchwühlen darf.
Diese Horrorvorstellung ist schon nahe an der Realität, wenn es um die elektronische Kommunikation geht. Vorratsdatenspeicherung und Legalisierung der heimlichen Internetausforschung in NRW sind nur einige Stichworte der aktuellen Debatte.
Zu den aktuellen Plänen und den juristischen Hintergründen wird der Berliner Rechtsanwalt Michael Below informieren. Zum zivilrechtlichen Widerstand wird der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Datensicherheit, Sönke Hilbrans, Einblick geben.
Zum Schluss werden die HerausgeberInnen der Broschüre (Unsere Daten sichern wir selber) darlegen, warum das Thema elektronische Kommunikation auch in der Linken wieder verstärkt zum Thema werden sollte. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an Menschen mit geringen Computerkenntnissen.
Mit:
Michael Below: Rechtsanwalt mit dem Scherpunkt Internetrecht Berlin
Sönke Hilbrans: Rechtsanwalt und Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Datenschutz
Herausgeber der Broschüre "Unsere Daten schützen wir selber"
Mittwoch, 7. Februar um 20 Uhr im Stadtteilladen Zielona Gora, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain.
Quelle: G8 2007 bundesweite Liste - federal list
Gefälschte Rechnungen von (angeblich) 1&1 unterwegs!
Seit dem letzten Wochenende haben einige Freunde und Kollegen eMails, die sich als Rechnungen der 1&1 Internet AG tarnen, erhalten. 1&1 warnt Internetnutzer dringend davor, die Dateianhänge dieser Mails zu öffnen, da der Dateianhang einen gefährlichen Virus enthält.
Die Mails wurden offensichtlich an willkürlich gesammelte E-Mail-Adressen im In- und Ausland versandt, so dass nicht nur 1&1 Kunden betroffen sind. Die E-Mails tragen die gefälschten Absenderadressen info@1und1.de, support@1und1.de oder Rechnungsstelle@1und1.de. Der angebliche Rechnungsbetrag beläuft sich bei allen bisher bekannten Mails auf 59,99 €.
Ein Erfahrungsbericht und weitere Informationen im roten Blog
Warum es wenig sinnvoll ist, einen virenverseuchten Rechner zu "reinigen" habe ich hier zitiert. Da hier sowieso nichts zu retten ist empfehle ich persönlich den Wechsel der Betriebssystems, zum Beispiel Linux, zum Beispiel Knoppix, Kubuntu oder Xandros. OpenSuSE ist eine weitere Alternative.
Die Mails wurden offensichtlich an willkürlich gesammelte E-Mail-Adressen im In- und Ausland versandt, so dass nicht nur 1&1 Kunden betroffen sind. Die E-Mails tragen die gefälschten Absenderadressen info@1und1.de, support@1und1.de oder Rechnungsstelle@1und1.de. Der angebliche Rechnungsbetrag beläuft sich bei allen bisher bekannten Mails auf 59,99 €.
Ein Erfahrungsbericht und weitere Informationen im roten Blog
Warum es wenig sinnvoll ist, einen virenverseuchten Rechner zu "reinigen" habe ich hier zitiert. Da hier sowieso nichts zu retten ist empfehle ich persönlich den Wechsel der Betriebssystems, zum Beispiel Linux, zum Beispiel Knoppix, Kubuntu oder Xandros. OpenSuSE ist eine weitere Alternative.
"Sicherheit im Internet" und weitere freie Bücher zum Thema
Der O'Reilly Verlag hat - neben weiten Titeln - das Buch "Sicherheit im Internet" freigegeben. Neben realistischen Angriffsszenarien, die auch "einfachen Surfern" drohen, werden Firewalls und erweiterte Sicherheitssysteme sowie Hilfsmöglichkeiten und Tipps besprochen.
Weitere Themen des auch in gedruckter Form erhältlichen Buches sind unter anderem:"Gefahren und Akteure im Internet", "Sicherheitsbewusstsein", "E-Mail - wer liest mit?", "E-Commerce und Online-Banking", "Anonymität", "Viren, Würmer und Trojaner" usw.
Das Buch steht beim O'Reilly Verlag zum Download
Computersicherheit ist untrennbar auch mit politischen Aspekten verbunden, siehe auch das Thema "Vorratsdatenspeicherung" Auf den Seiten der Rosa Antifa Wien befindet sich ebenfalls ein empfehlenswertes Handbuch zur Computersicherheit zum Download. Achtung: 12 MB groß!!
Absolut lesenswert.
Informationsquelle: Das Rote Blog und pro-linux
Weitere Themen des auch in gedruckter Form erhältlichen Buches sind unter anderem:"Gefahren und Akteure im Internet", "Sicherheitsbewusstsein", "E-Mail - wer liest mit?", "E-Commerce und Online-Banking", "Anonymität", "Viren, Würmer und Trojaner" usw.
Das Buch steht beim O'Reilly Verlag zum Download
Computersicherheit ist untrennbar auch mit politischen Aspekten verbunden, siehe auch das Thema "Vorratsdatenspeicherung" Auf den Seiten der Rosa Antifa Wien befindet sich ebenfalls ein empfehlenswertes Handbuch zur Computersicherheit zum Download. Achtung: 12 MB groß!!
"(Das Buch) bietet auf über 400 Seiten die wichtigsten Informationen, um den alltäglichen Umgang mit Computern sicherer zu machen. Bei der Erstellung wurde vor allem Wert darauf gelegt die besprochenen Themen - unter anderem Verschlüsselung mit WinPT/GnuPG, verschlüsselte Festplatten und anonymes Surfen - für Nicht-"ExpertInnen" verständlich zu erklären. Die Kapitel sind dabei praxisorientiert gestaltet.
Die wichtigste Änderung zu den beiden bisherigen Versionen betrifft die Verschlüsselung von Texten/Mails und Festplattenbereichen: statt dem bisher beschriebenen Programmpaket PGP (Pretty Good Privacy) werden jetzt die kostenlosen Open Source-Programme WinPT (Windows Privacy Tools, mit GnuPG) und TrueCrypt vorgestellt.
Neu ist auch eine ausführlichere Behandlung des Themas Internet-Browser (Firefox) und allgemeine Infos wie z.B. zu den Themenbereichen Spam und Open Source.
Folgende Gebiete werden im Handbuch behandelt:
• WinPT (mit GnuPG) - Verschlüsselung von Mails / Einsatz mit verschiedenen Mail-Clients
• TrueCrypt - Verschlüsselung von Festplattenbereichen
• Zone Alarm - Firewall / Eindringlinge abhalten
• AntiVir - Schutz vor Viren und Würmern
• JAP - Anonymes Surfen
• Ad-aware - Spionageprogramme entfernen
• Spybot - ebenfalls zum Entfernen von Spionageprogrammen
• XP Antispy - Den Spionageambitionen von Microsoft einen Riegel vorschieben
• Firefox - Internet-Browser
• Thunderbird - Mailprogramm
• Window Washer - System"pflege"
• Passwörter - Tipps und Tricks zur Auswahl vernünftiger Passwörter"
Absolut lesenswert.
Informationsquelle: Das Rote Blog und pro-linux
KNOPPIX 5.1 Release erschienen
Weit später als ursprünglich geplant ist die neuen Version der Debian-basierten Live-CD und DVD mit Kernel 2.6.19, ntfs-3g und beryl jetzt verfügbar. In den KNOPPIX 5.1 Release Notes werden folgende Neuerungen angegeben:
• Update auf Debian etch/testing als Basisdistribution
• Linux Kernel 2.6.19(.1) + fuse 2.6.1
• cloop 2.05 Realtime Decompression mit erweitertem Block-Buffering für geringere CD/DVD Zugriffs-Latenz
• Ersatz von unionfs durch aufs wegen besserer Stabilität und Performance
• KDE 3.5.5
• OpenOffice 2.1
• ntfs-3g (12.12.2006) für voll transparenten NTFS-Schreibsupport, getestet auch mit der knoppix tohd= und knoppix fromhd= Boot-Option.
• ntfsprogs-Update (ntfsresize, ntfsmount, ntfsfix)
• Integration des 3D-Desktops beryl+emerald in KDE (manueller Start mit gnome ist ebenfalls möglich), per Bootoption knoppix desktop=beryl.
• Experimentelles Skript zur Erstellung eines bootfähigen Memory-Sticks (mkbootdev, Martin Öhler) aus einer laufenden KNOPPIX-Live-Session
Der Download ist wie immer z.B. über zahlreiche Mirrorserver möglich.
• Update auf Debian etch/testing als Basisdistribution
• Linux Kernel 2.6.19(.1) + fuse 2.6.1
• cloop 2.05 Realtime Decompression mit erweitertem Block-Buffering für geringere CD/DVD Zugriffs-Latenz
• Ersatz von unionfs durch aufs wegen besserer Stabilität und Performance
• KDE 3.5.5
• OpenOffice 2.1
• ntfs-3g (12.12.2006) für voll transparenten NTFS-Schreibsupport, getestet auch mit der knoppix tohd= und knoppix fromhd= Boot-Option.
• ntfsprogs-Update (ntfsresize, ntfsmount, ntfsfix)
• Integration des 3D-Desktops beryl+emerald in KDE (manueller Start mit gnome ist ebenfalls möglich), per Bootoption knoppix desktop=beryl.
• Experimentelles Skript zur Erstellung eines bootfähigen Memory-Sticks (mkbootdev, Martin Öhler) aus einer laufenden KNOPPIX-Live-Session
Der Download ist wie immer z.B. über zahlreiche Mirrorserver möglich.
ArchLUG Xandros Repositories verwenden
Auch für Xandros hat die Linux User Group aus Saint Louis, Missouri, einige Repositories auf Lager:
Um diese zu verwenden muss die /etc/apt/sources.list um folgenden Eintrag erweitert werden:
Unbedingt empfehlenswert sind auch die folgenden Quellen:
Weitere hilfreiche Informationen gibt es im englischsprachigen XandrosWiki der ArchLUG
Um diese zu verwenden muss die /etc/apt/sources.list um folgenden Eintrag erweitert werden:
deb http://www.archlug.org/apt xandros4 archlug
Unbedingt empfehlenswert sind auch die folgenden Quellen:
deb http://xnv4.xandros.com/4.0/upkg-i386 unsupported4.0-xn main contrib non-free
Weitere hilfreiche Informationen gibt es im englischsprachigen XandrosWiki der ArchLUG
Howto: HP Officejet 5600 / 5615 und Linux
Ein kurzes Howto: Der HP Officejet 5600 All-in-One Drucker und seine Variante 5615 (Q7311A) druckt auch unter Linux ganz passabel. Die Standardtreiber funktionieren allerdings eher weniger, aber dafür gibt es ja die HPLIP Treiber. Diese sollten Bestandteil jeder aktuellen Distribution sein. In das Common Unix Printing System (CUPS) können die HPLIP Druckertreiber problemlos eingebunden werden.
Auch diese Jobs verrichtet unsere XBox, die das wiederum an einen Printserver weiterreicht, der den Druckerpark versorgt. Für die unterschiedlichen Clients ist es dabei unerheblich, unter welchen Betriebssystem der Drucker läuft, die Aufbereitung der Druckdaten passiert durch CUPS.
Unter xebian lässt sich das wie unter jeder anderen Debian Variante installieren mit:
aptitude install hplip-ppds
Dann folgt der bekannte Installationsablauf:
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut... Fertig
Lese erweiterte Statusinformationen
Initialisiere Paketstatus... Fertig
Lese Task-Beschreibungen... Fertig
Die folgenden Pakete werden zusätzlich installiert:
hplip-ppds
0 Pakete aktualisiert, 1 zusätzlich installiert, 0 werden entfernt und 0 nichtaktualisiert.
Muss 1432kB an Archiven herunterladen.Nach dem Entpacken werden 13,6MB zusätzlich belegt sein.
Schreibe erweiterte Statusinformation... Fertig
Hole:1 ftp://ftp.de.debian.org sarge-backports/main hplip-ppds 0.9.7-3bpo1 [1432kB]
1432kB wurden in 2s heruntergeladen (632kB/s)
Wähle vormals abgewähltes Paket hplip-ppds.
(Lese Datenbank ... 79789 Dateien und Verzeichnisse sind derzeit installiert.)
Entpacke hplip-ppds (aus .../hplip-ppds_0.9.7-3bpo1_all.deb) ...
Richte hplip-ppds ein (0.9.7-3bpo1) ...
Forcing CUPS to reload available PPD list...
Restarting Common Unix Printing System: cupsd.
Nun den Drucker noch schnell über das Webinterface von CUPS einrichten, bei "Hersteller": "HP (HPLIP)" wählen und dann den enspechendenden Treiber auswählen.
Auch diese Jobs verrichtet unsere XBox, die das wiederum an einen Printserver weiterreicht, der den Druckerpark versorgt. Für die unterschiedlichen Clients ist es dabei unerheblich, unter welchen Betriebssystem der Drucker läuft, die Aufbereitung der Druckdaten passiert durch CUPS.
Unter xebian lässt sich das wie unter jeder anderen Debian Variante installieren mit:
aptitude install hplip-ppds
Dann folgt der bekannte Installationsablauf:
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut... Fertig
Lese erweiterte Statusinformationen
Initialisiere Paketstatus... Fertig
Lese Task-Beschreibungen... Fertig
Die folgenden Pakete werden zusätzlich installiert:
hplip-ppds
0 Pakete aktualisiert, 1 zusätzlich installiert, 0 werden entfernt und 0 nichtaktualisiert.
Muss 1432kB an Archiven herunterladen.Nach dem Entpacken werden 13,6MB zusätzlich belegt sein.
Schreibe erweiterte Statusinformation... Fertig
Hole:1 ftp://ftp.de.debian.org sarge-backports/main hplip-ppds 0.9.7-3bpo1 [1432kB]
1432kB wurden in 2s heruntergeladen (632kB/s)
Wähle vormals abgewähltes Paket hplip-ppds.
(Lese Datenbank ... 79789 Dateien und Verzeichnisse sind derzeit installiert.)
Entpacke hplip-ppds (aus .../hplip-ppds_0.9.7-3bpo1_all.deb) ...
Richte hplip-ppds ein (0.9.7-3bpo1) ...
Forcing CUPS to reload available PPD list...
Restarting Common Unix Printing System: cupsd.
Nun den Drucker noch schnell über das Webinterface von CUPS einrichten, bei "Hersteller": "HP (HPLIP)" wählen und dann den enspechendenden Treiber auswählen.
Updates: Firefox 1.5.0.9, Firefox 2.0.0.1 und Thunderbird 1.5.0.9
Die Entwickler von Mozilla haben neue Versionen des Webbrowsers Firefox und des Mailclients Thunderbird freigegeben. Ein Update von Firefox ist dringend erforderlich, da 5 kritische Sicherheitslücken bekannt wurden. Siehe auch den Verweis zum Kurztipp: Privatsphäre mit Firefox wiederherstellen. Auch bei Thunderbird wurden sechs kritische Fehler behoben.
Weitere Informationen
Weitere Informationen
Xandros Desktop Professional Deutsche Version 4.0 erschienen
Soeben ist die deutsche Version von Xandros Desktop Professional in der Version 4.0 erschienen. Es handelt sich dabei um ein komplettes Linux Desktop Betriebssystem und Programmpaket auf der Basis der stabilen Debian (Sarge) Distribution, die vor allem für Unternehmen und User bestimmt ist, die auf einfache Installation, Sicherheit, "professionelle" Supportunterstützung und große Stabilität Wert legen.
Die Version 4.0 wartet mit allen relevanten Programmen sowie Erweiterungen, die speziell für diese Distribution entwickelt wurde auf. Beinhaltet ist der stabile Kernel 2.6.18, X Window System 7.1, KDE 3.4.2, sowie eine Lizenz von CrossOver Office Standard 5.0.3. zur Integration von Windows Programmen in die Linux Oberfläche usw.
Wer einen Blick auf eine 30 Tage lauffähige Testversion werfen möchte, kann diese herunterladen. Kostenfreie, zudem in Teilen aktuellere Alternativen zu Xandros sind zum Beispiel Kubuntu 7.04 (Feisty Fawn).
Ein paar Tipps zu Xandros
Die Version 4.0 wartet mit allen relevanten Programmen sowie Erweiterungen, die speziell für diese Distribution entwickelt wurde auf. Beinhaltet ist der stabile Kernel 2.6.18, X Window System 7.1, KDE 3.4.2, sowie eine Lizenz von CrossOver Office Standard 5.0.3. zur Integration von Windows Programmen in die Linux Oberfläche usw.
Wer einen Blick auf eine 30 Tage lauffähige Testversion werfen möchte, kann diese herunterladen. Kostenfreie, zudem in Teilen aktuellere Alternativen zu Xandros sind zum Beispiel Kubuntu 7.04 (Feisty Fawn).
Ein paar Tipps zu Xandros
Kurztipp: Privatsphäre mit Firefox wieder herstellen

Firefox 2.0 - ebenfalls nicht völlig frei von Sicherheitsproblemen
Information und Quelle: Pro-Linux
Weil nachgefragt wurde: Das Theme heißt "Tinseltown"
Stell dir vor, dein Telefon wird vom Staat abgehört, ohne dass ein formeller richterlicher Beschluss notwendig wäre und irgendjemand je davon erfährt. Stell dir außerdem vor, alle deine Briefe werden vom Verfassungsschutz aufgerissen und gelesen. Und stell dir schliesslich vor, dass die Polizei unbemerkt in deine Wohnung eindringen und dort deine Unterlagen durchwühlen darf.