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»Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.« Einstein

Blogkino: Laura (1944)

Heute zeigen wir im Blogkino den Thriller Laura nach dem gleichnamigen Roman von Vera Caspary. Nach dem Mord an der Geschäftsfrau Laura Hunt (Gene Tierney) treten ein Kriminalbeamter (Dana Andrews) und ein Radiokolumnist (Clifton Webb) in den Fokus der Geschichte. Die Aufklärung des Mordes erweist sich als ausgesprochen schwierig - auch weil der Ermittler drauf und dran ist, sich in die tote Frau zu verlieben. Kurz vor Schluss nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung, die fast die gesamte Ermittlungsarbeit über den Haufen wirft...

Die Kameraarbeit von Joseph LaShelle wurde mit dem Oscar prämiert, die von David Raksin komponierte Titelmelodie erlangte große Bekanntheit und wurde vielfach kopiert.


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Halbzeitbilanz der Bundesregierung: Bundeswehr rekrutiert mehr Minderjährige als Soldatinnen und Soldaten

Foto: Bündnis "unter 18 nie!" vor dem Reichstag mit 2 Transparenten gegen die Rekrutierung Minderjährger
Foto: © Bündnis "unter 18 nie!"
Zum Weltkindertag am 20. September zieht das Bündnis „Unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr“ eine kritische Halbzeitbilanz der Arbeit der aktuellen Bundesregierung. Obwohl im Koalitionsvertrag festgehalten ist, dass „Ausbildung und Dienst an der Waffe volljährigen Soldatinnen und Soldaten vorbehalten bleiben soll”, hat die Bundeswehr 2022 1.773 minderjährige Soldatinnen und Soldaten eingestellt, darunter 327 Mädchen - ein erheblicher Anstieg um 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der höchste Wert seit fünf Jahren. Fast 10 Prozent aller neu eingestellten Soldaten und Soldatinnen waren 2022 minderjährig.

„Unser Bündnis fordert Verteidigungsminister Pistorius auf, das Rekrutierungsalter auf 18 Jahre zu erhöhen, wie es im Koalitionsvertrag festgeschrieben ist und wie es seine Partei, die SPD, und der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes seit vielen Jahren fordern“, sagt Martina Schmerr von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Sprecherin des Bündnisses „Unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr“.

“Die Bundeswehr versucht, ihre Personalprobleme auf Kosten von schutzbedürftigen minderjährigen Jungen und Mädchen zu lindern - das ist inakzeptabel und führt zu schweren Kinderrechtsverletzungen”, sagt Ralf Willinger von der Kinderrechtsorganisation terre des hommes und Sprecher des Bündnisses „Unter 18 Nie!“. “Über 150 Staaten weltweit halten den internationalen 18-Jahre-Standard für die Rekrutierung von Soldatinnen und Soldaten ein - es wird höchste Zeit, dass Deutschland dies auch tut.“

Mit Blick auf zunehmende Einsätze von Jugendoffizieren und „Karriereberater*innen“ der Bundeswehr an Bildungseinrichtungen sagt Martina Schmerr von der GEW: „Der russische Angriffskrieg hat vieles verändert: Das Militär präsentiert sich durch einen stetig steigenden Werbeetat in immer mehr Bereichen der Gesellschaft. Auch werden zunehmend Stimmen laut, dass sich die Schule für Jugendoffiziere öffnen sollte. Schulen müssen aber ein geschützter und ziviler Raum für Kinder und Jugendliche bleiben.“

Der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes hatte Deutschland zum Abschluss des Prüfverfahrens der Lage der Kinderrechte in Deutschland scharf kritisiert und dringend aufgefordert, die andauernde Rekrutierung minderjähriger Soldatinnen und Soldaten zu stoppen, da die Gefahr von Unfällen, seelischen Schäden, sexuellem Missbrauch und andere Formen der Gewalt in der Bundeswehr besonders hoch ist und solche Fälle dort regelmäßig registriert werden. [¹]

Das Bündnis “Unter 18 Nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr” wird getragen von verschiedenen Organisationen aus den Bereichen Frieden, Menschenrechte, Kirche und Gewerkschaften.

Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Abgeordnetenfrage (1980034-V267, 2021), die belegt, dass minderjährige Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr schwere körperliche und seelische Schäden erleiden. Abrufbar unter: https://unter18nie.de/2021/09/17/pressemitteilung-minderjaehrige-soldatinnen-und-soldaten-erleiden-koerperliche-und-seelische-schaeden/

Quelle: Pressemitteilung, 19.9.23

26.09.2023: Gedenkveranstaltung an das Oktoberfestattentat

Flyer der DGB Jugend München zur Gedenkveranstaltung an das Oktoberfestattentat am 26. September 2023 in MünchenAm 26.09.2023 jährt sich zum 43. Mal das Attentat auf das Oktoberfest von 1980 - der größte rechtsterroristische Anschlag der bundesdeutschen Geschichte.

Ein Attentat, bei dem 12 Menschen ermordet und Hunderte verletzt wurden.

Hunderte Menschen und Schicksale, die von diesem Attentat für ihr weiteres Leben gezeichnet wurden. Hunderte Menschen und ihre Familien und Freund*innen, die oft allein gelassen wurden mit ihren Kämpfen um Anerkennung und Unterstützung.

Auf der diesjährigen Gedenkveranstaltung wollen wir uns zu diesem Anlass der Frage annähern, welche Hilfe Betroffene von Terrorismus brauchen.

Wie können wir dafür sorgen, dass sie nicht zu Nummern und Bittstellenden werden, sondern als Menschen würdig behandelt, unterstützt und aufgefangen werden?

Diese Frage müssen wir uns als Gesellschaft stellen, wir müssen aber auch die staatlichen Stellen in Verantwortung nehmen. Was braucht es institutionell, nicht nur an finanzieller Hilfe, sondern vor allem auch an sozialer Begleitung und Unterstützung? Wie kann der behördliche Umgang mit Betroffenen von Terror menschlich gestaltet werden? Wie schaffen wir es, dass sie in der Mitte der Gesellschaft bleiben, statt an den Rand gedrängt und allein gelassen zu werden mit ihren Kämpfen um Anerkennung und Unterstützung?

Wir werden uns dieses Jahr aus der Perspektive von Betroffenen und Beratungsstellen diesen Themen annähern.

Wir laden ein zur Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung

Redner*innen:

Robert Höckmay, Überlebender des Oktoberfest-Attentats
Beratungsstelle BEFORE für Betroffene von rechter Gewalt und Diskriminierung

Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Dieter Reiter, ein Grußwort sprechen wird.

Ort: Denkmal am Haupteingang zur Theresienwiese
Datum: Dienstag, 26. September 2023, 09:30 Uhr


Diese Veranstaltung wird gefördert von der Landeshauptstadt München, Kulturreferat
Die Veranstaltung wird in Kooperation und Beratung mit dem Kulturreferat München durchgeführt.

Mehr Informationen
erinnernheisstkaempfen.de dokumentation-oktoberfestattentat.de

Quelle: Flyer der DGB Jugend München (PDF)


250000 Menschen beim 13. globalen Klimastreik von Fridays for Future

Klimastreikdemo in München  Foto: © Fridays for Future
Klimastreikdemo in München
Foto: © Fridays for Future
Unter dem Motto #EndFossilFuels beteiligten sich heute 250000 Menschen in über 250 Orten in ganz Deutschland am 13. globalen Klimastreik von Fridays for Future. Zuvor hatte es bereits zahlreiche Aktionen, unter anderem in Australien, der Mongolei und Pakistan gegeben. Im Laufe des Tages folgen weitere in Brasilien, Mexiko und Kolumbien. Die Bewegung fordert auf allen Kontinenten konsequente Maßnahmen für Klimagerechtigkeit und ein Ende aller fossilen Energieträger

“Wir waren mit Hunderttausenden auf der Straße und haben gezeigt, dass Menschen in der eskalierenden Klimakrise nicht tatenlos bleiben wollen, während die Bundesregierung es nicht schafft, Konzepte für sozialgerechte Klimapolitik umzusetzen. Denn obwohl die Ampel mehr Klimaschutz versprochen hat, plant sie das Klimaschutzgesetz abzuschwächen und zahlt das versprochene Klimageld nicht aus” so Schülerin Lilith Diaw von Fridays for Future

In der gesamten Republik streikten heute Menschen für eine Verschärfung des Klimaschutzgesetzes und die Einführung des im Koalitionsvertrags beschlossenen Klimagelds. Dabei beteiligten sich beispielsweise in Berlin 24.000 Menschen, in Hamburg 22.000 Menschen und in München 10.000 Menschen an den Demonstrationen der Klimabewegung.

Auch in zahlreichen kleineren Orten fanden Proteste statt, so etwa in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern), Altötting (Bayern) oder Freiberg (Sachsen). Fridays for Future wurde unterstützt von zahlreichen NGOs, Sozialverbänden und Kirchengruppen wie beispielsweise Save the Children, Misereor, DAV, Campact, BUND und Greenpeace. Für bessere Arbeitsbedingungen und eine Verdopplung des ÖPNV bis 2030 wurden außerdem gemeinsam mit den Beschäftigten im Nahverkehr und ihrer Gewerkschaft ver.di bundesweit Unterschriften gesammelt.

“Während um uns herum Dürren, Brände und Fluten zeigen, wie dringend gehandelt werden muss, haben die Menschen in der ganzen Republik heute konkrete Maßnahmen wie die Verschärfung des Klimaschutzgesetzes und das versprochene Klimageld eingefordert. Die Ampelregierung, allen voran Olaf Scholz, steht in der dringenden Verantwortung, endlich zu handeln, statt sich hinter faden Ausreden und internen Streitigkeiten zu verstecken!” ergänzt Darya Sotoodeh von Fridays for Future.

Quelle: Pressemitteilung Fridays for Future, 15.09.2023

Android: Beliebige Add-ons im mobilen Browser verwenden

Bis vor ein paar Tagen ging ich davon aus, daß bei Browsern auf mobilen Endgeräten, sei es unter Android oder IOS, keine Addons oder zumindest nur wenige installiert werden können. Eine Bekannte hatte mich wegen der beliebten "Nervenschoner" Erweiterung gefragt. Wegen der Hinweise auf den Seiten der Verbraucherzentrale Bayern wähnte ich mich jedenfalls im Recht. Dort heißt es klar:

Mobile Geräte

Das Nervenschoner-Plugin gibt es leider nicht für mobile Geräte.

Google und Apple haben die Standard-Browser ihrer Betriebssysteme Android und iOS für Plugins gesperrt.

Allerdings, meinte die Bekannte, ein befreundeter IT Mensch würde das Gegenteil behaupten. Kannnichsein. Also habe ich mich auf die Suche gemacht und was soll ich sagen: Es ist möglich, allerdings wohl nur mittels der Firefox-Nightly unter Android. Für IOS habe ich leider noch keinen freien Slot für eine Testflight Version von Firefox bekommen, daher kann ich hierzu nichts abschließendes sagen. Lange Rede, kurze Lösung: @DreQueary zeigt in diesem Video, welchen Weg er eingeschlagen hat. Er verwendet dazu "Firefox-Nightly" aus dem Google App Store.




Ich habe mitgeschrieben: Sobald Du Firefox Nightly heruntergeladen hast, tippst du auf die Drei Punkte im Programmfenster unten rechts. Gehe dann auf Einstellungen und dann scrollst Du ganz nach untern auf den Bildschirm, bis "Über Firefox Nightly". Antippen. Dann erscheint ein Versionshinweis mit dem blauen Firefox Logo. Tippe das 4 oder 5x an, bis eine Meldung erscheint, nachdem Du im Entwicklermodus bist. Danach startet Firefox Nightly neu, falls nicht kehrst Du zum vorigen Fenster zurüück.

Als nächstes benötigst Du einen Account bei Mozilla, um eine Add-on-Sammlung anlegen zu können, auf die Firefox dann zugreifen kann. Wenn Du Dich registriert hast, klickst du hier.

Benutzermenü mit der Mglichkeit, eine Addonsammlung anzulegenGib der Sammlung einen beliebigen kurzen Namen, ein paar Zeichen, z.B. Test reichen. eine Beschreibung ist nicht nötig, einfach das Anlegen der Sammlung bestätigen, in der dann erscheinenden Eingabemaske dann den Namen des gewünschten Add-ons eingeben, in diesem Fall "Nervenschoner" und dann in der erscheinenden Liste das Add-on anklicken. Es erscheint dann folgender Bildschirm:

Das Auswahlmenu für die Pluginsammlung
Die Sammlung ist mit diesem Plugin angelegt. Merke Dir Deine Sammlungsnummer, die Du gleich brauchst - im Beispiel gelb markiert (18047646). Nun wieder zum Browser. Sobald Firefox Nightly neu gestartet ist, gehst Du wieder über die 3 Punkte auf Einstellungen. Scrolle dann den Bildschirm runter, bis "Benutzerdefinierte Add-on-Sammlung" erscheint. Tippe das an. In das erscheinende Menü gibst Du ein:

(1. Zeile:) 18047646
(2. Zeile:) Test

Dann auf Ok. drücken. Firefox startet neu.

Dann kannst Du im Einstellungsmenü von Firefox-Nightly das ausgewählte Add-on aktivieren. Tippe dazu Auf Add-ons. Wenn Du auf den Add-on Namen tippst, kommst Du in die Einstellungen des jeweiligen Add-ons und kannst da herum erxperimentieren.

Kaputtmachen kannst du nichts.  Du kannst den Firefox Nightly auch als Standardbrowser einstellen, das geht auch über die Einstellungen im Programm.

k9 - combatiente zeigt geschichtsbewußt: "Der Maze-Gefängnisausbruch: 25. September 1983"

Der Einladungsflyer zeigt eine Luftaufnahme des Knastes und Bilder der Ausbrecher mit den Angaben aus dem BeitragstextMAZE erzählt die wahre Geschichte vom größten europäischen Gefängnisausbruch seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs

1983: Auf dem Höhepunkt des Befreiungskampfes in Nordirland in 1970er und 1980er Jahren inhaftierte die britische Regierung hunderte Mitglieder der militärischen Organisation „Provisional Irish Republican Army“ (IRA) im berüchtigten Maze-Gefängnis (Long Kesh). Das Labyrinth als Europas sicherster Hochsicherheitsknast angepriesen, galt als ausbruchsicher, bis 38 IRA-Gefangene am 25. September 1983 den größten Gefängnisausbruch äischen Geschichte, aus H-Block 7 machten.

Sonntag 24.September 2023 - 19 UHR

kinzigstraße 9 + 10247 berlin + Us samariterstraße + S frankfurter allee

Die größte Gefängnisflucht der britischen + irischen Geschichte und die größte G-Flucht in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg.

Film über einen Ausbruch aus dem Maze Prison - Stephen Burke 2017, 92 Min.

combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

Blogkino: The Maltese Falcon (1941)

Heute zeigen wir im Blogkino den Bogart Klassiker "The Maltese Falcon". Viele Filmhistoriker sehen „Die Spur des Falken” als ersten echten Film noir. Der Krimi läutete die klassische Ära ein und ist bereits die dritte Adaption des Romans „Der Malteser Falke” von Dashiell Hammett. Erzählt wird die Geschichte des Privatdetektivs Sam Spade (Humphrey Bogart), der den Tod seines Partners aufklären will und dabei dunklen Machenschaften rund um eine Falken-Statuette auf die Spur kommt...


Debian: add-apt-repository Fehlerbehebung

Bei der Verwendung des Softwareinstallationsscriptes add-apt-repository - das im Paket software-properties-common enthalten ist - auf Debian 12 kommt es zu folgender Fehlermeldung:

sudo add-apt-repository ppa:bashtop-monitor/bashtop
Traceback (most recent call last):
  File "/usr/bin/add-apt-repository", line 362, in
    sys.exit(0 if addaptrepo.main() else 1)
                  ^^^^^^^^^^^^^^^^^
  File "/usr/bin/add-apt-repository", line 345, in main
    shortcut = handler(source, *shortcut_params)
               ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
  File "/usr/lib/python3/dist-packages/softwareproperties/shortcuts.py", line 40, in shortcut_handler
    return handler(shortcut, *kwargs)
           ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
  File "/usr/lib/python3/dist-packages/softwareproperties/ppa.py", line 86, in init
    if self.lpppa.publishdebugsymbols:
       ^^^^^^^^^^
  File "/usr/lib/python3/dist-packages/softwareproperties/ppa.py", line 126, in lpppa
    self.lpppa = self.lpteam.getPPAByName(name=self.ppaname)
                  ^^^^^^^^^^^
  File "/usr/lib/python3/dist-packages/softwareproperties/ppa.py", line 113, in lpteam
    self.lpteam = self.lp.people(self.teamname)
                   ^^^^^^^^^^^^^^
AttributeError: 'NoneType' object has no attribute 'people'

Was ärgerlich ist, kann doch mit diesem Script eine Softwarequelle einfach zu den Systemquellen des Rechners hinzugefügt werden ohne sich groß mit den nötigen gpg Keys usw. befassen zu müssen - diese werden nämlich gleich mit heruntergeladen und installiert. Ein guter Komfortgewinn für faule User. ;-)

Die Fehlermeldung kommt von der fehlenden Python Bibliothek python3-launchpadlib. Nach Installation derselben funktioniert add-apt-repository einwandfrei.

Nach einem Hinweis von dieser Quelle bearbeitet.